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Stan Sulzmann | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | London, 30. November 1948 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Saxophon | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Stan Sulzmann (London, 30. November1948) ist ein britischJazz-Saxophonist.
Biografie
Sulzmann begann als Saxophonist in Bluesbands. 1965 war er Mitglied der Erstausgabe des National Youth Jazz Orchestra. Anschließend arbeitete er als Schiffsmusiker auf der Königin Maria. Anschließend studierte er an der Königliche Musikakademie. Er spielte in den Bands von John Dankworth, Graham Collier und Michael Gibbs. Gleichzeitig arbeitete er als Hausmusiker bei Ronnie Scott und spielte dort mit Clark Terry, Sonny Rollins, Johnny Griffin und der Kenny Clarke/Francy Boland Große Band. 1970 gründete er sein erstes Quartett mit John Taylor, Ron Mathewson und Tony Levin, die über ein Jahrzehnt existierte.
1973 und 1974 war er Mitglied des Quintetts von Alan Skidmore entstand John Taylor Sexter. Außerdem war er an Zwischenspielen von John Surman/John Warren und Volker Kriegel. Später gehörte er zum Quintett von Kenny Wheeler und Dave Holland, aber auch zu den Ali Haurands Europäisches Jazzensemble. Darüber hinaus arbeitete Sulzmann im Duett mit Mark Copland, im Alleric Saxophon Quartett mit Evan Parker, Julian Arguelles und Ray Warleigh und in seinem Bassquartett mit zwei Bassisten und Steve Arguelles. Er arbeitete an Aufnahmen von Gavin Bryans, Joachim Kuhn, Tony Hymas, Chet Baker und die Khan-Familie. 2015 erschien das Duo-Album Sternenstaub mit dem Pianisten Nikki Iles.
Literatur
- Martin Kunzler: Jazz-Lexikon. Band 2: M–Z (= rororo-Sachbuch. bd. 16513). 2. Auflage Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-499-16513-9 .
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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