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Mittelklasse-Computer sind Computer, die in Leistung und Kapazität irgendwo dazwischen liegen Großrechner und persönliche Computer. Fast alle großen Unternehmen und Institutionen arbeiten mit einem oder mehreren Midrange-Rechnern, auf denen die Geschäfts-Software Laufen. Heute handeln PCist wie Arbeitsplatz dieser Mittelklasse-Computer. Tatsächlich handelt es sich um kleine Mainframes.
Ab 1975 führten zahlreiche Anbieter ihre Midrange-Rechner in diesen sehr schnell wachsenden Markt ein. IBM (System 3, 32, 34, 36 und 38), Philips (P4000), MAI (Basis vier), PS (PS/9000), Nixdorf, Wange, Unisys, Stier und Kienzle hatte 1985 viele Kunden. Diese Midrange-Computer der ersten Generation hatten alle ihre eigenen Betriebssystem die immer den neuesten Möglichkeiten angepasst werden mussten. Die explodierenden Forschungs- und Entwicklungskosten und die wettbewerbsfähigen Preise aufgrund des Verdrängungswettbewerbs haben viele Anbieter auf das Betriebssystem umgestellt Unix.
Das gemeinsame Unix ist durch Dialekte in die heutigen Betriebssysteme hineingewachsen SCO/Unix, HP/UX, SONNE/Solaris und IBM/AIX. Zusätzlich zu diesen Unix-basierten Betriebssystemen ist i5/OS (das frühere AS/400) (OS/400) und Windows Server heute verwendet für heutige Midrange-Computer von SONNE, IBM und PS die diesen Markt dominieren.