WikiDer > Lebus
Stadt in Deutschland | |||
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Landbezirk | Märkisch-Oderland | ||
| amt | Lebus | ||
| Koordinaten | 52° 25′ N, 14° 32′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 54,23 km² | ||
| Einwohner(31-12-2018[1]) | 3.180 (59 Einwohner/km²) | ||
| Höhe | 20 m | ||
| Bürgermeister | Joachim Naumann (CDU) | ||
| Wirtschaft | |||
| GewSt Hebesatz | % ([1]) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 15326 | ||
| Vorwahl | 033604 | ||
| Nummernschild | MOL | ||
| Stadt | 3 Ortsteile | ||
| Gemeindenummer | 12 0 64 268 | ||
| Webseite | www.amt-lebus.de | ||
Lage von Lebus in Märkisch-Oderland | |||
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Lebus (Polieren: lubusz) ist eine Stadt in der DeutscheZustandBrandenburg. Lebus befindet sich in der Landkreis Märkisch-Oderland und hat 3.180 Einwohner.[1] Die Stadt liegt am Oder und damit zum Polieren Grenze, es war Teil der Deutsche Demokratische Republik.
Lebus ist der Namensgeber der Land Lebus und der Strom Woiwodschaftlubusz in Polen. Bis zur Gründung von Frankfurt an der Oder) im 1253 Lebus war der wichtigste Ort in der Gegend. In den Kampfhandlungen von 1945 Lebus wurde komplett in Schutt und Asche gelegt. In den Jahren fünfzig Lebus wurde umgebaut.
Population
| Bevölkerungsentwicklung | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | 1875 | 1890 | 1910 | 1925 | 1933 | 1946 | 1993 | 2000 | 2006 |
| Einwohner[2] | 2328 | 2427 | 1697 | 2513 | 2492 | 1498 | 1698 | 2697 | 3341 |
Verkehr und Transport
Lebus wird von einem Regionalbus angefahren, der 7 Tage die Woche mehrmals täglich verkehrt. Diese Buslinie, Linie 969, wird von der DB, und kann als Ersatzbusdienst der ehemaligen angesehen werden Bahn Küstrin-Kietz - Frankfurt. Von dieser bis 2006 in Betrieb befindlichen Bahn ist nur noch das Steinbett erhalten.
Im Juli 1977 ereignete sich hier ein Zugunglück mit 29 Toten.[Quelle?]
Sport und Erholung
Durch diesen Ort läuft die Europäischer Wanderweg E11. Die E11 fährt von Den Haag im Osten, derzeit die Grenze Polen/Litauen. Die Route kommt von Reitwein und weiter in südwestlicher Richtung zur Siedlung Hexenberg und Frankfurt an der Oder).
Galerie
Die Evangelische Stadtkirche
Steg an der Oder
Denkmal für die Gefallenen des Zweiten Weltkriegs
Sowjetisches Denkmal für Kämpfer des Zweiten Weltkriegs
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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