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Lou Manche | ||||
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Sgrafitto bei IKC Pius X in Bemmel (1959) | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Louis Emile Manche | |||
| Geboren | Amsterdam, 4. Dezember1908 | |||
| Verstorben | Veldhoven, 30. Januar1982 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Bildhauer, Illustrator, Grafiker, Keramikerin, Zeichner, Wandmaler und Glaser | |||
| RKD-Profil | ||||
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Louis Emile (Lou) Manche (Amsterdam, 4. Dezember1908 – Veldhoven, 30. Januar1982) war ein NiederländischBildhauer, Illustrator, Grafiker, Keramikerin, Zeichner, Wandmaler und Glaser.
Leben und Arbeiten
Manche war ein Sohn des Malers Louis Emile Manche sen. (1886-1973) und Adriana Maria van Nispen (1887-1978) und ein älterer Bruder des Bildhauers Auguste Manche. Er heiratete Johanna Engelina (Anna) Janssen.
Er studierte unter anderem bei August Falise und Pete Slager Jr. zum Königliche Schule für Kunst, Technologie und Handwerk im 's-Hertogenbosch und dann auf der Amsterdamse Nationale Akademie der Schönen Künste unten Richard Roland Holst. KunstkritikerJos de Gruyter nannte ihn 1939 "a by Charles Eyck beeinflusste, dekorativ-religiöse Begabung".[1] Manche lebte bis 1954 in Nijmegen, danach eröffnete er ein Atelier im Schloss Nieuwenbroeck im beesel, ab 1961 lebte er in Beste und 1968 zog er mit seinem Atelier um Die drei Tore zu Veldhoven.
Manche illustrierte eine Reihe von Kinderbüchern und schuf mehrere christlich-religiöse Werke, darunter Buntglasfenster und Wandreliefs. Er war Mitglied der Allgemeine Katholische Künstlervereinigung und die Stiftung Pro Arte Christiani. Um 1973 war er einer der Initiatoren des Kempischen Kring van Keramisten.
Kriegsjahre
Spiel war Nationalsozialist, Mitglied von NS B, und von 1940 bis 1944 Kommandant der Resilienz-Abteilung (WA) in Nimwegen. Seine Brüder Auguste und Gérard schlossen sich der SS. Für die Ausstellung in Utrecht 1942 Wiederbelebte Menschen, wo der Aufstieg des Nationalsozialismus dargestellt wurde, fertigte Lou Manche ein Wandgemälde an.[2] Er hat auch gemacht poster für die Propaganda von dem Abteilung für öffentliche Information und Kunst, darunter "Die Niederlande werden wieder auferstehen" und "Wer von beiden ist der wahre Holländer?" und eine als Antwort auf die Bombardierung von Nijmegen. Nach dem Zweiter Weltkrieg war er für einige zeit interniert im Camp Vught.
Als die Royal British Legion 1954 Manche mit einem Buntglasfenster für die Kapelle auf 'Unser Hof' in Berg und Tal dies führte wegen seiner Rolle im Krieg zu Widerstand.[3][4] Der Auftrag wurde anschließend an Wim van Woerkom.[5] In dem 1975 erschienenen Übersichtskatalog zu Manches Werk wird die Kriegszeit nicht thematisiert.
Arbeiten
- Buntglasfenster Kirche Saint Vincent a Paolo in Pansen, in einer Nachbarschaft Brunssum
- Glasfenster (1950) für die Donatus-Kirche im bemmel
- 20 Glasfenster (1952-1955) für die Kirche St. Johannes der Täufer in Mijdrecht-Wilnis in vier Kunststilen.[6]
- Maria Relief (1955) für die Mädchenschule in Wijchen. Die Schule wurde 2008 abgerissen, die Arbeiten wurden 2018 in den Pfarrgarten des Antonius Abtkerk auf der Oststraße.
- Kinderfiguren (1954) und Sgrafitto (1959) für die Schule Pius X. in Bemmel
- Buntglasfenster Lady Chapel (1966) in Best
- Maria mit Kind vor der Antoniuskirche (1968) in Best
- Glücklicher Hans, Lidwina-Schule (1968), Best
- Bergsteiger (1972), Best
- zwei Reliefs (1974) für Sozialgebäude und öffentlichen Lesesaal in Someren
Bilder
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Glasfenster (1950), Donatuskirche, Bemmel

Detail Glasfenster Het Penningske der Witwe (1952) H. Johannes de Doperkerk, Mijdrecht-Wilnis
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Junge nach oben (1954), Bemmel
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Junge am Wasser (1954), Bemmel

Reliefbibliothek (1974), Someren
Veröffentlichungen
- Von einem marianischen Maler, Den Bosch: L.C.G. Malmberg, 1931
- Lou Manche. Arbeit, Veldhoven: Galerie Die Drei Tore, 1975
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Siehe die Kategorie Lou Manche von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
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