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Micheline Calmy-Rey | ||||
Micheline Calmy Rey im Jahr 2011. | ||||
| Geboren | 8. Juli1945 Chermignon | |||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Politische Partei | Sozialdemokratische Partei der Schweiz | |||
| Partner | André Calmy | |||
| 106. Mitglied von Bundesrat | ||||
| Ernennung | 1. Januar2003 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember2011 | |||
| Vorgänger | Ruth Dreifuss | |||
| Nachfolger | Alain Berset | |||
| Bundespräsident der Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar2007 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember2007 | |||
| Vorgänger | Moritz Leuenberger | |||
| Nachfolger | Pascal Couchepin | |||
| Ernennung | 1. Januar2011 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember2011 | |||
| Vorgänger | Doris Leuthard | |||
| Nachfolger | Eveline Widmer-Schlumpf | |||
| Vizepräsident von Schweiz | ||||
| Ernennung | 1. Januar2006 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember2006 | |||
| Vorgänger | Moritz Leuenberger | |||
| Nachfolger | Pascal Couchepin | |||
| Ernennung | 1. November2010 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember2010 | |||
| Vorgänger | Moritz Leuenberger | |||
| Nachfolger | Eveline Widmer-Schlumpf | |||
| Außenminister | ||||
| Ernennung | 1. Januar2003 | |||
| Schlussendlich | 31. Dezember2011 | |||
| Vorgänger | Joseph Deiss | |||
| Nachfolger | Didier Burkhalter | |||
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Micheline Calmy-Rey (Chermignon, 8. Juli1945) ist ein schweizerischPolitikwissenschaftler und Politiker für die Sozialdemokratische Partei der Schweiz aus dem Kanton Genf.
Biografie
Bildung
Micheline Calmy-Rey studierte Betriebswirtschaftslehre in Saint-Maurice und dann Politikwissenschaft an der Universität Genf.
Kantonspolitik
Später wurde sie Mitglied der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz. Von 1986 bis 1990 und ein zweites Mal von 1993 bis 1997 war sie Vorsitzende des Genfer Kantonsverbandes ihrer Partei. 1981 wurde sie in die gewählt Grosser Rat von Genf, dessen Präsidentin sie von 1992 bis 1993 war. 1997 wurde sie in den Staatsrat von Genf, die Kantonsregierung, wo ihr Parteikollege Laurent Moutino und wurde für die Finanzen verantwortlich. Im Zeitraum 2001-2002 war sie Vorsitzende des Staatsrates und damit Regierungschefin. Während ihrer Amtszeit reorganisierte sie die Kantonsfinanzen und stoppte die steigende Verschuldung.
Bundespolitik
Nach dem Ruth Dreifuss ihr Rücktritt von der Bundesrat (Bundesregierung), Micheline Calmy-Rey und Ruth Lüthi aus dem Kanton Freiburg Kandidatin für ihre Nachfolge. Schließlich wurde Calmy-Rey am 4. Dezember 2002 im sechsten Wahlgang von der Bundesversammlung mit 131 gegen 68 Stimmen für Lüthi zum Bundesrat gewählt. Am 1. Januar 2003 trat sie in den Bundesrat ein, wo sie zuständig für die Außenministerium. Zwischen dem 1. Januar 2004 (Nichtwiederwahl von Ruth Metzler-Arnold zum Vorteil von Christoph Blocher) und 1. August 2006 (Wahl von Doris Leuthard Calmy-Rey war die einzige Frau im Bundesrat.
Im Jahr 2006 war sie Vizepräsidentin, unter dem Vorsitz ihres Parteikollegen Moritz Leuenberger. Am 13. Dezember desselben Jahres wurde sie gewählt Bundespräsident der Schweiz für das Jahr 2007 mit 147 Stimmen von insgesamt 215 (192 gültigen Stimmen). 1999 wurde sie nach Ruth Dreifuss die zweite Bundespräsidentin in der Geschichte der Schweiz. Am 22. September 2010 wurde sie zum zweiten Mal für November und Dezember 2010 zur Vizepräsidentin gewählt, nachdem Moritz Leuenberger als amtierender Vizepräsident aus dem Bundesrat zurückgetreten war. Am 8. Dezember 2010 wurde sie mit 106 von 189 gültigen Stimmen zum zweiten Mal zur Bundespräsidentin für das Jahr 2011 gewählt. Damit war sie das niedrigste Ergebnis bei der Bundespräsidentenwahl seit 1920, als, Edmund Schulthess wurde mit 136 Stimmen zum Bundespräsidenten für das Jahr 1921 gewählt.[1] Zudem wurde mit dieser Wahl erstmals eine Bundespräsidentin auf eine andere Bundespräsidentin (in diesem Fall Doris Leuthard) abgelöst.
Als Außenministerin verhandelte Calmy-Rey einige bilaterale Abkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union und vermittelt im Konflikt zwischen Israel und der Palästinenser und dazwischen Truthahn und Armenien.
Am 7. September 2011 gab sie ihren Rücktritt aus dem Bundesrat bekannt. Ihre Nachfolge sollte ihr Parteikollege am 1. Januar 2012 antreten. Alain Berset.
Galerie

Micheline Calmy-Rey

Micheline Calmy-Rey und Doris Leuthard

Der Schweizerische Bundesrat 2007 mit Calmy-Rey als Bundespräsidentin

Der Schweizer Bundesrat 2011 mit Calmy-Rey als Bundespräsident Präsident
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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