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EIN Laubwald ist ein Wald in denen in der Baum- und Strauchschicht meist Laubbäume, Sträucher und lianen Aussehen.
Aussehen
Laubwälder kommen auf der Erde hauptsächlich in Gebieten vor, in denen ein klarer Saisonwechsel ohne extreme Temperaturen, also keine sehr heißen Sommer oder sehr kalten Winter. Es muss fast das ganze Jahr über regnen. Ein Laubwald hat eine Vegetationsperiode von 4 bis 6 Monaten. In Bezug auf die Landfläche bedecken sie etwa 5 Prozent der Erde. Laubwälder findet man hauptsächlich auf der nördlichen Hemisphäre, nämlich in Nordwest-, Mittel- und Osteuropa, den östlichen Vereinigten Staaten, Nordchina, Korea, Japan und dem Fernen Osten Russlands. Südchile ist der einzige Ort auf der Südhalbkugel mit gemäßigten Laubwäldern. Laubwald ist das Natürliche Höhepunkt Ökosystem in den meisten Niederlanden, wo keine ombrotropher Torf oder Hochmoor früher gewesen. Die natürlichen Laubwälder wurden vollständig gerodet. Die heutigen Laubwälder wurden vom Menschen gepflanzt. Dadurch haben sie eine andere Artenzusammensetzung als der Laubwald, der von Natur aus zu den Niederlanden gehört.
Schichtung des Waldes
In einem Laubwald wachsen die Pflanzen unterschiedlich Vegetationsschichten. Nicht in jedem Laubwald lassen sich immer alle Vegetationsschichten unterscheiden.
Am Fuße eines Waldes ist Wurf. Die Streuschicht besteht aus abgefallenen Zweigen und Blättern. In der Einstreu sind viele kleine Tiere zu finden. Der Boden des Laubwaldes ist nährstoffreich Humusschicht. Dies geschieht, weil die Bäume und Sträucher am Ende des Sommers, Herbstes und Winters ihre Blätter verlieren, die dann zu Boden fallen. In der resultierenden Schicht viele Pilze und Bakterien, die es in eine Humusschicht zerlegen.
Direkt über dem Wurf ist der Moosschicht. diese Schicht ist nur wenige Zentimeter hoch. Hier wachsen Moose und Pilze.
Über der Moosschicht befindet sich die Kräuterschicht. Hier wachsen Farne, Heidelbeeren und allerlei andere krautige Pflanzen. Auch im Wald selbst kommen Kräuter und andere Kleinpflanzen vor, allerdings nur im Spätwinter und zeitigen Frühjahr, wenn die Wälder noch kahl sind, die Bäume aber schon langsam wachsen. Wenn die Bäume so dicht mit Blättern gewachsen sind, dass wenig direktes Licht durchkommt, verschwinden die Kräuter wieder.
Darüber ist der Strauchschicht mit noch nicht ausgewachsenen Sträuchern und Bäumen.
Ganz oben ist die Baumschicht mit dem Krone der Bäume. Zwischen den vier Schichten findest du Wettbewerb Platz für das Sonnenlicht und um möglichst viele Samen auf dem Boden keimen zu lassen.
Tierleben
In den Bäumen wird man besonders Insekten, Vögel und Klein Nagetiere während der Boden auch für die größeren Säugetiere geeignet ist, sowohl für Pflanzenfresser als auch für Raubtiere. Auf den Lichtungen im Wald trifft man nicht nur auf Sträucher, sondern auch auf kleinere Pflanzen, wie zum Beispiel Kräuter. Diese brauchen mehr Licht als Sträucher. Sie sind daher nur auf den größeren Lichtungen im Wald zu finden, während die Sträucher bereits in kleinen offenen oder unterbrochenen Waldflächen wachsen können.