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Manu Ruys
Manu Ruys
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Hintergrundinformation
NameEmmanuel Maria Edouard Eveline Ruys
GeborenAntwerpen, 25. Februar1924
VerstorbenBrügge, 7. Dezember2017
RegionFlagge Flämische RegionFlandern
LandFlagge von Belgien Belgien
BerufJournalist
Editor
Publizist
Funktionen
? - ?ChefredakteurWellenaktion
1955 - 1960Leiter des Innenraums Der Standard
1960 - 1975Zeitungen der politischen Koordinatoren Der Standard
1975 - 1989Politischer Chefredakteur Der Standard
Portal  Portalsymbol  Medien

Emmanuel (Manu) Maria Edouard Eveline Ruys (Antwerpen, 25. Februar1924Brügge, 7. Dezember2017[1]) war ein führendes BelgierJournalist, Editor und Publizist.

Lebenszyklus

Er stammte aus einer aufgeschlossenen Familie im Raum Antwerpen Bourgeoisie, wo es Französisch als es oft noch Amtssprache war und Niederländisch begann, an Boden zu gewinnen. Er studierte an der Kollegium Unserer Lieben Frau in seiner Heimatstadt und darüber hinaus Germanische Sprachen zum Katholische Universität Löwen. Noch während seines Studiums debütierte er als Chefredakteur in der flammend Kulturmonatsmagazin Wellenaktion, das von 1945 bis 1950 in Antwerpen erschien, und während der Repression hin zu einer stärkeren Bindung zwischen Katholiken und Nationalisten angestrebt. Ruys hatte Christian . ausgesprochen Vision des Lebens, während seine persönliche politische Entscheidung für die flämische Unabhängigkeit in a föderal oder konföderal Belgien war prominent und während seiner gesamten Werdegang gehalten.

Nach Abschluss seines Studiums begann er als Parlamentsredakteur bei der Zeitung Der Standard. Dort baute er seine Karriere auf und wurde 1955 Chef der Innenredaktion, 1960 politischer Koordinator und Kommentator der Zeitungsgruppe De Standaard und 1975 Politischer Chefredakteur. Ruys hat dazu beigetragen, dass die Identität der Standardgruppe und redaktionelle Autonomie waren gewährleistet, als die Zeitung nach Konkurs von ihr Verlag 1976 wurde von der Flämischer Verlag (VUM) von ReederAndré Leysen. 1982 wurde er Mitglied der Der Aufsichtsrat des VUM und später des Exekutivkomitee. Nach seiner Pensionierung 1989 war er weiterhin Stammgast Meinungsbeiträge zustellen. 1997 wurde die Zusammenarbeit beendet. Das ideologisch Der Kurswechsel in De Standaard war kein Unbekannter.

Außerdem war er, wie die meisten Journalisten der Wetstraat damals ab 1952 mit vanaf . verbunden der Concise Report Service der Abgeordnetenkammer1983 wurde er deren Direktor.

Manu Ruys war der Privilegierte Zeuge dass die Entwicklungen in dem Presselandschaft und der Politik erfahren. Er war jahrelang Chefredakteur der Zeitungen De Standaard und Schwesterzeitung Die Zeitung. Während seiner Zeit als Chefredakteur war er ein maßgeblicher politischer Kommentator und prägte die öffentliche Meinung bezüglich der Gemeinschaft Probleme und die Belgische Staatsreform. In seiner Position hat Manu Ruys über viele Jahre hinweg vertrauliche Beziehungen zu Politikern verschiedener politischer Parteien aufgebaut. Neben seinem Interesse an der Flämische Emanzipation, die das belgische Zeitgeschehen nach dem Zweiter Weltkrieg weiterhin dominierend, interessierte er sich auch für die Entwicklungen im ehemaligen belgischen KolonieKongo, für die er kaum parlamentarisch Engagement entdecken konnte.

Auch nach seinem 80. Lebensjahr blieb Ruys der politische Führer aktuelle Angelegenheiten genau verfolgen und gelegentlich veröffentlichen Meinungsartikel in Zeitschriften wie Durchbruch des Flämische Volksbewegung und die katholische Meinung wöchentlich tertio.

Manu Ruys starb am 7. Dezember 2017 nach kurzer Krankheit.[2]

Auszeichnungen

1995 erhielt er den Orden des Flämischen Löwen. Am 11. Juli 2015 bekam er es Große Dekoration des Flämische Gemeinschaft.[3][4]

Literaturverzeichnis[5]

  • Belgien zerfällt; Keesing (1969)
  • Die Flamen: Ein Volk in Bewegung, eine Nation im Entstehen[6]; Lannoo (1972); ISBN 90 209 042 64
  • Die Geburt der flämischen Nation; (1985)
  • 25 Jahre Kongo-Zaire; Grammen (1985)
  • Beobachter unterwegs; Lannoo (1989); ISBN 90 209 174 12
  • Hinter der Maskerade: über Macht, Scheinleistung und Impotenz; Pelckmans (1996); ISBN 90 289 227 84
  • Auf dem Korn. Politische Meditationen; (1997)
  • Über die Schwelle der Angst; Pelckmans (1998); ISBN 90 289 259 53
  • Eine Lebensgeschichte; Lannoo (1999); ISBN 90 209 373 40
  • Warum Lumumba musste sterben; Pelckmans (2000); ISBN 90 289 287 66
Vorgänger:
Albert De Smaele
Chefredakteur von Der Standard
ist m. Luc Vandeweghe (1960 - 1975), Luc Van Gastel (1975 - 1976) und
Lode Boston (1976 - 1989)

1960 - 1989
Nachfolger:
Mark Deweerdt