WikiDer > Gimpel
| Gimpel IUCN-Status: Nicht bedroht[1] (2016) | |||||||||||||||
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| Pyrrhula pyrrhula (Linné, 1758) | |||||||||||||||
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Das Gimpel (Pyrrhula pyrrhula) ist ein Singvogel aus der Familie von Finken (Fringilliden) und kommt in . vor Europa und der gemäßigte Teile von Asien. Es ist ein stämmiger Vogel mit einem auffälligen Gefieder. Das Männchen kann vom Weibchen durch seine leuchtend rosa-rote Unterseite unterschieden werden. Diese ist beim Weibchen deutlich blasser. Die Vögel bilden in der Regel im Herbst Brutpaare und bleiben dann bis zum Ende der Brutzeit zusammen.
Aussehen
Der Gimpel ist stämmig Finkenarten. Ein erwachsener Vogel hat a Körper Länge von 14 bis 15 Zentimeter und a Spannweite von 22 bis 29 Zentimeter.[2] Der nördliche Gimpel (p.p. puyrrhula) ist ein Unterart der mit einer maximalen Körperlänge von 17,5 Zentimetern deutlich größer ist.[3][ein]
Der Gimpel hat einen relativ großen Kopf und keinen klar unterscheidbaren Hals. Die Oberkante des kurzen Schwarzen Schnabel verläuft in einer Linie mit der Stirn. Der Gimpel hat kurze, abgerundete Flügel und einen rechteckigen Schwanz.[4]
Die Kopfkappe und das Kinn des Gimpels sind schwarz gefärbt, ebenso der Schwanz und die Federn. Der Vogel hat weiße Flügelbänder und einen weißen Hinterteil und Anus. Das meiste Gefieder unterscheidet sich jedoch zwischen dem Männchen und dem Weibchen.[b] Das Männchen hat einen blaugrauen Mantel und Schultern und eine rosarote Unterseite. Beim Weibchen sind Mantel und Schultern bräunlich-grau und der Hinterkopf eher grau. Die Unterseite ist stark verblasst und hat nur einen Rosastich.[4] Beim Nördlichen Gimpel sind die blaugrauen Teile des Männchens heller grau und die Teile heller rosa. Das Weibchen dieser Unterart hat grauere Oberteile.[4]
Das Gefieder der jugendlich ähnelt größtenteils der des Weibchens. Allerdings fehlen ihm die schwarze Kapuze und das Kinn; der Kopf hat die gleiche Farbe wie die blassrosa Unterseite.
Der Gimpel Rhombus zwischen Juli und Oktober. Im Gegensatz zu den meisten anderen Finken ist das Männchen nicht klar zu unterscheiden Sommer- und Winter Kleid.
Verhalten und Lebensweise
Im Freiland erkennt man den Gimpel an seinem typischen Gefieder und dem wellenförmigen Flug. Es ist kein schüchterner Vogel. Durch die Nachahmung seines Rufes kann er oft näher gelockt werden.[5]
Im Gegensatz zu den meisten Finken bilden Gimpel keine großen Gruppen außerhalb der Brutzeit. Normalerweise ist der Gimpel in Begleitung des Partners oder der Verwandten. Im Winter durchstreifen Gimpel auf der Suche nach Nahrung und Futter sie interagieren regelmäßig mit anderen Vögeln.
Klang
Der Ruf des Gimpels klingt wie ein leises, klagendes und leicht absteigendes diu diu. Das Lied ist ein leises Pfeifen, das regelmäßig von Trillern unterbrochen wird[2] und Kratzgeräusche.[4] Beim Singen springt der Schwanz oft auf und ab.
Sing- und Ruftöne
Essen
Ein erwachsener Gimpel ernährt sich fast ausschließlich von pflanzliches Essen. Er hat wie die Hakenmaul (Pinicola-Enukleator) eine abgerundete Rechnung, geeignet für Tasten und Beeren. Die Essgewohnheiten dieser beiden Vögel sind ähnlich, obwohl sich der Gimpel normalerweise von kleinerem Futter ernährt.[6] Er scheint eine Vorliebe für Knöpfe von zu haben Pflaumenbäume und Ahorne und die Samen des Ahorns und Brennnesseln.[2] Im Herbst frisst der Gimpel hauptsächlich viele Beeren, wie zum Beispiel Vogelbeeren und Brombeeren.
Reproduktion und Entwicklung
Normalerweise bilden Gimpel bereits im Herbst ein Brutpaar. Sie bleiben den ganzen Winter zusammen und suchen sich ab März einen geeigneten Nistplatz.[2]
Das flache Nest wird in einen Baum oder Strauch gebaut, oft in einer Höhe von etwa zwei Metern. Die Außenseite besteht aus kleinen Geäst und optional Moos. Die Innenseite ist mit edlem Material ausgekleidet, wie z Pelzhaare und (Nieder) Federn.
