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Roter Rodney | ||||
Rette Rodney im Jahr 1946 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Robert Roland Chudnick | |||
| Geboren | Philadelphia, 27. September 1927 | |||
| Verstorben | Boynton Beach, 27. Mai 1994 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Trompete | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Roter Rodney, geboren als Robert Roland Chudnick (Philadelphia, 27. September1927 - Strand von Boynton, 27. Mai1994), war ein amerikanischJazztrompeter.
Biografie
Rodney wurde im Alter von 15 Jahren Berufsmusiker und arbeitete zunächst in der Swing-Bands von Jimmy Dorsey und Benny Goodman, später um Gene Krupa, Claude Thornhill und 1948/49 im Woody Herman Band. Bekannt wurde er im Umfeld der of Bop-Revolution von Charlie Parker und Schwindliger Gillespie. Er war der einzige weiße Jazztrompeter, der dabei eine führende Rolle spielte. Mit Parker spielte er wichtige Lieder wie Blues für Alice, Si Si, Schwedischer Schnaps und Zurück Home Blues. Er gehörte 1949 und 1950 zur Band von Charlie Parker. Während der Tourneen der Parker-Band durch die Südstaaten musste Rodney als (schwarzer) rothaariger Albino durchgehen, um Probleme aufgrund der strengen Rassentrennung dieser Zeit zu vermeiden. Das zeigt der Film eindrucksvoll Vogel (1988) von Clint Eastwood.
Zwischen 1950 und 1951 spielte er mit Charlie Ventura, dann um Oscar Pettiford. Während des Niedergangs des Bop bekam Rodney gesundheitliche und Drogenprobleme. Er verbrachte einen Großteil der 1950er Jahre im Gefängnis, verschwand für längere Zeit aus der Jazzszene und arbeitete als Musiker in Las Vegas. 1980 kehrte er mit bemerkenswerten Aufnahmen zurück. Er spielte Platten mit Ira Sullivan und Charles McPherson, später mit Chris Potter, Dick Oatts und Gerry Zifferblatt. Bis in die 1990er Jahre blieb er musikalisch aktiv.
Versterben
Red Rodney starb im Mai 1994 im Alter von 66 Jahren.
Diskografie
Als Führungskraft
- 1951: Erste Sitzungen – Band 3 (Savoy Records)
- 1952: Red Rodney Quintet - Moderne Musik aus Chicago (Fantasy-Platten)
- 1957: feurig (Signal/Savoy) ist sein Meisterwerk mit Ira Sullivan, Tommy Flanagan, Oscar Pettiford und Philly Joe Jones.
- 1959: Red Rodney kehrt zurück (Argo-Records)
- 1973: Vogel lebt! (Muse-Aufzeichnungen)
- 1973/1981: Blauer Vogel ((Muse Records)/Camden) Zusammenstellung der Muse-Aufnahmen von 1973 bis 1981
- 1974: Superbop (Muse-Aufzeichnungen)
- 1975: Der Rote Tornado (Muse-Aufzeichnungen)
- 1973: Rot, Weiß und Blau (Muse-Aufzeichnungen)
- 1979: Startseite Kostenlos (Muse-Aufzeichnungen)
- 1980: Lebe im Village Vanguard (Muse-Aufzeichnungen)
- 1981: Nacht und Tag (Muse-Aufzeichnungen)
- 1982: Die 3 Rs (Muse-Aufzeichnungen)
- 1986: Lebe in New York (Muse-Aufzeichnungen)
- 1986: Nicht bei Rot abbiegen (Denon)
- 1988: Roter Riese (Steeple Chase-Aufzeichnungen)
- 1988: Einer für Vogel (Steeple Chase-Aufzeichnungen)
- 1988: roter Schnappfisch (Steeple Chase-Aufzeichnungen)
- 1992: Damals und heute (Chesky-Aufzeichnungen)
- 1993: Die Tivoli-Sitzung (Steeple Chase-Aufzeichnungen)
Als Sideman (Auswahl)
- 1945: Charlie Ventura: 1945–1946 (klassisch)
- 1946: Kumpel Rich: 1946–1948 (klassisch)
- 1948: Woody Herman: Hüter der Flamme (Capitol Records)
- 1949: Charlie Parker: Das komplette Charlie Parker On Verve-Rekorde
- 1949: Charlie Parker: Schwedischer Schnaps (Verve-Rekorde)
- 1950: Charlie Parker: Vogel bei St. Nick's (ABl.)
Literatur
- Martin Kunzler: Jazz-Lexikon. Reinbek, Rowohlt 1988.
- Richard Cook, Brian Morton: The Pinguin Guide to Jazz auf CD, LP und Kassette. 2. Auflage. Pinguin, London 1994, ISBN 0-14-017949-6.
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Guide zum Jazz auf CD. 6. Auflage. Pinguin, London 2002, ISBN 0-14-051521-6 .
- Peter Niklas WilsonUlfert Goemann: Charlie Parker – Sein Leben, seine Musik, seine Schallplatten. Oreos, Schaftlach 1988.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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