WikiDer > Schlafende Stadt
EIN Wohnheimstadt oder Pendlerstadt ist a Stadt davon die Mehrheit der Einwohner dieser Stadt Arbeitskräfte, in dieser Stadt nicht arbeitet und die Zahl der Arbeitsplätze geringer ist als die Zahl der arbeitsfähigen Personen.
Oft ist die Nachfrage nach Arbeit in dieser Stadt im Verhältnis zur Einwohnerzahl relativ gering. Die Einwohner arbeiten meist in einer größeren Stadt, die in der Nähe dieser Stadt liegt. Diese Städte hinterlassen daher tagsüber einen menschenleeren Eindruck. Beispiele aktueller Wohnheimstädte in Die Niederlande einschließen Purmerend und Almere. Ein belgisches Beispiel für eine Stadt, die sich kürzlich zu einer Wohnheimstadt entwickelt hat, ist Aalst.[Quelle?] Auch die nordfranzösischen Städte Thionville und Longwy haben sich zu einer Schlafstadt entwickelt: Die ursprüngliche Beschäftigung (die Stahlindustrie) ist verschwunden, während Luxemburg als Finanz- und Dienstleistungszentrum entstanden und bot damit Ersatzarbeitsplätze für diese Städte.
Im Laufe ihrer Geschichte hat die Beschäftigung in mehreren Wohnheimen so stark zugenommen, dass sie nicht mehr der Definition einer Wohnheimstadt entsprechen, auch wenn sie noch oft so genannt werden. Ein Beispiel für eine ehemalige Wohnheimstadt ist Zoetermeer. Gibt es heutzutage[(seit wann?] fast so viele Jobs wie beruflich fit. Die niederländischen Wohnheimstädte entstanden als Wachstumskeime aus den jahren sechzig im Rahmen der Hinweise zur Raumplanung.