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Stijn Bärt | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Geburtsdatum | 14. Oktober1983 | |||
| Geburtsort | Lokeren | |||
| Aktivitäten | ||||
| Disziplin | Wirtschaft | |||
| Universität | Universität Antwerpen Universität Gent | |||
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Stijn Bärt (Lokeren, 14. Oktober1983) ist ein BelgierÖkonom, Arbeitsmarktexperte und Professor zum Universität Gent und Universität Antwerpen.[1][2]
Studium und Arbeit
Baert hat studiert Bauingenieur und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Gent. Er erhielt seine im Jahr 2013 obtained Promotion in den Wirtschaftswissenschaften, die sich mit Erfolgsfaktoren beim Übergang von der Schule ins Berufsleben auseinandersetzen. Er ist auch ein internationaler Experte für Diskriminierung auf der Stellenmarkt, über die er regelmäßig in den Medien kommuniziert.[3]
Im Juli 2018 stand er im Mittelpunkt der politischen Schlagzeilen, indem er eine Reform des Arbeitslosengeldes als Kompromiss zwischen den Positionen der vier Parteien der Regierung Michel I.[4][5][6][7] Dieser Vorschlag wurde schließlich zur Speerspitze des sogenannten Arbeitsabkommens der Regierung.[8][9][10][11] Danach setzte er sich weiterhin für die gesellschaftliche Debatte zu arbeitsmarktbezogenen Themen ein.[12] Im Jahr 2020 belegte Baert den zweiten Platz in einer Studie über Thought Leadership in Flandern.[13]
Stijn Baert hat bereits mehrere wissenschaftliche Auszeichnungen erhalten und wurde 2016 in die IDEAS Top 20 (Top 0,1%) der jungen Ökonomen weltweit aufgenommen.[14][15] Auch im Jahr 2020 wird ihn IDEAS unter den 50 Ökonomen (Top 0,1%) mit dem weltweit höchsten wissenschaftlichen Impact in seiner Altersklasse platzieren.[16]
Stijn Baert ist einer von sechs unabhängigen Experten, die als Sanierungsausschuss die flämische Regierung bei der Erholung der Wirtschaft nach der Corona-Krise unterstützen müssen.[17]
Wissenswertes
Als Student stand Stijn Baert an der Wiege von Schüler-Kick-Off.
Baert geht in Interviews offen über populäre Interessen. Er ist ein notorischer Fan von FC der Meister, Real Antwaarps Theater und RSC Anderlecht.[18][19] Bemerkenswert ist auch sein extravaganter Stil. In den Medien wurde er mehrfach als "Posterboy-Professor" bezeichnet.[12][20][21][21][22]