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Straßentanz ist ein Sammelname für Tanzformen die nicht in Tanzinstituten, sondern auf der Straße, in Clubs und in weiterführenden Schulen entwickelt werden. Heutzutage kann Streetdance als Teil der Hip Hop und Funk-Dance-Stile, die bereits in den 1980er Jahren auftauchten. Es gibt keine Regeln, alle Bewegungen sind gut
Streetdance ist ein Sport bei denen Aspekte wie Improvisation und Ermutigung durch Zuschauer eine Rolle spielen, oft mit starker sozialer Interaktion mit Zuschauern und Mittänzern. Streetdance ist in Die Niederlande oft gelehrt Fitnessstudios. In den Niederlanden gibt es jedoch auch eine Reihe von spezialisierten Tanzschulen für Hip Hop und Streetdance.
Geschichte und Bewegungen
Streetdance entstand in den frühen 1980er Jahren in New York. Auf den Straßen wurde viel getanzt, vor allem in den benachteiligten Gebieten. Daher kommt der Name. Diese Tänzer sind oft in "Schlabberklamotten" gekleidet. Das ist locker sitzende Kleidung, in der man sich frei bewegen kann.
In Europa brach der Streetdance erst in den 1990er Jahren durch, dieser Stil hatte großen Einfluss auf Mode, Videoclips, Graffiti, DJs, Rapper und kratzer. Regelmäßig erschienen Filme, in denen der Streetdance-Subkultur viel Aufmerksamkeit geschenkt wurde.
Im Streetdance werden viele Bewegungen von Bewegungen abgeleitet von Videoclips, wodurch sich der Stil ständig ändert. Die Bewegungen sind oft recht locker und wirken sehr leicht. Sie tanzen meist zu sehr schneller Musik, was dem Ganzen einen auffälligen Eindruck macht. Einer der bekanntesten Moves ist die „Schlange“. Es basiert auf der Flexibilität einer Schlange. Eigentlich ist hier beabsichtigt, dass man mit seinem Körper sozusagen wie eine Schlange hin und her geht. Bei der Körperrolle es ist die Absicht, dass man eine Rolle macht und sich dann sozusagen auf einen Stuhl setzt.
Streetdance ist hüpfen im Takt. Die Leute tanzen hauptsächlich Streetdance zu Hip Hop und r&b-Musik.
Streichhölzer
National und international gibt es mehrere Dachverbände für Streetdance, die jeweils eigene Meisterschaften ausrichten, zum Beispiel UDO, IDO und CDAF. Dank dieser Verbände ist Streetdance zu einem internationalen Wettkampfsport geworden. Das Erreichen der Spitze erfordert viel Training und Anstrengung.
Einige Verbände organisieren Wettkämpfe in Altersklassen, wobei der älteste Teilnehmer des Teams die Kategorie bestimmt:
- Mini-Kategorie
- Nebenkategorie (Kadetten)
- Juniorenkategorie (Junioren)
- Jugendkategorie (Jugend)
- Seniorenkategorie (Senioren)
Siehe auch
- Break Dance, eine eng verwandte Tanzform
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