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Reepschieter

EIN Strip-Shooter war ein Junge, der für ein zweites Jahr - oder so sagten sie für eine Sekunde Anbau - auf See auf einem Fischereifahrzeug verlassen, das für die exportierte Schlittschuhfischen. Dies betraf das Angeln auf Hering. Er war der zweitniedrigste im Rang auf einem solchen Schiff. Dies ist eine Form von Angeln in der Nordsee was so nicht mehr praktiziert wird.

Schlittschuh

Der Schlittschuh - Name des Netzsystems - wurde von a . aufgehängt Bar, in Scheveningen repein dickes, schweres Seil. Das Schiff in Bezug auf den Typ Logger rief, wurde an seinen Schlittschuh gekettet, der stumm im Meer hing, während er mit Hilfe seiner Stange fischte. Das Schiff gab während des Wartens einen gewissen Gegendruck auf seinen Schlittschuh. Das Kombinationsschiff vs. vleet hat eine gegenseitig ausbalancierte - schwebende - Position geschaffen. Nach mehreren Stunden Wartezeit wurde der Schlittschuh in der Nacht gebracht.

Heringsfleet.gif

Schlittschuh1: Wasser 2: Bar 3: Breels, später ersetzt durch 'blowing' 4: Joon 5: Breel-Seil, 6m 6: Festfressen, 8m 7: Speerstange mit Korkflotten und Proben 8: Zinkmaterial, Blei, unter den Netzen 9: Netze, je 15×30m. (Im Meer hängend waren die Abmessungen kleiner)

Taskleisten-Shooter

Beim Rochenfischen, das mit Segelloggern praktiziert wurde, war bekannt, dass Schiffe ein Besatzung von 14 Köpfen. In der Heringsfischerei von Vlaardingen gab es einen Mann mehr als in Scheveningen und Katwijk, wo es 14 waren. Nach dem Erscheinen des Motorloggers wurde die Crew um ein Kraftfahrer oder Mechaniker. Ein Kneipenschütze hatte mindestens ein Jahr Berufserfahrung oder Kultivierung. In der vorherigen Kultivierung hatte er as abschreckend - der niedrigste im Rang - erlernte das Leben eines Schlittschuhfischers. Weiterhin ist ein sogenannter jüngste der im Rang über dem Strip-Shooter war.

Die Rochenfischerei erforderte viel Strenge. Die Netze hingen wie ein Vorhang aufrecht im Meer und waren an einem langen und schweren Seil befestigt, dem bereits erwähnten Streifen. Dieses Seil, das beim Einholen der Netze aus dem Meer kam und beim Einholen der Netze zuvor von anderen Besatzungsmitgliedern abgekoppelt wurde, musste in einem kleinen Raum im Heck verstaut werden.

In dem komplizierten Spiel, ins Meer zu stechen - "schießen" - und "den Schlittschuh zu holen", hatte ein Strip-Shooter, wie die anderen Crew-Mitglieder, seinen regulären Job, um den Fortschritt dieses "Schießens" und "Abholens" zu bestätigen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass es sich dabei um eine Vielzahl von Netzen – zusammen 2 bis 3 Kilometer lang – handelte, die, miteinander verbunden, mit einer gewissen Geschwindigkeit, vor allem aber mit großer Regelmäßigkeit, ins Meer gelassen werden mussten.

Zum Beispiel ein Strip-Shooter, der in dem erwähnten kleinen Raum unter Deck sitzt - in der Scheveningen repkee genannt - die Aufgabe, beim Auslegen der Netze die sehr langen Seile schnell und störungsfrei vom Raum zum Deck zu führen. Beim Einziehen der Netze geschah das Gegenteil. Der Abnehmer führte den Streifen zum Streifenschützen. Er legte die Seile um sich herum und saß in seinem Zimmer. Dabei musste so sorgfältig vorgegangen werden, dass es beim nächsten Ausbau des Skates nicht zu Stagnation durch unachtsam verlegte Seile kam.

Andere Besatzungsmitglieder

Neben dem Strip-Shooter waren noch etwa 14 weitere Crew-Mitglieder dabei, die Kapitän, das Steuermann, rund 5 Matrosen (darunter der Seemannskoch), a Matrose, ein älteste (manchmal zwei), eins jüngste und ein abschreckend. Später gab es auch noch einen Motorfahrer oder MechanikerDie Menschen lebten zum größten Teil in der Front, dem Raum unter Deck, in dem die Besatzung - mit Ausnahme des Skippers, des Steuermanns und in späteren Jahren auch der Kraftfahrer oder Mechaniker - fand ihren Ruheplatz und schlief, in dem sie aber auch kochte. Die letzten drei hatten ihre Unterkunft unter Deck im Heck. Die Rangordnung an Bord hatte nichts mit einer Altersgrenze zu tun, insbesondere für die Jugendlichen, sondern mit der Anzahl der Jahre der Berufserfahrung: Für die jüngsten drei, im Rang absteigend, d.h. der Jüngste, der Strip-Schütze und der Halter, hatten mehrere zusätzliche Aufgaben zu erfüllen. Ein Bar-Shooter musste neben seiner täglichen Arbeit im „Rêpkee“ auch das Essgeschirr abspülen, den Hering zum Abendessen putzen, den Hering abends backen, den dazugehörigen Reis kochen und schließlich Kaffee und Tee kochen.

Literatur

  • Große Fischerei in der Nordsee (1895) A. Hoogendijk Jz.
  • Erinnerungen an ein bramzijgertje (1967) Jan de Hartog
  • Erzähl mir von Scheveningen... (1998) ISBN 90-72766-57-1 Piet Spanisch und Bert van der Toorn
  • Anbau (2007) ISBN 978-90-77032-85-5 Piet Spanisch