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Ton den Boon | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Ton den Boon | |||
| Geboren | 25.März1962 | |||
| Geburtsort | Oudewasser | |||
| Land | ||||
| Beruf | Niederländischer Wörterbuchhersteller und Herausgeber | |||
| dbnl-Profil | ||||
| [vandale.nl-Website] | ||||
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Ton den Boon (Oudewasser, 25.März 1962) ist ein niederländischer Wörterbuchhersteller und Herausgeber. Den Boon hat studiert Niederländische Sprache und Literatur und Allgemeines Literaturtheorie zum Universität Groningen und arbeitete dann etwa ein Jahrzehnt abwechselnd als Wörterbuchredakteur und Kommunikationsberater. Seit Ende der 1990er Jahre ist er Chefredakteur der Van Dale Großes Wörterbuch der niederländischen Sprache (besser bekannt als Dikke Van Dale). Er schreibt auch über Sprache, Literatur und bildende Kunst. Er schreibt regelmäßig für Zeitschriften wie Unsere Sprache, NWT Magazin und die Zeitung Hochzeit.
wenn Lexikograph Den Boon veröffentlicht regelmäßig über Sprachinnovationen, insbesondere über neue Wörter oder Neologismen. Vor dem Die Rosenstiftung und Van Dale Lexikographie Zwischen 2000 und 2005 schrieb er eine Reihe von Neujahrsgeschenken mit dem Titel Sprache des Jahres Null, Sprache des Jahres eins usw., nun nachgefolgt von der Jahrbuchsprache. Den Boon schlug unter anderem auch vor, a Modernes Sprichwort zusammen eins Wörterbuch der modernen Zitate, ein Modernes Ausrufe-Wörterbuch und ein Wörterbuch des modernen Verschwindens. Unter seiner Herausgeberschaft wurden auch verschiedene Lexika zur bildenden Kunst veröffentlicht, wie z Grafisches Abc, biblische Figuren in der Kunst und der Kulturtourismus Van Dale (später wiederveröffentlicht als Kulturführer für den Reisenden). Er hat auch verschiedene Publikationen verfasst, unter anderem auf Willem Kloos (Aber ich werde in meinen Versen glorreich auferstehen), Martinus Nijhoff (Zwei gegenüberliegende Seiten) und Lucebert (Wer glänzen will muss brennen). Zusammen mit Chretien Breukers er schlug vor Es ist nicht unbemerkt geblieben (über die Sprache von Gerard Revez) zusammen.[1][2]
Den Boon gründete 2002 den Verlag die Wiesenansicht op, spezialisiert auf spezielle Kunst- und Künstlerbücher, u.a. von Jan Montyn, Willem den Ouden und Wim Zurne. Für andere Verlage hat er Bücher über Künstler herausgegeben, wie zum Beispiel Erik Andriesse, Lucebert und Constant Nieuwenhuijs.
Eine seit März 2020 während der Corona-Pandemie 'Corona-Wörterbuch' von ihm geführt[3] am 28. April 2020 mehr als 700 Wörter gezählt.[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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