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EIN Eintauchen in die Sprache ist ein Aufenthalt in einer Umgebung, in der a Fremdsprache gesprochen, um die Beherrschung dieser Fremdsprache zu verbessern.
Bildung
Ein Sprachbad wird zu einem sehr guten Trainingsmethode für Fremdsprachen berücksichtigt. Vor allem die mündliche Sprachkenntnisse kann daher große Fortschritte machen, sofern eine Reihe von Bedingungen erfüllt sind:
- Das Sprachangebot muss ausreichend abwechslungsreich sein
- und sind von ausreichender Qualität, nein Dialekt beispielsweise.
- Der Teilnehmer an der Sprachimmersion muss bereits ein gewisses Grundniveau der Sprache beherrschen, um ausreichende Fortschritte machen zu können, sonst wird zu viel „über ihn hinweg“ sein.
- Nimmt eine Gruppe an einer Sprachimmersion teil, ist darauf zu achten, dass die Mitglieder nicht auf ihre Muttersprache zurückgreifen.
- Das Eintauchen in die Sprache sollte lange genug dauern, damit Sie sich mit der Fremdsprache vertraut machen. Als Faustregel gilt, dass es am besten ist, so lange wie möglich in der Fremdsprache zu denken.
Die Sprachimmersion wird hauptsächlich beim Erlernen einer Fremdsprache verwendet. Auch wenn die eigene Muttersprache zu verlieren droht, zum Beispiel durch einen längeren Auslandsaufenthalt, kann man ein Sprachtauchen in die eigene Muttersprache organisieren. Auch Einwanderer oder Asylsuchende schicken ihre Kinder auf Urlaub ins Heimatland, auch um die Sprache nicht zu vergessen.
- ein Aufenthalt bei einer Gastfamilie, ggf Au Pair,
- eine Kombination aus Arbeit und Aufenthalt, zum Beispiel wenn Freiwilligenarbeit, ein Praktikum oder ein Ferienjob im Ausland,
- eine Kombination von SpracheKlasse und bleiben Sie im fremdsprachigen Umfeld,
- manchmal ist es auch möglich, dort über Umwege einen Sprachaufenthalt zu organisieren: zum Beispiel meldet sich ein Flämischer für einen Kurs, ein Sportcamp, eine Freiwilligenarbeit usw. an, dann aber bei einer französischsprachigen Organisation. Anschließend wird er seinen Aufenthalt mit französischsprachigen Teilnehmern verbringen.
Eine weitere Möglichkeit, ein Sprachaufenthalt in Belgien zu organisieren, ist der "Sprachaustausch" zwischen Französisch- und Niederländischsprachigen.
- Mit Unterstützung der Prinz-Philip-Fonds Schulen auf beiden Seiten der Sprachgrenze können Klassen austauschen. Vor allem in den höheren Jahren der Sekundarschulbildung, wenn man die zweite Landessprache bereits ausreichend beherrscht, verfolgt eine Klasse den gesamten Unterricht in der Gastschule über die Sprachgrenze hinweg, während die Schüler dieser Schule die andere Schule besuchen.
- Dieses System wurde nun auch auf die Hochschulen ausgeweitet, da ERASMUS Belgien erwähnt. Zum Beispiel die niederländischsprachigen NABE und das frankophone Facultes Universitaires Saint-Louis für ihr Jurastudium findet ein Teil der Ausbildung in der anderen Sprache an der Schwesterinstitution statt.
- Auch der Sprachaustausch zwischen Familien hat Tradition. In diesem Fall bleibt ein Kind ein bis zwei Wochen in einer fremdsprachigen Familie, danach verbringt ein Kind aus dieser Familie die gleiche Zeit in der ersten Familie.
Eintauchen
Im französischsprachigen Belgien ist die Sprachimmersion (Eintauchen, wörtlich Eintauchen) auch als pädagogischer Ansatz in einigen Grundschulen, inspiriert von einem kanadischen System. Dann kommt ein Lehrer für die Klasse, die nur Niederländisch, Englisch oder Deutsch spricht. Dieser Lehrer kommt nicht unbedingt, um die Sprache zu unterrichten, sondern kann auch die anderen Fächer (Arithmetik, Geographie usw.) auf Niederländisch/Englisch/Deutsch unterrichten. Dies kann während einer oder zwei aufeinanderfolgenden Wochen geschehen, aber auch beispielsweise an einem Tag in der Woche, das ganze Jahr hindurch Schuljahr.
Das System wird immer erfolgreicher (von 7 Schulen am Anfang im Jahr 1999 auf 113 Grundschulen in den Jahren 2007-2008[1] und 69 Sekundarschulen 2008-2009[2]), so sehr, dass es schwierig wird, genügend Lehrer mit a . zu finden pädagogisches Diplom erreicht in der angewandte Sprache und mit ausreichenden Französischkenntnissen. Etwa 25% der Schulen bieten Englisch, 5% Deutsch an. Der Rest der Schulen bietet an Niederländisch Auf.
Der zunehmende Erfolg bedeutet auch, dass die Schulen, die ein Immersion in die niederländische Sprache anbieten, bei Eltern, die sicherstellen möchten, dass ihre Kinder zweisprachig sind, sehr beliebt sind. Dies hat in der Folge zu langen Wartelisten für die Anmeldung an diesen Sprachimmersionsschulen geführt. Eine Schule in Hof-Saint-Etienne am 1. September 2008 sogar einige ungeborene Kinder registriert.
Das System der "Immersion" existiert auch in Frankreich, jedoch umgekehrt, um die eigene Minderheitensprache am Leben zu erhalten. So geht's Korsika, Bretagne (die sogenannten Diwan-Schulen) eine Reihe von Unterrichtsstunden in Französisch durch Unterricht in der Landessprache ersetzt.
Deutschland hat etwas Ähnliches dafür Sorbisch und Niederländisch (einige Schulen in Westdeutschland).
Etwas -aber nicht ganz- ähnlich wie in Flandern das Willkommenskurs für Fremdsprachenneulinge.