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Steve Wilson | ||||
Wilson im Jahr 2009 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Hampton, 10. Februar 1961 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Saxophon, Klarinette, Flöte | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Steve Wilson (Hampton, 10. Februar1961) ist ein amerikanischJazz-Saxophonist (Alt, Sopran), Klarinettist und Flötist.
Biografie
Steve Wilson spielte als Teenager in mehreren mit Rhythmus und Blues- und Funkbands. Später studierte er an der Virginia Commonwealth University in Richmond. 1987 zog er nach New York, wo er sich im Jazzkreis als Begleitmusiker bei zahlreichen Aufnahmen bewährte, u.a. bei Billy Drummond, im Louie Bellsons Bigband im Jahr 1993, Mike LeDonne, Jonny King (Die Kernschmelze, 1997), Didier Lockwood, Michele Rosefrau, Terell Stafford und Ralph Peterson. Außerdem spielte er in der Formation Aus heiterem Himmel, im American Jazz Orchestra, dem Charles Mingus Big Band, die Joe Henderson große Band (Schatten der Jade) und das Smithsonian Jazz Orchestra.
1988 tourte er mit Lionel Hampton durch Europa. Im selben Jahr wurde er Mitglied des Dave Holland Quintetts und arbeitete an seinem Album mit Standpunkt Biene ECM-Aufzeichnungen. 1997 war er auch an den Aufnahmen zum Album beteiligt Eine Wolke aus rotem Staub vom Vibraphonisten stefon harris. Von 1998 bis 2001 spielte er im Sextett von Küken Korea, 1998 trat er damit in New York auf Blaue Notiz. 1997 gründete er das Steve Wilson Quartet, zu dem der Bassist Ed Howard, der Pianist Bruce Barth und der Schlagzeuger Adam Cruz gehörte. Die Band spielte ein Jahrzehnt lang zusammen und nahm zwei Alben auf.
Darüber hinaus nahm er mit Gastmusikern wie Nicholas Payton, Ray Drummond, Mulgrew Miller, James Gattung, Lewis Nash und Dennis Irwin eine Reihe von Alben auf für Criss Cross-Rekorde. 1999 arbeitete er an den letzten Aufnahmen des Gitarristen mit Charlie Byrd vor seinem Tod und im Jahr 2000 mit dem Album Kommunikationstheorie vom Pianisten David Berkman. Im selben Jahr begleitete er die Sängerin Karrin Allyson auf ihrem Album Balladen – Erinnern John Coltrane. 2011 arbeitete er mit he Centennial – Neu entdeckte Werke von Gil Evans von Ryan Truesdell.
Wilson unterrichtete an der Manhattan School of Music, Der State University of New York und der Universität von Columbia. Außerdem war er Künstler in Residenz zum Universität von North Carolina, Hamilton College, das Old Dominion Universität und das CITYFOLK-Kunstprogramm in Dayton.
Auszeichnungen
Wilson wurde 2001 mit dem Marc Crawford Jazz Educator Award der New Yorker Universität. 2003 wurde er von der Richmond Jazz Society mit dem „Virginia Jazz Award“ als Musiker des Jahres ausgezeichnet.
Diskographie
- 1991: New Yorker Gipfel (Kreuz) mit Tom Williams, Mulgrew Miller, James Genus
- 1993: Schritt Lebendig (Kreuz) mit Cyrus Kastanie, Freddie BryantDennis Irwinr
- 1998: Generationen (Stretch) mit Mulgrew Miller, Ray Drummond
- 1999: Passagen (Stretch) mit Nicolas Payton, Bruce Barth, Ed Howard, Adam Cruz
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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