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Triac
Schaltersymbol eines Triacs

EIN triac (triOde an einabwechselnd cStrom) ist ein elektronisches Bauteil der Kategorie Halbleiterschalter. Ein Triac kann man sich als zwei vorstellen antiparallel geschaltet Thyristoren und somit als Sondervariante des Thyristors zu sehen. In Wirklichkeit besteht der Triac jedoch aus einem Halbleiterkristall.

Ein Triac hat drei Anschlüsse: Elektrode 1, Elektrode 2 und Gate, von Anode und Kathode kann nicht gesprochen werden, da die Polarität bei diesem Bauteil nicht wie beim Thyristor festgelegt ist. Dennoch verwenden einige Hersteller die Bezeichnung A1 und A2. Auf Englisch spricht man von Hauptterminal, MT1 und MT2.

Operation

Charakteristik eines Triac

Der Betrieb des Triacs ist dem Betrieb des Thyristors sehr ähnlich. Diese Komponente wird leitend gemacht, indem ein Stromimpuls durch das Gate des Triacs gesendet wird, dies wird als bezeichnet Zündimpuls. Aus dem Diagramm ist zu entnehmen, dass der Triac auch ohne Impuls in den leitenden Zustand überführt werden kann, nämlich indem man die Spannung am Bauteil höher als . macht SIEbo. Dies ist jedoch nicht die richtige, kontrollierte Methode, um den Triac in die Leitung zu bringen, es erhöht die Gefahr einer Beschädigung.

Um die Leitung zu bewirken, sind ein Zündimpuls am Gate und eine ausreichend hohe Spannung an den Hauptanschlüssen des Triacs erforderlich. Beim Leiten beträgt die Spannung am Bauteil 0,6 bis 1,0 Volt. Je nach Typ und Kühlung kann der Triac Ströme zwischen 100 mA und vielen hundert Ampere verarbeiten.

Im Gegensatz zum Thyristor, der nur während des Plus- Zeitspanne Schalter kann der Triac sowohl während der positiven als auch der negativen Perioden leiten. Für eine vollständige Leitung muss der Triac während der positiven und negativen Perioden gezündet werden, die Polarität des Zündimpulses spielt keine Rolle.

Die Zündung erfolgt in der Regel mit einem Impuls oder einer Impulsfolge und nicht wie beim Thyristor mit einer konstanten Spannung. Dies schränkt die Energieverschwendung im Bauteil.

Der Triac kann aus der Reizleitung gebracht werden (go sperren) wenn der Hauptstrom durch das Bauteil einen bestimmten Wert unterschreitet, wird dieser Mindeststrom, der fließen muss, um die Leitung aufrechtzuerhalten, zum Haltestrom erwähnt. Bei Wechselstrom bewegt sich der Triac bei jedem Polaritätswechsel um die Nullstelle aus diesem Grund aus der Leitung geraten.

In einer Schaltung, die von einem Triac und dessen Steuerkreis angesteuert und mit Wechselspannung versorgt wird, ist eine 100%ige Leitung nie möglich. Kurz vor dem Nulldurchgang sinkt der Strom unter den Haltestrom und die Leitung verschwindet.

Es gibt spezielle Schaltungen, die die Isolationszeit verkürzen: siehe Nulldurchgang Biene Halbleiterrelais in dem der Triac angewendet wird.

Anwendungen

Schematischer Aufbau eines Triac