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ultimativer Hersteller | ||||
| Einrichtung | 2011 | |||
| Gründer(n) | Martijn Elserman, Erik de Bruijn und Siert Wijnia | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| Hauptquartier | Geldermalsen | |||
| Produkte | Ultimaker Original, Ultimaker Original, Ultimaker 2, Ultimaker 2 Go, Ultimaker 2 Extended, Ultimaker 3 | |||
| Industrie | 3D-Drucker | |||
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ultimativer Hersteller ist ein Hersteller von 3D-Drucker. Ultimaker war eines der ersten Unternehmen, das den Verbrauchern den 3D-Druck zugänglich machte. Es begann als Open-Source-Projekt.[1]
Geschichte
Ultimaker BV wurde 2011 in Geldermalsen von Martijn Elserman, Erik de Bruijn und Siert Wijnia gegründet.[2] Der Grundstein des Unternehmens war gelegt ProtoSpace Utrecht, wo Siert Wijnia zwei Workshops organisierte, um RepRap Bauen Sie einen Darwin-3D-Drucker. Erik de Bruijn und Martijn Elserman halfen bei diesem Workshop. Die Frustration über ihre Unfähigkeit, Darwins Design zum Laufen zu bringen, führte zu der Idee, ein eigenes Design für einen 3D-Drucker zu erstellen. nicht so wie RepRap ihr Drucker musste nicht in der Lage sein, seine eigenen Teile zu drucken. Diese Teile bestanden größtenteils aus lasergeschnittenenSperrholz Teile, deren Produktion damals schneller hochgefahren werden konnte als gedruckte Teile.
Die ersten Prototypen wurden "Ultimaker Protobox" genannt, spätere Prototypen wurden jedoch unter dem Titel "Ultimaker" hergestellt. Zwei Beta-Workshops wurden am ProtoSpace Utrecht, beginnend im September und Dezember 2010, bestehend aus jeweils 10 Abenden. Im März 2011 hat Ultimaker Ltd. sein erstes vollständiges Produkt, den "Ultimaker" (2013 umbenannt in "Ultimaker Original").
Die erste Software lief unter einer modifizierten Version von Replikator-G, später wurde Cura zum wichtigsten Softwareprodukt für Ultimaker.[3][4]
Produkte
Ultimaker liefert den Ultimaker Original als Bausatz und die Ultimaker 2-Familie vormontiert.
Ultimakers 3D-Drucker druckt mit Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS) und Polymilchsäure (PLA). Der Drucker kann auch mit anderen drucken Thermoplaste wie Nylon, Acryl (PMMA), dies wird jedoch nicht empfohlen.
Ultimaker Original
Ultimaker Original ist ein Vorläufer von Ultimaker 2 und wurde nach der Firmengründung veröffentlicht. Bewertet im Jahr 2012 MAKE-Magazin den Ultimaker Original als schnellsten und genauesten 3D-Drucker auf dem Markt.[5]
Spezifikationen:
- Schichtauflösung: bis zu 20 pm
- Bauvolumen: 21 cm x 21 cm x 20,5 cm
- Druckgeschwindigkeit: 30-300 mm/s
- Fahrgeschwindigkeit: 30-350 mm/s
- Empfohlener Filamentdurchmesser: 2,85 mm
- Düsendurchmesser: 0,4 mm
- Drucktechnologie: Fused Filament Fabrication (FFF)
- Eigenständiger SD-Kartendruck (UltiController)
- Rahmenmaß XYZ: 35,7 cm x 34,2 cm x 38,8 cm
- Betriebsdüsentemperatur: 180-260°C
- Software: Cura - Offizieller Ultimaker
- Betriebskosten: ~ 0,05 € / cm3 (Material und Energie)
Ultimativer Maker 2
Ultimaker 2 ist der Nachfolger des Ultimaker Original und wurde im September 2013 veröffentlicht. Das MAKE-Magazin bewertete den Ultimaker 2 als „besten offenen Architektur-3D-Drucker des Jahres 2014“ und nannte ihn den zweiten Platz in der Kategorie „Prosumer FFF“.[6][7]
Spezifikationen:
- Schichtauflösung: bis zu 20 pm
- Bauvolumen: 23 cm x 22,5 cm x 20,5 cm
- Positionsgenauigkeit XYZ: 12,5 µm x 12,5 µm x 5 m
- Druckgeschwindigkeit: 30-300 mm/s
- Fahrgeschwindigkeit: 30-350 mm/s
- Filamentdurchmesser: 2,85 mm
- Düsendurchmesser: 0,4 mm
- Eigenständiger SD-Kartendruck
- WLAN-Druck
- Software: Cura - Offizielle Ultimaker-Software
- Drucktechnologie: Fused Filament Fabrication (FFF)
- Rahmenmaß XYZ: 35,7 cm x 34,2 cm x 38,8 cm (kein Filament)
- Rahmenmaß XYZ: 49,2 cm x 34,2 cm x 55,8 cm (mit Filament)
- Betriebsdüsentemperatur: 180-260°C
- AC-Eingang: 100-240 V / ~ 4 A / 50-60 Hz / 221 Watt max.
- Stromversorgung: 24 V DC @ 9,2 A
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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