WikiDer > Lukmanierpas
Lukmannerpass | ||
Passhöhe im Winter | ||
| Höhe | 1916 m² | |
| Koordinaten | 46° 34′ N, 8° 48′ O | |
| Von | Biasca | |
| Zu | disentis | |
| Erhöhen, ansteigen | 10% | |
| Straßenbelag | Asphalt-/Betonplatten | |
| Wintersperre | Oktober-Mai | |
Das Lukmannerpass (Italienisch: Passo del Lucomagno / Rhetorik: Cuolm Lucmagn) verbindet die italienische Sprache Valle di Blenio mit Deutsch und RätoromanischSurselva (Vorderrheintal). Der Name des Passes leitet sich wahrscheinlich von der Lateinlucus magnus (großer Wald). Die Grenze zwischen den Schweizer Kantonen Tessin und Graubünden geht auf die Höhe. Die Route ist schon Römer verwendet und spielte eine große Rolle während der Große Migration. Die heutige Straße wurde 1877 gebaut.
Topographie
Der Lukmanier Pass ist ein relativ niedriger Pass, der die Hauptkamm der Alpen geht. Der Malojapass (1815 m) ist etwas niedriger, aber in westlicher Richtung muss man den Col de l'Echelle geh nah ran Briancon um einen Pass zu finden, der niedriger als 2000 Meter ist. Der Pass bildet die Wasserscheide zwischen den Becken des Rhein im Norden und das der Tessin im Süden. Somit liegt der Pass auch auf dem Europäische Wasserscheide zwischen Atlantik (Rhein) und Mittelmeer (Po über das Tessin).
Richtungen
Die Route aus dem Süden beginnt in Biasca Wert Valle di Blenio und der Valle Leventina sich treffen. Der Beginn des Tals des Flusses Brenno ist ziemlich dicht besiedelt, die Straße durch das Tal ist sehr breit und führt schnell nach Olivone. Hier biegt die noch breite Straße nach Westen ab. Mäandernd und mäßig ansteigend wird das Plateau unterhalb des Berges Pizzo dell'Uomo erreicht. Das Alpe Pertusio ist voll von herrlich großen Arven. Die Ebene ist ein wichtiger Ausgangspunkt für Bergwanderungen. Einige Kilometer nördlich liegt die Passhöhe des Lukmanier.
Die Passhöhe bietet keine überwältigende Aussicht wie die meisten schweizerisch Alpenpässe. Das Panorama beschränkt sich auf die umliegenden Berge. Das Reservoir Lago di Santa Maria ist meist halb leer und Strommasten überspannen die gesamte Ebene von Norden nach Süden. Die große Attraktion des Passes ist die beispiellose Anzahl markierter Wanderwege in dieser Zone, insbesondere im mit Seen übersäten Tal Val Piora.
Der Abstieg nach disentis geht durch Val Medel. Die ersten Kilometer ist die Straße in a Lawinengalerie entlang des Lago di Santa Maria. Der Abstieg ins Vorderrheintal ist einfach. Nach dem Dorf curaglia wird zur wilden Schlucht Höllenschlucht bestanden.
Fotos
Externe Links
| Bergpässe über den Alpenhauptkamm | ||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
| Schweizer Pässe |
|---|
Albulalb · Alpe Gesero · Bernina · Brunig · Chasseral · Croix · fluela · forclaz · furka · furggu · Glas · Glaubenbüelen · Grimsel · Große Scheidegg · Großer St. Bernhard · Gurnigel · Gueulaz · jaun · Julier · Klausen · Kleine Scheidegg · Lenzerheidepass · Livigno · Glücksweg · maloja · Moosalp · Moose · · Saanenmöser · Neggia · nufenen · Oberalp · ofen · Sozius · Planches · Pragel · San Bernardino · Sanetsch · Schallenberg · Simplon · Heiliger Gotthard · Splügen · stützen · Umbrail · Vue des Alpes · Wolfgang |