WikiDer > Sachsenkeule
Das Sachsenkeule - im Deutschland auch einfach "Sachsenflasche" genannt – ist ein Modell Weinflasche von dem Weinregion Sachsen.
Die Form wurde in den 1920er Jahren entwickelt - auf Initiative von Önologe Carl Pfeiffer - entwickelt auf dem Landesweingut Hoflößnitz in Radebeul zu den Weinen aus dem Elbe- Tal attraktiver für den Handel machen. Dies als Folge der Reblaus kurz zuvor aufgetretene Katastrophe und die Weinbau einen Tiefpunkt erreicht.
Obwohl künstlerisch in der Form, ist es unpraktisch. Stapeln und wegräumen - um zum Beispiel den Inhalt zu lassen Lager - ist ohne Hilfsmittel nicht möglich. Die Flaschen rollen sich sonst voneinander ab.Der Name lässt sich im Niederländischen mit der sächsisch-kölner Form erklären. Das Kölner Formular bezieht sich dann auf das Formular, das mit dem Keramik nahe der Stadt Köln ist viel passiert.[1][2]
Mit der Gründung der DDR diese Flaschenform wurde durch die zylindrische ersetzt. Einerseits, weil die Sonderform von der Regierung als überflüssig erachtet wurde, andererseits wegen ihrer unpraktischen Verwendung. Direkt danach der Fall der Mauer und Heimatstolz für sächsischen Wein kam die Sachsenkeule wieder zurück.
Ursprünglich war die Farbe dieser Flasche grün mit einem Fassungsvermögen von 0,7 Litern, heutzutage sieht man aber auch dunkle und braune Varianten. Die Kapazität der Sachsenkeule entspricht nun europäischen Standards. Das heißt, "eine ganze Flasche" hat ein Fassungsvermögen von 0,75 Liter und wird sowohl für "stille" Wein wenn Sekte.
Quellen
- ↑(das) (und) Das Deutsche Weininstitut an der Sachsenkeule
- ↑(das) Carl Pfeiffer – Pionier des Radebeuler Weinbaus[toter Link]