Das Brutzeit läuft von April bis Juli und zieht normalerweise zwei Bruten auf.[2] Eine Kupplung besteht in der Regel aus vier bis fünf Eier, manchmal sechs und selten sieben. Sie sind hellblau mit dunklen Punkten[2] und messen im Durchschnitt neunzehn mal vierzehn Millimeter.
Die Eier werden vom Weibchen in zwölf bis vierzehn Tagen bebrütet. Das Männchen stellt während dieser Zeit Nahrung zur Verfügung. Die Jungen werden von beiden Elternteilen mit pflanzlichem Futter gefüttert und Insekten.[2] Sie werden nach zwölf bis sechzehn Tagen flügge. Zwischen dem 20. und 24. Tag nach dem Schlüpfen beginnen sie selbstständig nach Nahrung zu suchen und sind nach 35 Tagen selbstständig.
Verbreitung und Lebensraum
Es Vertriebsgebiet der Gimpel nimmt den größten Teil ein Europa und der gemäßigte Teile von Asien. Der Gimpel ist ein ansässiger Vogel, aber viele nördliche Populationen Wandern im Winter nach Süden. In Europa fehlt der Gimpel im Süden des Iberische Halbinsel, SüdItalien, SüdGriechenland und Teile von Skandinavien.[1]
Der Gimpel ist ein zahlreicher Brutvogel in einem großen Teil seines umfangreichen Sortiments. Die Art wird daher als „nicht bedroht“ (LC or Am wenigsten besorgniserregend) klassifiziert auf der Rote Liste der IUCN.[1]
Lebensraum
Der Gimpel grübelt im Mischwälder und Parks, wenn es genug gibt Nadelbäume sein. Während des Rests des Jahres gibt es es in allen möglichen Arten Lebensräume mit dichtem Unterholz, wie Sträucher und junge (Nadel-)Bäume.[5]
Status in den Niederlanden und Flandern
In Belgien und den Niederlanden ist die UnterartPyrrhula pyrrhula europoea eine ziemlich häufige ansässiger Vogel. In den Monaten Februar bis April und September bis Oktober kommt er auch hier als durchziehen vor dem. Der norwegische Gimpel (P. P. pyrrhula) kommt im Oktober bis März als unregelmäßig vor Wintergast und Abzieher.[4]
Im Zeitraum 1979 bis 1985 wurden in den Niederlanden in sieben Jahren etwa 17.500 Brutpaare gezählt. In der Folgezeit weitete der Gimpel hier teilweise seine Anbaufläche aus, etwa in Mischwäldern in Flevoland. In anderen niederländischen Gebieten war dagegen ein starker Rückgang zu verzeichnen.[7] Von 1990 bis 2016, nach SOVON die Gesamtzahl der Brutpaare jährlich um fünf Prozent. Um 2007 brüteten in den Niederlanden etwa 8000 Paare.[8]
In Flandern geht es dem Gimpel weniger gut. Die Art ist auf dem Flämische Rote Liste als „bedroht“.
Taxonomie
Der Gimpel wurde 1555 vom Schweizer Naturforscher entdeckt Conrad Gesner in seiner Arbeit beschrieben Historiae animalium.[9] Er hat den Namen benutzt Pyrrula, ein Latinisierung von purrhoulas, ein by Aristoteles verwendeter Name, der 'Wurm Vogel essen' bedeutet.[10]
Veröffentlicht im Jahr 1758 Carl von Linné im System in Form von Sachleistungen das wissenschaftlicher NameLoxia Pyrrula für den Stieglitz. Er ordnete ihn daher dem gleichen Geschlecht zu wie der Kreuzschnabel (Loxia curvirostra). Heute wird der Gimpel zur Gattung Pyrrula gezählt, zusammen mit sechs anderen Arten von ähnlichem Körperbau.[11] Das Hakenmaul ist genetisch mit dieser Gruppe verwandt.[12]
Unterart
Es werden elf sein Unterart ausgezeichnet, von denen einige in der Diskussion sind:
- p.p. Caspica: Aserbaidschan und nördlich Iran.
- p.p. Cassini: Ostsibirien.
- p.p. Cineracea: aus Westsibirien und Nordosten Kasachstan nach Ostsibirien und Nordosten China.
- p.p. Europa: Westeuropa.
- p.p. griseiventris: das Kurilen und nördlich Japan.
- p.p. iberiae: Südwestfrankreich und der Norden Iberische Halbinsel.
- p.p. paphlagoniae: nordwestlich Truthahn.
- p.p. Pileata: das britische Inseln.
- p.p. Pyrrula: von Norden, dem südlichen Teil von Mittel- und Ost Europa zu zentral Sibirien.
- p.p. Rosazea: Sachalin.
- p.p. rossikowi: Nordosttürkei und die and Kaukasus.

p.p. Europa
p.p. griseiventris

p.p. Pileata
p.p. Pyrrula

p.p. Rosazea
Externe LinksKeulemans 1869
Nüsse
Quellen
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