WikiDer > Paradigmenwechsel
EIN Paradigmenwechsel (oder Revolution in der Wissenschaft), ist nach Thomas Kuhn eine Entwicklung in der Wissenschaft was zu einem dramatischen Anderen führt Bild von dem Wirklichkeit. Eine solche Entwicklung führt oft zu einem großen Widerspruch zwischen Befürwortern und Gegnern des Neuen Paradigma. Ein Durchbruch zum neuen Paradigma wird in der Regel durch bestimmte neue wissenschaftliche Erkenntnisse immer wieder und von immer mehr Wissenschaftlern erzwungen Versuch und Irrtum begründet werden. Das neue experimentelle Wissen lässt sich aus dem alten Paradigma nicht mehr erklären und scheint ihm oft sogar völlig zu widersprechen. Meist erst danach, wenn die Anhänger der alten, nicht mehr ausreichend wissenschaftlichen Weltanschauung ihren Einfluss und ihre Macht verloren haben, zeigt sich, dass es eine wirkliche konzeptionell Revolution. Der niederländische Physiker Hendrik Kramers hatte vor Kuhn ähnliche Ideen entwickelt.
Physik
- Universum und Weltbild: auf der Grundlage der Theorie von Nikolaus Kopernikus kam Galileo Galileo, gestützt durch eigene Beobachtungen der Phasen von Venus zu dem Schluss, dass die Sonne im Zentrum der Sonnensystem Zustand. Das hat es geschafft geozentrisch Weltanschauung abgelehnt und begann die Moderne Astronomie. Bemerkenswert ist hier, dass Galileo von der katholische Kirche bis zum Leben Hausarrest wurde verurteilt. Die Kirche blieb die ptolemäisch das Weltbild verteidigen.
- Mehr als ein Sonnensystem: die Erforschung von William Herschel in dem er 90.000 Sterne untersuchte und zu dem Schluss kam, dass die Sonne war ein Teil von Milchstraße, führte zu der Erkenntnis, dass jeder Stern eine Sonne sein kann und es daher mehrere Planetensysteme gibt. Früher war es Giordano Bruno kam auf diese Idee.
- E = mc²: Michelson und Morleys Experiment, die zeigte, dass die Lichtgeschwindigkeit ist immer beständig, erwacht 1887 viel Überraschung. Das Experiment führte durch die Kontraktionsformel von Hendrik Lorentz bis zum Relativitätstheorie von Albert Einstein.
Weiterlesen
- Thomas Kuhn: Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen, Chicago, 1962.
- Stephen Toulmin: Menschliches Verständnis. Die kollektive Nutzung und Evolution von Konzepten. New Jersey, 1972.
- Paul Feyerabend: Anerkennung für freie Menschen. Frankfurt am Main, 1979.
- Fritjof Capra: Der Wendepunkt. Wissenschaft, Gesellschaft und die aufstrebende Kultur. New York, 1982.