WikiDer > Keilrahmenleiste
EIN spielen ist eine Latte zur Herstellung von a Bahre.
Diese Rahmen werden zum Spannen verwendet Segeltuch. Dazu werden spezielle gedämpfte Lamellen verwendet, die kaum schrumpfen, sich aber bei ausreichender Festigkeit leicht biegen lassen. Ein Keilrahmen hat eine abgerundete, aufrechte Kante, die die Leinwand leicht von der Stange heben kann. Dadurch werden Beschädigungen und störende Kanten im Gemälde verhindert, die sonst durch die Innenseiten der Keilrahmen entstehen würden.
Die Enden der Lamellen sind raffiniert auf 45 Grad auf Gehrung geschnitten, sodass die Lamellen einfach ineinander gesteckt werden können und dann automatisch Winkel von neunzig Grad bilden. In der inneren Ecke bleiben kleine Schlitze offen, in die Holz eingelegt werden kann Keile oder 'Schräg' kann stechen. Durch leichtes Klopfen dieser Keile mit einem kleinen Bankhammer eine schlaff hängende Leinwand kann wieder gespannt werden.
Spiellatten sind in der Regel aus Holz, damit sie leicht zu Tacker die Leinwand kann daran befestigt werden. Moderne Keilrahmenleisten bestehen manchmal aus doppelt verleimtem Holz mit einem Metallprofil. So wird ein Verziehen der Lamellen bei Temperaturunterschieden weitestgehend verhindert.
Keilrahmenleisten werden in verschiedenen Längen und Stärken hergestellt. Bei großen Keilrahmen werden zur Verstärkung zwei oder mehr Querlatten verwendet, die sich in der Mitte der Plane und zu diesem Zweck eine Hälfte in der Mitte kreuzen. weggefräst Eröffnung zeigen. Querlatten haben kein aufrechtes Seitenprofil.

Innenecke mit Schlüsselschlitzen

Detailansicht der Eckprofile

Bespannte Leinwand auf Keilrahmen