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Reesluis
Reesluis
Reesluis mit dem im Hintergrund Westertoren, Januar 2014
Allgemeine Daten
OrtAmsterdam
Koordinaten52° 22′ N, 4° 53′ O
überspanntPrinsengracht
Brückennummer64
Benutzen
WegReestraat
Die Architektur
ArtPlattenbrücke
Reesluis (Amsterdam-Zentrum)
Reesluis
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport

Das Reesluis (Brücke 64) ist ein fester Brücke im Amsterdam Zentrum.

Brücke

Vom Stadtzentrum aus gesehen ist die Brücke eine Verlängerung der Reestraat über die Prinsengracht im Amsterdam. Die Reestraat führt hier nicht durch; das Schrebergartenmuster der anderen Seite der Prinsengracht Jordanien verbinde dich nicht mit dem des Kanalgürtel. Die Brücke, selbst kein Denkmal, ist umgeben von nationale Denkmäler.

Hier gibt es seit Jahrhunderten eine Brücke. Balthasar Florisz. aus Berckenrode zeichnete die Brücke auf seiner Karte von 1625; dann ist die Brücke eine Verlängerung der Rhee Straet über den Prince Graft. Dank eines Gemäldes von Reinier Nooms um 1664 und eine Zeichnung von Willem Hekking ab ca. 1845 scheint es eine Gewölbebrücke mit drei Durchgängen gegeben zu haben.[1] Ende 19. Jahrhundert Es stellte sich heraus, dass diese Art von Brücken zu einem Hindernis für den Landverkehr wurde. Bestimmtes Pferd und Kutschen hatten es schwer, aber auch Bollerwagen etc. hatten manchmal Schwierigkeiten beim "Aufsteigen" der Brücke und es kam zu Unfällen beim "Absteigen", bei denen viele Fahrzeuge gegen die Fassade auf der anderen Seite krachten. Als die Brücke 1885 abgesenkt wurde, entschied man sich für die damals als hässlich empfundene Lösung, die Bogenbrücken durch Eisenplatten- oder Trägerbrücken zu ersetzen, was auch hier geschah. Da die Gemeinde im 20. Jahrhundert ein anderes Verständnis von Verkehrsflüssen erlangte (Autoverkehr aus der Stadt heraus), wurde die Brücke in diesem Jahrhundert tatsächlich einfacher, die Hauptstraße nach Westen wurde zur Rozengracht. 1957 erhielt sie einen neuen Unterbau und ein neues Brückendeck.

2014 erhielt das Reesluis einen neuen Fahrbahnbelag, damals entschied man sich für einen dunklen Ziegelsteinfahrbahnbelag mit Natursteinbordsteinen.

Die Brücke ist nach dem benannt Reh; im südlichen Teil des Jordans waren viele Gerber aktiv das auch Hirschhaut verarbeitet. Der Name der Nähe Looiersgracht erinnert auch an diese Aktivität.

Bilder