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Nikkel(II)oxide
Nickel(II)oxid
Strukturformel und Molekülmodell
Kristallstruktur von Nickel(II)-oxid
Ni2
Ö2−
Allgemeines
MolekularformelNiO
IUPAC-NameNickel(II)-oxid
Andere NamenNickelmonoxid
Molmasse74,6928 G/Maulwurf
LÄCHELN
1S/Ni.O
in Chile
O=[Ni]
CAS-Nummer1313-99-1
EG-Nummer215-215-7
PubChem14805
BeschreibungDunkelgrünes bis schwarzes Pulver
Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen
SchädlichGesundheitsschädlich
Achtung
H-SätzeH317 - H350 - H372 - H413
EUH-SätzeNein
P-SätzeP201 - P280 - P308 P313
KarzinogenJa
Physikalische Eigenschaften
AggregatzustandFest
Farbedunkelgrün bis schwarz
Dichte7,45g/cm³
Schmelzpunkt1984 °C
Unlöslich inWasser
Brechungsindex2.1818 (589 nm, 20°C)
Geometrie und Kristallstruktur
Kristallstrukturkubisch
Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar).
Portal  Portalsymbol  Chemie

Nickel(II)oxid (NiO) ist a anorganische Verbindung des Metalls Nickel mit Sauerstoff. Andere Nickeloxide sind Nickel(III)-oxid (Nett2Ö3) und Nickel(IV)oxid (NiO2). Die Substanz kommt als dunkelgrün bis schwarz vor kristallinsolide jetzt sofort kubische Kristallstruktur. Nickel(II)-oxid ist a is basisches Oxid und praktisch unlöslich in Wasser.

Natürliches Vorkommen

Die mineralische Form, Bunsenit, ist nach dem deutschen Chemiker benannt Robert Bunsen. Bunsenit ist selten Mineral, die in der gefunden wird Erzgebirge in der Nähe von Johanngeorgenstadt (Deutschland).[1] Die Härte auf dem Mohs-Härteskala beträgt 5,5.

Synthese

Nickel(II)-oxid entsteht, wenn Nickelpulver mit Sauerstoffgas über 400 °C erhitzt wird. Es kann auch durch Zugabe eines sauerstoffhaltigen Nickelsalzes hergestellt werden, wie z Nickel(II)-carbonat oder Nickel(II)sulfat, bei hohen Temperaturen (über 1000 °C) Kalzinieren:

Anwendungen

Nickel(II)-oxid wird bei der Herstellung von keramischen Werkstoffen und der Einfärbung von Porzellan. Es wird auch als Rohstoff für die Herstellung von Nickelsalzen und nickelhaltigen . verwendet Katalysatoren. Nickel(II)-oxid ist auch ein Bestandteil in Elektroden von Brennstoffzellen.

Die Reaktion mit Chrom(III)-oxid und Sauerstoffgas führt zur Bildung von Nickel(II)chromat:

Toxikologie und Sicherheit

Wie die meisten Nickelverbindungen gilt Nickel(II)-oxid als krebserregend (durch Einatmen von Pulver). Kontakt mit dem Augen oder der Haut kann zu Reizungen führen.

Externe Links