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Posthumanisme

Posthumanismus ('nach dem Humanismus) ist eng verwandt mit dem Transhumanismus und ist das studium, es Vertrauen und die Förderung der Idee, dass die gegenwärtige menschliche Form begrenzt ist. Nach Ansicht der 'Transhumanisten' sollte der moderne Mensch mit Hilfe von 'verbessert' oder transzendiert werden Biotechniken und Kybernetik und damit zum Posthumanismus übergehen. Posthumanisten sind das, was Transhumanisten werden wollen.

Definition

Eine Definition von a posthuman sagt:

"Posthumans sind Personen von beispielloser physischer, intellektueller und psychischer Fähigkeit, selbstprogrammierende, selbstkonstituierende, potenziell unsterbliche, unbegrenzte Individuen."[1]

Frei übersetzt: "Posthumans sind Individuen mit beispiellosen physischen, intellektuellen und psychologischen Fähigkeiten, die sich selbst programmieren, selbstständig und unabhängig handeln, potenziell unsterblich, unbegrenzt."

Menschlichkeit im Posthumanismus

Nach Meinung mehrerer Forscher wird der Posthumanismus als "Entwicklungsstufe" der Menschheit nicht lange Bestand haben. Sobald die technische Fähigkeit vorhanden ist, physische und psychische Fähigkeiten zu verändern/zu erweitern, wird die Menschheit schnell in Unterarten zerfallen, die immer weniger gemeinsam haben und jede in ihre eigene Richtung voranschreiten wird. entwickeln. Es wird dann viele, auch immer andere, „Posthumane“ geben, die für den heutigen Menschen als „Menschen“ unkenntlich geworden sind. Vielleicht weitreichend symbiotisch mit Kybernetik und technischen Erweiterungen oder vielleicht zu etwas völlig Unvorstellbarem entwickelt. Letzteres ist die Ansicht von Forschern, die die Phase der a technologische Singularität sehe es kommen. Dies ist eine zukünftige Stufe des technologischen und wissenschaftlichen Fortschritts, die so weit fortgeschritten und schnell geworden ist, dass sie für die Menschen von heute nicht mehr zu verfolgen und zu verstehen ist. Man kann sogar sagen, dass der ehemalige Mann als beschränkter nett dann existiert nicht mehr auf was archaisch Rückstände nach, wie z amish und ähnliche Gruppen, die moderne Technologien ablehnen und mit der Zeit wahrscheinlich die Welt für sich allein haben werden. Der Mainstream der „menschlichen“ Evolution findet dann „anderswo“ statt.

Fiktion

Was diese weitere Entwicklung mit sich bringen könnte, ist eine Quelle vieler Spekulationen. Im Science-Fiction Posthumanistische Gesellschaften aus der Zukunft werden manchmal beschrieben. Manche Autoren mögen Vernor Vinge annehmen, dass man dazu nichts Vernünftiges sagen kann, schon weil der moderne Mensch sich übermenschliche Intelligenz nicht vorstellen kann. In seinem Roman Ein Feuer in der Tiefe (1992) (en: Days of Judgement) macht er einen Versuch. Vielleicht verschmilzt die ganze Menschheit zu einer einzigen Superintelligenz wie im Roman Vakuumblumen (1987 - nl: Blühendes Vakuum) von Michael Swanwick. Andere glauben, dass der einzelne Mensch Götter wird sich entwickeln, die das Universum regieren oder vielleicht sogar dieses Universum verlassen und in das Multiversum erstellen ihr eigenes privates Universum nach ihren eigenen Spezifikationen. Ein Beispiel dafür gab Philip Jose Farmer mit seinem Der Schöpfer von Universen (1965 - de:Der Schöpfer des Universums) Ein Beispiel für eine posthumanistische Gesellschaft in ihren frühen Stadien wird gegeben Bruce Sterling in seiner Geschichte Schismamatrix (1985). Andere bekannte sf-Autoren, die posthumanistische Welten beschreiben, sind Greg Egan und Charles Stroß. Stross stellt sich in seiner Kurzgeschichtensammlung "Accelerando" (2005) vor, dass die Menschheit selbst hochladen in einer unbegrenzten 'virtuelle Welt'. zu genug'Computerium' zur Verfügung steht, um diese virtuelle Welt zu betreiben, werden alle Planeten des Sonnensystems zerlegt, um ihre Materie in geeignete Computerprozessoren zu verwandeln. Noch extremer, sagt der Philosoph Nick Bostrom it: vielleicht lebt der heutige Mensch schon in einer Scheinwelt und das gesamte sichtbare Universum ist auch eine virtuelle Welt oder Simulation, wie im Film gezeigt Die Matrix, die eine posthumanistische Einheit für ihre unergründlichen Zwecke betreibt.[2] Übrigens behaupten manche Religionen auch, dass die Welt eine vorgetäuschte Welt oder eine ähnliche Illusion ist Hinduismus. Dafür hat der Hindu das Konzept Maya.

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