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Third stream

dritter Strom ist einer von den amerikanisch Komponist Günther Schuller Anfang der 1950er Jahre gegründete Musikdirektion, die europäischzeitgenössische klassische Musik verbindet sich mit dem moderner Jazz und würde seine Musik außerhalb der Reichweite von E- und U-Musik führen.

Geschichte

Schuller schlug die Idee 1957 während eines Vortrags an der Brandeis Universität um Musik zu beschreiben, diese Elemente des Western Kunstmusik und Jazz und verbindet die elementaren Eigenschaften und Techniken beider. Dabei geht es um die Verbindung zweier Sphären, die hinsichtlich Materialität und künstlerischem Selbstbewusstsein hoch entwickelt sind, so dass rein unterhaltsame Werke der symphonischer Jazz von Paul Whiteman mit ihren klassischen Anleihen und Streichern untergeordneten Jazzimprovisationen sind hier auszuschließen.

Komponisten wie Robert Graettinger, dafür Stan Kenton komponierte komplexe Werke und Johnny Carisi kann als Vorläufer des dritten Stroms fortgesetzt werden. Obwohl dieser Ansatz einige beispielhafte Werke wie Epitaph of Charles Mingus schließlich konnte er nicht weitermachen und dies blieb eine seitliche Entwicklung der Musikgeschichte. Zu den treibenden Kräften dieser Musikrichtung gehörten neben Schuller und Mingus: Bill Russo, John Lewis, Eddie Sauter, Don Ellis, Ran Blake und J. J. Johnson. Matyas Seiber und John Dankworth schrieb das Werk 1958 zusammen Improvisationen für Jazzband und Orchester, Welche Zwölftonmusik und Jazzimprovisationen. Im Programmblatt für die Deutsche 1958 uraufgeführt, galt das Lied als erfolgreichster Versuch, Neue Musik und Jazz zu vereinen.

Musiker mögen Anthony Braxton und Frank Zappa blieben jedoch in ihren kompositorischen Kreationen stark von dieser Richtung beeinflusst. Jüngere Musiker wie James Newton, Anthony Davis und Franz Koglmann Namen wie erfahrene Musiker wie Allan Botschinsky nimm die Herausforderung wieder an.

Aktuelle Werke mit einem dritten Stream-Feature sind Alegria von Wayne Shorter, Weitwinkel von Michael Brecker, Afrikanische Porträts von Hannibal Marvin Peterson, versengt von Mark-Anthony Turnage und Mythos der Höhle von Yitzhak Yedidi.

Literatur

  • Günther Schuller: Gedankenspiele: Die musikalischen Worte von Gunther Schuller. Oxford University Press 1986. ISBN 0-19-503745-6.
  • Peter W. Schatt: „Jazz“ in der Kunstmusik. Kassel 1995. ISBN 3-7649-2476-4.