WikiDer > Die Hunze
| von Groningen | |
Kerndatei | |
| Gemeinde | Groningen |
| Koordinaten | 53°14'40"N, 6°34'30"E |
| Oberfläche | 50 Hektar. |
| - Land | 49 Hektar. |
| - Wasser | 1 ha. |
| Einwohner (2017) | 2.500[1] |
| Fotos | |
| Die Hunze, Berlageweg | |
Die Hunze ist ein Stadtteil im Norden der Stadt Groningen, befindet sich zwischen den Vom Starkenborgh-Kanal und Beijum. Der Stadtteil wurde in der Zeit von 1989 bis 1995 erbaut. Vor dem Bau wurde das Gelände vom Stadtarchäologen ausgiebig untersucht Gert Kortekaas und die Denkmal- und Materialstiftung. Diese Forschung zeigte, dass im 14. Jahrhundert an der heutigen De Klerkstraat ein Steinhaus von a Räuberbaron gestanden hatte.
Der Name des Bezirks bezieht sich auf der gleichnamige Fluss das seinen ursprünglichen Verlauf durch dieses Gebiet hatte. Ein Rest des Baches ist noch am Rande des Stadtteils zu finden. Es gibt einen Entwässerungsgraben, der De Hunze und Von Starkenborgh Formen. Dieser Graben ist auch bekannt als Selwerderdiepje.
Während des Baus wurde versucht, einen besonderen Stadtteil zu errichten. Um das zu betonen, Straßen in diesem nach berühmten benannten Viertel Architekten. Insgesamt gibt es 28 Straßen. Die Architektur ist geprägt von den Flachdächern und den verwendeten hellen Ziegelfarben. Das Viertel ist aufgrund seiner Autofreiheit besonders bei jungen Familien beliebt. Ende der 1990er Jahre hatte der Bezirk die höchste Kinderdichte in der Stadt Groningen.
Die Hunze ist ein typisches Neubaugebiet vom Ende des 20. Jahrhunderts. Bei der Gestaltung wurde entschieden, in der Nachbarschaft nur wenige oder keine Einrichtungen zur Verfügung zu stellen, um die älteren Einkaufszentren unterzubringen Beijum und Korrewegbuurt.
Besondere Attraktionen im und um den Bezirk sind die Gerrit Krolbrug und die künstlerische Straßensperre Ulgersmaweg. Die Spielgeräte im zentralen Bereich und die Architekturbungalows auf der Rietveldlaan. Grünflächen finden Sie an den Rändern des Bezirks: den Bezirkspark, Haine an der Ringstraße und den Hunzedijk. Seit 2004 verfügt der Bezirk über ein eigenes Gemeindezentrum, De Hunzeborgh.
Die Bevölkerung des Landkreises ist überwiegend autochthon. Das durchschnittliche Einkommen ist überdurchschnittlich. Charakteristisch sind die vielen kleinen Ein-Mann-Betriebe zu Hause.
In den Jahren 2000 bis 2003 wurde auch die Sportplatzanlage südlich des Stadtteils bebaut. Dieser Teil bildet eine kleine Nachbarschaft namens Von Starkenborgh. Die Straßen im Stadtteil Van Starkenborgh sind benannt nach Fußballspieler.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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