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Preferendum

EIN präferendum (porte-manteau von bevorzugen und Referendum) ist eine Variation von a Referendum. Der Begriff Präferenz wurde von der Gemeinde eingeführt Arnheim bei der Volksabstimmung am 6. Juni2007 für die Wahl einer im Projekt zu entwickelnden Portvariante Rheinbogen.Motivation für die Einführung dieser Neologismus war, dass es keine Wahl gab zwischen a Ja oder ein Nein, aber in drei Varianten. Es Ja war von der Gemeinderat bereits festgelegt, das Preendum hatte eine Wahlbeteiligung von 10,33 %, das Ergebnis war also nicht bindend. Die endgültige Entscheidung musste daher der Stadtrat treffen, die Organisation des Vorzugs kostete 1,2 Millionen Euro.

Ein Referendum definiert sich übrigens nicht durch die Wahl zwischen Ja oder Nein, so hätte im Fall Arnheim auch der Begriff „Referendum“ verwendet werden können. Eine ähnliche Situation ergab sich, als auf 15. Mai2002 in der Gemeinschaft Utrecht Für den Bahnhofsbereich konnte zwischen zwei Ausbauvarianten (Vision 1 oder Vision A) gewählt werden. Hier wurde der Begriff Referendum verwendet.

auf einmal 5. Juni2007 veröffentlichter Bericht über die Wissenschaftlicher Rat für Regierungspolitik mit dem Titel „Europa in den Niederlanden“ kehrt der Begriff jedoch zurück. Dieser Bericht spricht sich für Präferenzen aus. Grund für diesen Appell ist das „Nein“ der Niederlande zum Referendum über die europäische Verfassung. Aus Sicht des WRR zeigt das Ergebnis dieses Referendums nicht ausreichend die Wünsche der Niederlande. Dies wäre mit einem Präferenzsystem klarer.

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