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Neville Marriner
Neville Marriner dirigiert, ca. 1985

Sir Neville Marriner (Lincoln (Lincolnshire), 15. April1924 - 2. Oktober2016) war ein britischDirigent und Violinist. Er wurde 1985 mit dem Ritter zum Ritter geschlagen PrädikatHerr und 2015 von 2015 Königin Elizabeth die zweite inbegriffen in Orden der Ehrenbrüder.

Leben und Arbeiten

Marriner studierte an der Royal College of Music im London und bei der Konservatorium national superieur de musique im Paris. Anschließend war er Geiger in der London Philharmonic Orchestra und der London Symphony Orchestra. Er spielte auch im Deller Consort of Alfred Deller. Später gründete er das Jacobean Ensemble mit unter anderem Thurston Dart. Dann ging er zu Hancock im Maine damit Pierre Monteuxdirigieren studieren.

1959 gründete er das Kammerorchester Akademie St. Martin in den Feldern on, die nach der Kirche benannt wurde, in der sie in den Anfangsjahren spielten, St. Martin-in-the-Fields in London London Trafalgar Square. Er arbeitete auch außerhalb der Vereinigtes Königreich. So war er von 1969 bis 1978 Dirigent des Los Angeles Chamber Orchestra und von 1979 bis 1986 des Minnesota-Orchester. Im Deutschland er arbeitete von 1986 bis 1989 als Dirigent des Radio-Sinfonieorchesters Stuttgart des SWR.

In den 1970er und 1980er Jahren war die Akademie St. Martin in den Feldern unter Marriner eines der beliebtesten Ensembles für klassische Musik in der Welt. Sie haben viel gespielt Barockmusik, aber ihr Repertoire war umfangreicher. Mit diesem Ensemble hat Marriner ca. 600 LP- und CD-Aufnahmen von mehr als 2000 Kompositionen gemacht. In der Produktivität war er nur durch Herbert von Karajan übertroffen. Sie haben auch die Tonspur für den 1984 gedrehten Film Amadeus von Milos Forman, von denen 6,5 Millionen CDs verkauft wurden. Aufgrund des Aufstiegs von Dirigenten und Ensembles, die authentische Aufführungspraxis vor dem alte Musik später begann die Popularität von Marriner und der Akademie zu schwinden, aber sie kompensierten dies teilweise, indem sie auch Musik aus der Romantik und Anfang des 20. Jahrhunderts. Marriner selbst hatte das immer bei der Symphonieorchester mit denen er auch verbunden war.

2011 wurde Marriner von der Akademie St. Martin in the Fields der Ehrentitel „President for Life“ verliehen. Er dirigierte weiter bis nach seinem 90. Geburtstag. Er starb im Alter von 92 Jahren im Schlaf.

Sein Sohn Andrew Marriner spielt Klarinette in London Symphony Orchestra, das gleiche Orchester, in dem sein Vater einst Geiger war.

Literatur

  • Philipp Stuart: Marriner und die Akademie – eine Rekordpartnerschaft. Akademie von St. Martin in the Fields, London, 1999.
  • Christian Tyler: Musizieren: Neville Marriner und die Academy of St Martin in the Fields. Einhornpresse, Norwich, 2009, ISBN 978-1-906509-04-0 .

Externer Link

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