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Ulgersmaborg
Ulgersmaborg
Bezirk von Groningen
Kerndatei
ProvinzFlagge Groningen (Provinz)Groningen
GemeindeGroningen
Koordinaten53°14'5.672"N, 6°35'35.484"E
Fotos
Häuser am Akeleiweg
Häuser am Akeleiweg

Ulgersmaborg ist ein Stadtteil im Nordosten der Stadt Groningen. Der Name stammt von der Headling-Familie Ulgers und ihr edles Haus, die Ulgersmaborgdie im 19. Jahrhundert abgerissen wurde. Diese Lagerstätte befand sich in der Ecke zwischen Pop Dijkemaweg und Meedenpad. Auf dem Gelände befindet sich heute ein Reiterhof. die Außenseite Pflegebezirk lag direkt dahinter, von Südwesten gesehen. Die beiden Lagerstättenbereiche sind nun durch die Eastern Ring Road getrennt.

Ulgersmaborg liegt zwischen der Gegend Kardinge und der Oosterparkwijk. Der Bezirk stammt aus der die 80er. Es ist ein echtes Familienviertel mit vielen Einfamilienhäusern und Spielplätzen. Die nächste Grundschule befindet sich im ehemaligen Dorf Oosterhoogebrug, die an der Südseite von Ulgersmaborg liegt. Alle Straßen in diesem Bezirk sind nach Pflanzen benannt, wie zum Beispiel Drachen, Enzian, Koriander und quälen.

Ursprünglich bezeichnete Ulgersmaborg das Gebiet bis einschließlich des heutigen Stadtteils De Hunze. Dieser Name wurde dem Zwischengebiet im Rahmen des Bebauungsplans von Noorddijk gegeben; der zentrale Bereich lag auf der anderen Seite der heutigen Ringstraße, damals noch (noch zu bauende) Intercity-Kreisstraße genannt. Der jetzige Bezirk wurde (und wird) darin mit dem Begriff Ulgersmaborg-Süd bezeichnet. Laut Bebauungsplänen sollte es ein Mischgebiet aus Wohnen und Arbeiten mit viel Grün werden. Aber aus allen möglichen Gründen, deren wichtigster die enttäuschenden Verkäufe von Grundstücken für den Bürobau waren, drohten Verluste in Millionenhöhe. Deshalb wurde vorschnell beschlossen, auf dem (Freizeit-)Grün- und Gewerbegebiet zu bauen und die Gebäude enger zusammenzurücken. Die Anwohner waren darüber ziemlich unzufrieden, bekamen aber als Friedensangebot den Streichelzoo „beestenborg“. Vor allem am Anfang, als der Anschluss an die östliche Ringstraße noch nicht fertig war, litt der Bezirk stark unter dem Pendelverkehr von der Stadt auf und ab nach Lewenborg. Auch die Route, die der Bus durch die Nachbarschaft nehmen soll, war ein heikler Streitpunkt: Die Ladenbesitzervereinigung Lewenborg unterstützte sogar den Widerstand gegen die Entfernung der Linie in ihre Nachbarschaft. Das alljährliche Volleyballspiel hat vor kurzem ein Revival erlebt und das jährliche Neujahrsfeuer an der Ecke Akeleiweg und Kamilleweg scheint das einzige zu sein, was die friedliche Ruhe der Nachbarschaft stört (schwarzer Fleck auf der Wiese im Foto).

Literatur

  • Pauwelussen, Willem (2014). Das BrugBorgBook: Geschichte der Groninger Stadtteile Oosterhoogebrug und Ulgersmaborg / Hrsg.: Marleen van Leeuwen und Rinus Woesthuis. Verlag Leander, Groningen. 160 S. ISBN 978-94-91181-02-3 .

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