WikiDer > Nullland
| Bezirk von Kerkrade | |
Kerndatei | |
| Gemeinde | Kerkrade |
| Kreis | Kerkrade-Ost |
| Koordinaten | 50°51'34.884"N, 6°3'53.856"E |
| Oberfläche | 70 Hektar |
| Einwohner (2017) | 2.945[1] |
| Fotos | |
| Welle Nulland | |
Nullland (Kirchenrat: Null) ist eine Nachbarschaft in Kerkrade, gehört zum Kreis Kerkrade-Oost und grenzt sowohl an die West- als auch an die Ostseite von Deutschland, beziehungsweise Aachen und Herzogenrath. Der Name des Viertels kommt von Nieuwland, was neu gewonnenes Land bedeutet.
In der Nähe ist ein Teil der Nieuwstraat, eine Straße, die teilweise die deutsche Grenze überquert.
Nullland grenzt an die Nachbarschaft im Süden zuiden Bleijerheide. Im Norden liegt das Kerkrade-Centrum und der Stadtteil Holz. Im Nordwesten liegt der Stadtteil Gracht.
Von weitem erkennt man Nulland am Schacht Nulland, einem ehemaligen Welle des Domaniale Mine, der älteste Kohlenmine in Europa.
Ein besonderes Gebäude in Nullland war das Kirche H. Maria Goretti. Diese Kirche wurde 1954 nach einem Entwurf des Kerkraadse-Architekten gebaut Jozef Fanchamps. Diese Kirche war die erste der Welt, die dem jungen italienischen Märtyrer geweiht wurde Maria Goretti. Dieses Gebäude wurde 2009 abgerissen. Es wurde durch eine neue Wohnanlage für Senioren und Gemeindezentrum unter dem Namen „Klèng Nullet“ ersetzt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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