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Otto Reiser
Otto Reiser
Reiser Dritter von links
Persönliche Informationen
Geburtsdatum24. Dezember1884
GeburtsortUmfragen, Flagge des Deutschen Reiches Deutsches Kaiserreich
Sterbedatum21. März1957
PositionMittelfeldspieler
Jugend
Flagge des Deutschen ReichesKarlsruher FV
Senioren
JahreszeitVereinW (G)
1900-1903
1903-1904
1904-1905
1905-1912
1912-1914
1914-1918
1918-1919
1919-1924
Flagge des Deutschen ReichesPhoenix Karlsruhe
Flagge des Deutschen ReichesBTUFC Britannia 92
Flagge von ÖsterreichWien AC
Flagge des Deutschen ReichesPhoenix Karlsruhe
Flagge des Deutschen ReichesHannover 96
Flagge des Deutschen ReichesPhoenix Karlsruhe
Flagge von ÖsterreichWien AC
Flagge von DeutschlandPhoenix Karlsruhe
Länderspiele
1911Flagge des Deutschen ReichesDeutschland1 (0)
Portal  Portalsymbol  Fußball

Otto Reiser (Umfragen, 24. Dezember188421. März1957) war ein Deutsche Fußballspieler.

Biografie

Obwohl er seine Karriere mit der Jugend von . begann KFV, wechselte er 1900 zum Stadtrivalen Phönix Karlsruhe. Nach kurzen Passagen bei Britannia Berlin und Wiener AC kehrte er 1905 nach Phönix zurück.

Nachdem der Verein den Stadtrivalen KFV im Wettbewerb stets führen lassen musste, konnte er 1909 Landesmeister werden. In der süddeutschen Finalrunde konnten sie sich auch den Titel erobern, so dass sie an der nationales Finale. Im Viertelfinale gegen 1. FC 1894 München-Gladbach beim 0:5-Sieg erzielte er die ersten beiden Tore. Im Halbfinale machte Phönix Brennholz aus SC Erfurt 1895 und machte Reiser einen Hattrick beim 9-1-Massaker. Im Finale traten sie gegen den Titelverteidiger an Berliner TuFC Viktoria 89. obwohl Willi Worpitzky gab den Hauptstädten die Führung konnte Arthur Bayern erzielte in der 30. Minute den Ausgleich. Reiser scheiterte im Finale, aber seine Mitspieler Wilhelm Nö (2x) und Hermann Leibold noch gepunktet. Helmut Röpnack konnte noch den Anschlusstreffer machen, aber Phönix hatte den Titel gewonnen.

Als Titelverteidiger durfte der Verein auch im Folgejahr an der Endrunde teilnehmen. Im Viertelfinale gegen VfB Leipzig Leibold schied nach 25 Minuten mit einer Beinverletzung aus und kam vor Leipzig, doch Reiser glich aus und Emil Oberle erzielte das Siegtor. Im Halbfinale gab es sogar ein Stadtderby gegen den KFV, der bereits den süddeutschen Titel gewonnen hatte. Der KFV führte 2:0 und in der 65. Minute erzielte Beier den Anschlusstreffer, doch das konnte den Stadtrivalen kaum ein Jahr nach Phönix den deutschen Meistertitel holen. Reiser spielte auch für Hannover 96 und erneut für den Wiener AC, kehrte aber immer wieder zu Phönix zurück.

Am 23. April 1911 bestritt er sein einziges Länderspiel gegen Belgien, wo sie 1-2 verloren.

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