WikiDer > Romsee
Untergemeinde in Belgien | |||
| Ort | |||
| Region | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | fleron | ||
| Zusammenschluss | 1977 | ||
| Koordinaten | 50° 37′ N, 5° 40′ E | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 4624 | ||
Detailkarte | |||
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Romsee (Wallonisch: Roumzêye) ist a Dorf in dem Belgier Provinz Lüttich und ein Untergemeinde von fleron. Bis 1977 war Romsée eine eigenständige Gemeinde, vor der Fusion hatte Romsée 4014 Einwohner. Es liegt südwestlich des Zentrums von Fléron und ist durch die Entwicklung von Bändern und Wohngebieten gewachsen. magne, Fléron Zentrum und Beyne-Heusay.
Die Landwirtschaft war typisch für die Land Herve: Viehzucht in einem Waldgebiet, Wiesen mit vielen Hecken und Hochstammobstwiesen, Apfel-, Birn- und Pflaumenbäume.
Ab Anfang des 19. Jahrhunderts wurde Kohle industriell abgebaut. das Kohlebergwerk, S. A. des Charbonnages de Wérister beschäftigte bis zu 2000 Menschen und förderte einst mehr als 600.000 Tonnen Kohle pro Jahr. Werister wurde 1967 geschlossen.
Am 16. August 1914, zu Beginn der Invasion der Erster Weltkriegtöteten die 35. und 25. Infanterieregimenter der kaiserlichen Wehrmacht 27 Zivilisten und zerstörten 40 Häuser im Dorfzentrum.
Sehenswürdigkeiten
Natur und Landschaft
Romsee liegt in der Land Herve, auf einer Höhe von mehr als 200 Metern. Das Gebiet ist stark urbanisiert. Das Ruisseau de Geloun erhebt sich südlich des Dorfzentrums und verläuft nach Süden zum Vesder. Westlich von Romsée ist die Bois de Beyne.
Geboren in Romsee
- Nicolas Lequarre (1833-1914), Professor und Wallingant
Wissenswertes
Gerard Romsee, prominenter Limburgisch VNV-Politiker und Mitarbeiter in dem Zweiter Weltkrieg, stammt aus einer wallonischen Familie, die einst 'de Romsée' hieß und aus der Gegend um Romsée stammt.
Kerne in der Nähe
Vaux-sous-Chèvremont, Beyne-Heusay, fleron, magne
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