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Spraak

Rede ist alles an lingualGeräusche durch den menschlichen Körper mit Luft aus dem Lunge und der Sprachkanal werden produziert. Gesprochene Sprache ist ein wichtiges Kommunikationsmittel zwischen Menschen.

Sprache als Prozess

Sprache ist eine der Möglichkeiten Sprache kann verwendet werden. Der Sprachgebrauch basiert auf der Fähigkeit, geschriebene oder gesprochene Sprache zu verstehen oder zu produzieren. Sprache umfasst sowohl die produzieren von gesprochen Wörter und Sätze (Sprachproduktion), wenn es verstehen von gesprochenen Wörtern und Sätzen (Sprachwahrnehmung).

Sprachproduktion und Sprachwahrnehmung

Grundelemente der Sprache sind Wörter mit einem bestimmten Klang und einer bestimmten Bedeutung. Sprachproduktion impliziert aus der Sicht des Sprechers die Übersetzung von Gedanken in Sätze und Wörter und schließlich in eine Reihe von Klangmustern, die vom Stimmapparat erzeugt werden. Das Verstehen der gesprochenen Sprache ist bekannt als Sprachwahrnehmung. Gesprochene Sprache erzeugt im Hörorgan des Hörers mechanische Schwingungen, die schließlich im Gehirn in Wörter und Sätze mit einer bestimmten Bedeutung übersetzt werden. Sprache ist einzigartig für den Menschen. Obwohl es Beispiele für assoziative Sprache bei Tieren gibt[1] ob damit auch Einsichten in die Struktur der Sprache verbunden sind, ist fraglich.[2]

Sprache und Gehirn

Zwei Bereiche des Gehirns sind mit der Sprache verbunden. Das Verstehen von Sprache ist mit der Zentrum von Wernicke in der linken Temporallappen. Dieser Bereich wurde 1874 vom deutschen Neurologen identifiziert identified Carl Wernicke entdeckt. Schäden in diesem Bereich führen hauptsächlich zu Schwierigkeiten beim Verstehen der gesprochenen Sprache, aber nicht unbedingt zu Sprachstörungen selbst. Die Sprachproduktion hingegen wird von der Zentrum von Broca, in der linken Frontallappen. Dieser Bereich wurde vom französischen Neurologen entdeckt Paul Broca (1824-1880). Schäden in diesem Bereich führen hauptsächlich zu Sprachproduktionsstörungen, wie z. B. langsames Sprechen oder Sprechen in Telegrammstil. Aber auch das Verstehen komplexer Sätze scheint weniger gut zu funktionieren.

Einfaches Modell der Sprachverarbeitung. Links: sprechen von Sätzen. Recht: Hör mal zu zu gesprochenen Sätzen

Sprachaspekte

Die menschliche Sprache hat mehrere Aspekte.

  • Sprechgeräusche; die Bausteine ​​der Sprache sind die are Phoneme. Dies sind die kleinsten Klangeinheiten mit Bedeutung. Neben dem regulären Alphabet gibt es auch ein phonetisches Alphabet. Die Toneinheiten im Niederländisch sind in der solides Inventar der Holländer.
  • Sprachverständnis (oder: Sprachwahrnehmung). Dies ist die Fähigkeit, gesprochene Sprache zu verstehen. Der Informationsfluss durchläuft dabei folgende Stationen; akustische/phonetische Verarbeitung, grammatikalische Analyse und schließlich das Verstehen der Botschaft. Störungen beim Verstehen der gesprochenen Sprache können verschiedene Ursachen haben. Sie können mit Problemen beim Verstehen von Lauteinheiten zu tun haben (kurz: mit akustisch und phonetisch Verarbeitung), Wörter verstehen (Wortschatz Problem oder Wortsemantik Problem) oder die Bedeutung und Struktur ganzer Sätze verstehen. Störungen im Verstehen der gesprochenen (aber auch geschriebenen) Sprache werden unter dem Begriff . zusammengefasst Wernickes Aphasie.
  • Sprachproduktion. Bei der Sprachproduktion lassen sich grundsätzlich drei Ebenen unterscheiden: eine Begriffsebene (Verstehen), eine Formulierungsebene und eine Artikulationsebene. Die konzeptionelle Ebene dient der Auswahl des Inhalts bzw. der Bedeutung der Botschaft. Auf der Formulierungsebene wird die Botschaft in eine Satzstruktur umgewandelt (eine Art innerer Sprechplan). Schließlich dient die Artikulationsebene dazu, Satzstrukturen in Sprachlaute umzuwandeln, indem sie die Zunge aktiviert, Larynx, Lippen usw. Eine wesentliche Beeinträchtigung der Produktion oder des Verstehens von gesprochener (oder geschriebener) Sprache wird unter dem Begriff a . zusammengefasstPhase. Der Begriff Brocas Aphasie wird bei Sprachstörungen eingesetzt, bei denen überwiegend (aber nicht ausschließlich) die Sprachproduktion beeinträchtigt ist.
  • Mentales Lexikon. EIN mentales Lexikon ist irgendwie Wörterbuch im Gehirn, wo Wörter zusammen mit ihrer Bedeutung gespeichert werden. Allerdings auch syntaktisch Informationen, also wie ein Wort in einen Satz eingebettet ist, und Wortformen (wie ein Wort ausgesprochen wird) können darin gefunden werden. Das Hören und Produzieren von Sprache schöpft ständig aus dem Lexikon. Bekannte und häufiger verwendete Wörter werden schneller erkannt als unbekannte oder weniger häufige Wörter. Ein normaler erwachsener Sprecher hat ein Lexikon von etwa 50.000 Wörtern und kann problemlos drei Wörter pro Sekunde verstehen oder produzieren. Siehe auch Idiolekt.

Prosodie

Ein wichtiger Aspekt der gesprochenen Sprache ist Prosodie: Änderungen in verwenden Intonation, Rhythmus und Stress. Dadurch kann der gesprochenen Sprache ein besonderer Ausdruck verliehen werden. Durch die Intonation kann beispielsweise ein bejahender Satz von einem Fragesatz unterschieden werden. Zum Beispiel „wir gehen heute skaten“ (abnehmender Ton am Ende) und „wir gehen heute skaten?“. (ansteigender Ton am Ende).

Sprach- und Sprachstörungen

Broca-Patienten haben oft Schwierigkeiten beim Produzieren, aber auch beim Verstehen von Sätzen. Letzteres ist besonders wichtig, um grammatikalisch komplexe Sätze wie: „Das Mädchen wird vom Jungen geschlagen“ zu verstehen. Sie haben auch Schwierigkeiten mit der Prosodie. Dies kann daran liegen, dass ihre Sprache oft langsam und hölzern ist. Bekannte Sprachstörungen sind stottern und lispeln.

Siehe auch

Literatur

  • Levelt, W.L.M. (1989). Sprechen: von der Absicht zur Artikulation. Cambridge, MA: MIT Press