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Das Tutsia (ebenfalls Watutsi und Batutsia) sind ein Volk in Burundi, Ruanda und Teile der Demokratische Republik Kongo. Einigen zufolge stammen die Tutsi ursprünglich aus Ostafrika, wahrscheinlich Äthiopien und sie wären im 11. Jahrhundert nach Ruanda und Burundi ausgewandert.[Quelle?] Im 16. Jahrhundert entstanden Tutsi-Monarchien in der Region der Großen Seen und dauerten bis in die 1960er Jahre.
Traditionell bildeten die Tutsi in Ruanda und Burundi eine aristokratische Klasse. Sie waren hauptsächlich Viehzüchter. Die Hutu, Bauern, waren ihnen untertan durch a Kreditsystem und waren verpflichtet Ausgangssperren ausgetragen werden. Ehen zwischen Tutsi und Hutu Wurden verboten.[Quelle?] Im neunzehnten und zwanzigsten Jahrhundert übernahmen sowohl die Tutsi als auch die Hutu die Christentum wie von den verkündet katholische Kirche.
Das Deutsche Kolonisatoren änderte nichts an der untergeordneten sozioökonomischen Position der Hutu. Das Belgische Fahrer diejenigen, die nach ihnen kamen, betonten diese Position sogar, indem sie sie in offiziellen Dokumenten erwähnten. Infolgedessen ist die ethnischer Hintergrund von Personen durch ihre Pässe. Es wurde während des Völkermords von 1994 ausgiebig verwendet.
Im 20. Jahrhundert kam es sowohl in Burundi als auch in Ruanda zu mehreren blutigen Konflikten zwischen Hutu und Tutsi. Im 1994, nach dem Flugzeug des Hutu-Präsidenten Juvenal Habyarimana von Ruanda erschossen worden war, die Völkermord in Ruanda Platz. Über einen Zeitraum von etwa drei Monaten wurden mindestens 800.000 Tutsi und gemäßigte Hutu ermordet.
In Holländisch Asylpolitik war schon länger gültig kategorialer Schutz für Tutsi aus der Demokratische Republik Kongo. Diese wurde im Oktober 2008 aufgehoben. Die Tutsi blieben als gefährdete Minderheitengruppe ausgewiesen. Ehemaliger Außenminister Nebahat Albayrak berücksichtigt Kinshasa als Siedlungsalternative für Tutsi aus dem Kongo.
Verhältnis von Hutu, Tutsi und Twa (Pygmäen) in Ruanda und Burundi
| Land | Tutsia | Hutu | twa |
|---|---|---|---|
| Ruanda | 9% | 90% | 1% |
| Burundi | 15% | 85% | <1% |
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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