WikiDer > Palmlori
| Palmlori IUCN-Status: Verwundbar[1] (2016) | |||||||||||||||
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| Illustration von John Gerrard Keulemans (wahrscheinlich unreifen Vogel oder Weibchen)[1] | |||||||||||||||
| Taxonomische Klassifikation | |||||||||||||||
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| Charmosyna palmarum (Gmelin, 1788) | |||||||||||||||
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Das Palmlori (Charmosyna palmarum) ist ein Vogel von dem FamiliePsittaculidae (Papageien der Alten Welt) Es ist eine gefährdete Vogelart der Salomon-Inseln und Vanuatu, Schären in der Pazifik.
Eigenschaften
Der Vogel ist 15 bis 17 cm lang und überwiegend grün gefärbt. Das Männchen hat einen roten Fleck um den Schnabel, der wie ein kurzer Schnabel bis zum Kinn reicht. Beim Weibchen ist der rote Fleck viel kleiner oder fehlt ganz. Der Vogel hat auf der Rückseite einen schwachen braunen Dunst in Grün. Die Unterflügel sind graugrün und die Spitzen der Schwanzfedern sind gelb. Der Schnabel und die Beine sind orange.[2]
Verbreitung und Lebensraum
Der Vogel kommt in stark schwankender Zahl auf der Santa Cruz-Inseln und Duff-Inseln gehört zu Salomon-Inseln, dann ist die Bankeninseln wie Vanua Lavac und weiter gaau, Amba und Espiritu Santo und möglicherweise auf weiteren Inseln in diesem zu gehörenden Archipel Vanuatu. Der Lebensraum besteht normalerweise aus montan Regenwald über 1000 m über dem Meeresspiegel, manchmal aber auch aus Kokospalmenplantagen auf Meereshöhe, wo sie an den Blüten der Kokospalme Nahrung suchen.[1]
Status
Das Palmlori hat eine begrenzte Vertriebsgebiet und damit die Chance auf Aussterben vorhanden. Die Bevölkerungszahl wurde um erhöht BirdLife International auf 1000 bis 2500 ausgewachsene Individuen geschätzt und die Populationszahlen gehen zurück. Der Lebensraum Tiefland wird durch die Entwaldung beeinträchtigt, wobei Naturwald in Flächen für landwirtschaftliche Nutzung und menschliche Besiedlung umgewandelt wird. Auf den Inseln gibt es auch eine gefährliche Vogelart Malaria und zielen tropische Wirbelstürme oft große Schäden. Aus diesen Gründen wird diese Art auf der listed als gefährdet aufgeführt Rote Liste der IUCN.[1]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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