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Michail Moisejewitsch Botwinnik (Russisch: Михаил Моисеевич Ботвинник), meist zu Lebzeiten als . geschrieben Botvinnik, (Kuokkala (jetzt Repino), 17. August1911 – Moskau, 5. Mai1995) war ein RussischSchachspieler. Er war (mit Unterbrechungen) Weltmeister von 1948 bis um 1963.
Erste Erfolge
(Staunton Groningen, 1946)
Botvinnik hat gelernt Schach als er zwölf Jahre alt war. Mit 14 Jahren machte er erstmals in einem Simultan-Match mit dem damaligen Weltmeister auf sich aufmerksam Jose Raul Capablanca Niederlage. Er drang schnell an die Spitze des Sovietunion. Im 1931 und 1933 er gewann die Meisterschaft dieses Landes. Danach begann er sich auch international zu manifestieren. Er gewann unter anderem die stark besetzten Moskauer Turniere in 1935 und Nottingham im 1936. Im 1938 er wurde Dritter in der AVRO-Turnier. Im 1939 er wurde wieder Meister der Sowjetunion und in 1941 er gewann die sogenannte Absolute Meisterschaft der Sowjetunion. Im 1944 und 1945 er gewann erneut die reguläre Meisterschaft. Im 1946 Botvinnik gewann die stark besetzte Staunton-Turnier zu Groningen vor dem Max Euwe, Wassili Smyslow, Miguel Najdorf und Laszló Szabo.
WM-Titel
Nach dem Tod des damaligen Weltmeisters Alexander Aljechin im 1946 Es wurde beschlossen, ein Turnier zur Weltmeisterschaft zu organisieren. Botwinnik, Wassili Smyslow, Samuel Reshevsky, Max Euwe, Paul Keres und Ruben fein eine Einladung bekommen. Letzterer entschied sich gegen eine Teilnahme, und so wurde ein Fünfkampf gespielt, eine Hälfte in den Niederlanden und die andere in der Sowjetunion. Botvinnik gewann dieses Turnier souverän mit 14 Punkten aus 20 Partien und ist damit sechster Schachweltmeister.
Im 1951 er verteidigte seinen WM-Titel in einem Match mit David Bronstein. Dies endete 12-12, mit dem Botvinnik den Titel behielt. Im 1954 war mal Wassili Smyslow der Herausforderer, mit dem gleichen Ergebnis. Im 1957 Smyslov konnte Botvinnik 12½-9½ schlagen, aber ein Jahr später holte Botvinnik den Titel im Revanche-Match mit 12½-10½ zurück. Im 1960 er hat wieder verloren, diesmal von Michail Tali, mit 12½8½, aber auch diesmal gewann er das Revanchematch ein Jahr später mit 13-8. 1963 er musste den Titel definitiv holen Tigran Petroshan Gib auf. Er verlor das Titelmatch 12½-9½ und spielte kein Revange-Match, da die FIDE hatte das Recht darauf abgeschafft.
Andere Ergebnisse
Botvinnik war kein sehr präsenter Weltmeister. Er spielte nur wenige Turniere, aber wenn, dann gewann er meistens. So wurde er 1952 zum sechsten Mal Meister der Sowjetunion. Weitere Turniersiege waren Hastings 1961, Stockholm 1962, Daniel Noteboom-Turnier 1965, IBM Internationales Schachturnier Amsterdam 1966, Hastings 1966 und Hochöfen1969. Botvinnik beendete seine aktive Karriere in 1970.
Als Spieler zeichnete sich Botvinnik durch Eröffnungsvorbereitung, tiefgreifende strategische Konzepte und Endspieltechnik aus.
Nach Botvinnikvin benannte Variante
Botvinnik ist auch bekannt für seine Variante 7.b3 im Stonewall-Angriff des Niederländische Verteidigung, wissen:
- d4 f5 die niederländische Verteidigung
- c4 Sf6
- g3 e6
- Lg2 Le7
- Nf3 0-0
- 0-0 d5 der Stonewall-Angriff
- b3 die Botvinnik-Variante
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Die Botvinnik-Variante nach 7.b3 | ||||||||
Literaturverzeichnis
- Wähle meine besten Spiele (1926-1936), M. M. Botvinnik. Übersetzung aus dem Russischen von G. C. A. Oskam, De Tijdstroom, Lochem 1947
Externe Links
- (und)
Informationen zu Schachpartien von Mikhail Botvinnik auf ChessGames.com - (und)
Informationen zu Schachpartien von Mikhail Botvinnik bei 365chess.com - Video Simultan Schach Salo Flohr und Michael Botwinnik, Hilversum 1. Januar 1964 (Bild und Ton)
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