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Pierre Delanoë
Pierre Delanoë, 1982

Pierre Delanoë, Pseudonym von Pierre Charles Marcel Napoleon Leroyer, (Paris, 16. Dezember1918 - Dort, 27. Dezember2006) war ein FranzösischTexter.

Biografie

Delanoë ging zur Schule an der école des oratoriens, ein römisch katholischweiterführende Schule, und nach a Jurastudium er arbeitete bei der Steuern, zuerst wenn Empfänger, später als Inspektor. Nach dem Krieg er traf ontmoette Gilbert Becaud und begann eine Karriere als Schriftsteller unter dem Nachnamen seiner Großmutter Chansons für unzählige französische Sänger. Er schrieb mehr als viertausend verschiedene Texte, die er scheinbar mühelos aus dem Ärmel schüttelte und die gut auf den Charakter der verschiedenen Künstler abgestimmt waren. Deshalb wurde er von den Franzosen genannt L'homme de quatre mille chansons (übersetzt: 'der Mann der viertausend Chansons').

Erbe

Berühmt trifft mit von ihm verfassten Texten, u.a. Gilbert Bécaud (Mes mains, Le jour où la pluie viendra, Nathalie), Edith Piaf (La Goualante du pauvre Jean), Tino Rossic (deux amants), Nana Mouskouri (Que c'est bon la vie, Adieu Angelina), Michel Fugan (Une belle histoire), Joe Dassin (Les Champs-Elysées), Charles Aznavour und Dalida.

Delanoë hat sich in den letzten Jahren immer wieder negativ über die Popmusik der aktuellen Uhrzeit. Die Sänger "bellten und miauten" in seinen Augen immer und immer wieder Rap er sagte: Ich gebe zu, dass Rap eine Form von . ist Ausdruck für primitive Figuren ist.

Pierre Delanoë starb im Alter von 88 Jahren.