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Swing-Journal | ||||
| Genre | Jazz | |||
| Zielpublikum) | Jazz | |||
| Auflage | 125.000 | |||
| Erste Ausgabe | 1947 | |||
| Erste Ausgabe | 1947 | |||
| Nationen) | Japan | |||
| Sprache | japanisch | |||
| Verlag) | Swing Journal co. GmbH. | |||
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Swing-Journal war der größte und lange der einzige japanisch Das 1947 gegründete Jazz-Magazin erschien monatlich und nur auf Japanisch (mit englischen Untertiteln). Es galt als eines der führenden Jazzmagazine weltweit, vor allem weil Japan ein wichtiger Markt für Jazz war, aber auch wegen der Qualität seines Inputs. Darüber hinaus hatte es die auflagenstärkste aller Jazz-Magazine weltweit (rund 125.000 im Jahr 2002). Der Umfang der einzelnen Bücher beträgt ca. 350 Seiten, oft wurden auch Diskografien von Jazzmusikern mit den Fotos aller Plattencover veröffentlicht. Das Magazin ist auch für seine gute Dekoration mit Fotos bekannt. Die Berichterstattung umfasst alle Jazzstile, darunter auch bekannte well amerikanisch Jazzkritiker wie Dan Morgenstern, Leonard Feder, Gary Giddins, Ira Gitler und Howard Mandel bis die Autoren gezählt haben. Wie andere bekannte Jazzmagazine wie Down-Beat das Magazin führte Kritiker- und Leserumfragen durch und verlieh ihnen einen Gold Disc Award für Alben.
Das Magazin wurde im Juli 2010 nach über 60 Jahren wegen fehlender Werbeeinnahmen eingestellt.
Zu den Herausgebern gehörten Yasuki Nakayama, Bunichi Murata (1948–1999) und Kiyoshi Koyama (1936–2019). Der Sitz des Magazins war in Tokio.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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