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Sanderbout
Sanderbout
Bezirk von Sittard
Karte - NL - Sittard-Geleen - Wijk 01 Sittard - Nachbarschaft 01 Sanderbout.svg
Kerndatei
GemeindeSittard-Geleen
PlatzSittard
Koordinaten50° 59′ N, 5° 51′ E
Oberfläche65 Hektar
Einwohner (2017)1.555[1]
Andere
Postleitzahl(s)6134
Fotos
Bergarbeiterhäuser in Sanderbout, entworfen vom Architekten Jan Stuyt
Vom Architekten entworfene Häuser für Bergarbeiter in Sanderbout Jan Stuyt

Sanderbout ist eine nachbarschaft in der LimburgseSittard.

Das Quartier liegt am südwestlichen Rand der Stadt und wird auf der Nord-/Westseite von der Bahnstrecke Roermond-Maastricht, auf der östlichen Seite bei der Bahn Sittard-Heerlen und auf der Südseite am Middenweg (N276). Dieses Viertel ist ein typisches Beispiel für eine ehemalige "Bergmannskolonie", ein Arbeiterviertel, das Anfang des 20. Jahrhunderts für die Unterbringung von Bergleuten erbaut wurde. Ursprünglich befanden sich diese Siedlungstypen in einiger Entfernung von den bestehenden Wohngebieten, aber jetzt ist Sanderbout mit dem Rest von Sittard zusammengewachsen. Der Bezirk lässt sich weiter in die Quartiere unterteilen achtstrahlig, Kleines Dorf und Sanderbout. Die Stadtteile Kleindorp und Sanderbout wurden vom Architekten entworfen Jan Stuyt 1918 wurde mit dem Bau der ersten Häuser begonnen.

Der Bezirk ist benannt nach Sanderbout, König von Lothringen von 895 bis 900. Außer diesem Bezirk sind viele andere Dinge in der Umgebung von Sittard, wie Straßen und Vereine, nach diesem König benannt.

In diesem Viertel befinden sich ein Supermarkt, eine Pommesbude, ein Café, ein Kickbox-Dojo, ein Fußballverein, ein Metzger, ein Sozialwerk und eine Musikkapelle. Das kinderreiche Viertel hatte einst 3 Grundschulen und 1 Kindergarten, gegründet und geleitet von den Augustinerinnen der Heiligen Monika, die dort auch ihr Kloster hatten; 2016 schloss die Augustinerschule als letzte ihre Pforten. Das Kloster wurde bereits 1991 abgerissen. Mehrere Vereine sind in diesem Bezirk aktiv, darunter VV Sanderbout, DC D'n Hook, CV De Koelköp, De Verseerders und Fanfare St. Barbara.

Mitten im Stadtteil steht das ehemalige römisch-katholische Edelsteinmacher aus dem Jahr 1952, das ab 2016 als Multifunktionszentrum „Onger de two Tores“ fungiert.

Fotogallerie

Siehe auch

Externer Link

Siehe die Kategorie Sanderbout (Sittard) von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.