WikiDer > Luftwäscher

Luchtwasser

EIN Luftwäscher wird in der Intensive Tierhaltung verwendet werden, um Emissionen von gefährlichen Stoffen und/oder Stoffen, die die Umwelt beeinträchtigen, zu reduzieren. Es gibt chemische und biologische Luftwäscher. Es gibt auch Kombi-Luftwäscher, die verschiedene Systeme emissionsmindernder Techniken kombinieren. Das kann chemisch-biologisch oder biologisch-biologisch sein. Chemische Luftwäscher arbeiten mit Wasser und Schwefelsäure, biologische Luftwäscher mit Bakterien. Chemische Luftwäscher reduzieren nur die Emissionen von Ammoniak und (Fein-)Staub, während biologische Luftwäscher neben Ammoniak auch andere Stoffe reduzieren.

Operation

Die schmutzige Luft aus den Räumen, in denen die Tiere gehalten werden, strömt zunächst durch Regelventile. Dadurch kann der Landwirt die Belüftung des Raumes steuern, indem er die Klappen öffnet oder teilweise schließt. Die Luft gelangt dann in einen zentralen Abluftkanal. Dies ist ein langer Schacht oben im Stall, wo die Luft aus mehreren Räumen zusammenkommt und mit großem Druck angesaugt wirdFans. Diese sorgen auch für den Luftstrom, denn im Abluftkanal herrscht ein leichter Unterdruck. Weil der Luftdruck überall gleich sein will, wird er aus den Tierräumen abgesaugt. Die Druckventilatoren werden so genannt, weil sie die gesamte Luft in einen Raum blasen, die Druckkammer erwähnt. Dies befindet sich zwischen dem Fans und der Luftwäscher selbst.

Der Luftwäscher enthält Filterpakete, dicke Kunststoffblöcke mit unregelmäßigen Löchern. Darüber wird das Waschwasser, je nach Art des Luftwäschers, Wasser mit Schwefelsäure oder Wasser mit Bakterien gesprüht. Durch die Druckdifferenz wird die Luft hindurchgedrückt und somit die (Umwelt-)Gefährdungsstoffe reduziert. Dann entweicht die Luft durch große Löcher an der Oberseite des Luftwäschers.

Chemische Reaktion

Die Reaktion des Ammoniaks mit dem Waschwasser verläuft wie folgt:

2 NH3 huh2oh huh2SO4 → (NH4)2SO4 huh2Ö

Die Restprodukte sind Wasser und Ammoniumsulfat. Enthält das Waschwasser zu viele dieser Stoffe, enthält es nicht mehr so ​​viel Schwefelsäure und landet in einem großen Tank, dem Abwassersilo. Dieses Ammoniumsulfat kann verwendet werden als Dünger, da es einen großen Stickstoffanteil enthält, ca. 50 bis 60 kg reiner Stickstoff pro Kubikmeter Wasser ablassen.

Organische Luftwäscher

Dieser Luftwäscher arbeitet mit Bakterien, die Ammoniak in andere Stoffe umwandeln. Dadurch wird auch der Geruchs- und Staubanteil in der Luft drastisch reduziert. Das Ammoniak löst sich entsprechend der Reaktion zuerst im Wasser auf

NH3 huh2O → NH4 OH

wobei also eine Lösung von Ammonium entsteht. Die biologische Umwandlung basiert auf Nitrifikation. Dabei oxidieren nitrifizierende Bakterien das Ammonium in einem ersten Schritt zu Nitrit nach der antwort

2 NH4 3 O2 → 2 NEIN2- 4 Stunden 2 H2Ö,

danach hat es sich gebildet Nitrit in einem zweiten Schritt wird weiter oxidiert zu Nitrat:

2 NEIN2- Ö2 → 2 NEIN3-.

Der erste Schritt wird hauptsächlich von den Bakterien durchgeführt Nitrosomonas, während Nitrobakterien für den zweiten Schritt verantwortlich. Unter Umständen, zum Beispiel bei Sauerstoffmangel, erfolgt der zweite Schritt nicht vollständig, so dass sich das giftige Nitrit anreichern kann.

Achtung

Luftwäscher sind nicht ungefährlich, insbesondere chemische Luftwäscher. Schwefelsäure ist stark ätzend und sollte niemals mit Wasser übergossen werden. Der Landwirt muss persönlichen Schutz tragen und in dem Raum, in dem die Schwefelsäure gelagert wird, a Notdusche und Augenspülflasche vorhanden, falls der Bauer Schwefelsäure über ihn bekommt Biologische Luftwäscher haben im Prinzip die gleiche Wirkung wie ein Filter im Aquarium, daher besteht hier keine wirkliche Gefahr, da die Bakterien, die diese Prozesse bewirken, nicht krankheitserregend sind.[Quelle?]

Luftwäscher sind wegen der Elektrizität auch eine Brandgefahr.[1] Das Belüftungssystem von Luftwäschern kann Scheunenfeuer sie weiter anregen.[2] Laut Versicherer Achmea 60 Prozent der Installationen weisen thermografische Auffälligkeiten auf.[3]

Siehe auch