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Vegtlust
Gemüse
Gemüse
Ort
OrtLoenen aan de Vecht,
Alt über 3
Koordinaten52° 12′ N, 5° 1′ E
Status und Zeitachse
orig. FunktionAußenbereich
Aktuelle NutzungWohnungen
Fertig bauen1738
Heimwerken1981
Gebäudeinfo
ArchitektJ. Arendsen
Anerkennung
DenkmalstatusNationaldenkmal
Denkmalnummer26065
Portal  Portalsymbol  Bauingenieurwesen und Bauwesen

Gemüse ist ein Landhaus und Nationaldenkmal im Alten Ungefähr 3 in Loenen aan de Vecht. Das Haus aus dem frühen 18. Jahrhundert steht am Ostufer der Vecht auf einem 0,25 ha großen Grundstück. Aufgrund des begrenzten Bauraums entlang der Vecht waren die Grundstücke der Landgüter klein und die Häuser eher eng beieinander. Im Jahr 1738 leben Boudewijn Ploos van Amstel und Geertruij Grim in Vegtlust, das wie folgt beschrieben wird: Heerenhuizinge und Gehöft Vegtlust, mit Fachwerk, Topfen und Pflanzen, mit dem Land dahinter, große 15 Morgen und 2 Ruten, davon 700 Ruten Torfland, stehend und im Hof ​​von Loosdrecht und Loenderveen.

Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Haus von Johannes Willem van Reenen erweitert. Dieser „Sammler“ von Buitens besaß vier benachbarte Buitens: Bijdorp, Vegtlust, Geestesvecht (auch Schoonoord genannt) und Vecht en Dijk. Nach dem Abriss von Schoonoord und Vecht en Dijk und dem Hof ​​Almeer wurde auf dem freien Gelände ein Park angelegt. Nach Van Reenens Tod gelangte Vegtlust in den Besitz von Jacob de Kivit und Thomas & Wijnand de Rijk, die die Bäume im Park fällen ließen und das Holz verkauften. 1928 hielt der Architekt und Kutschensammler Petrus Houtzagers dort Pferde. 1981 entstanden im Haus sechs Wohnungen.

Remise und Teekuppel

Eine Teekuppel gehörte zum Haus[1] und eine Remise und eine Teekuppel, die einst Schoonoord gehört haben könnte.[2] In der wilden Übergarten ist die ursprüngliche Grabkammer der damaligen Bewohner von Vegtlust, der Familie Van Reenen (± 1880)

Merkur-Statue

Bis zum Ende des Zweiter Weltkrieg Bei Vegtlust stand eine hölzerne Merkurstatue.[3] Die Holzstatue hielt in der einen Hand einen Stab mit zwei Schlangen und in der erhobenen anderen Hand eine Handtasche. Die italienisch anmutende Statue aus dem 16. Jahrhundert, etwa 3 Meter hoch, stand auf einem zwei Meter hohen Sockel und wurde 1982 restauriert.[4] Auch in der Villa Kampf und Lommer In der Stuckdecke über dem Vestibül mit mandelförmigem Stuckornament aus Olivenzweigen befindet sich ein Merkurkopf von 1835 als Hinweis auf den Handelsgott.[5]

Einwohner

  • ± 1710 Jan Arentsen
  • - 1737 Harmen von Broyel
  • 1738 - 1758 Boudewijn Ploos van Amstel und seine Frau Geertruij Grim
  • 1758 - 1763 Geertruij Grim
  • 1763 - 1764 Joannes de Witt
  • 1764 Cornelia Maria van der Port, Witwe von Louis Fremijn (Ankauf, f. 13500)
  • - 1814 Hendrina Fremijn
  • 1814 - 1827 Herr Gerlach Cornelis Joannes van Reenen
  • 1827 - 1852 Herr Joannes Willem van Reenen
  • 1852 - 1864 Catharina Geertruij van Appel, Witwe des Vorgängers
  • 1869 - 1901 Gerlach Cornelis Joannes van Reenen van Lexmond
  • 1901 - 1915 Berberin Johanna Petronella Maria Schoon, Witwe des Vorgängers
  • 1915 - 1920 Jacobus Hendrikus Cornelis van Reenen van Lexmond
  • 1920 - 1925 Dr. Wouter Holleman (kaufen f. 145000)
  • 1925 - 1928 Jacob de Kivit, Thomas und Wijnand de Rijk, Holzhändler (Ankauf, f. 54000)
  • 1928 - 1944 Peter Johannes Houtzagers (Kauf, f. 65000)
  • 1944 - 1953 Erben Houtzagers
  • 1953 - 1956 Herr Stephanus Werenfridius van der Meer (Ankauf f. 100000)
  • 1956 - Emile Hendrik Klaassens (Schreibmaschinenfabrik)
  • - 1978 Herr Schram (Jungeninternat)
  • 1978 - 1981 Ph.D. van Kooten, Vertragsunternehmen
  • 1981 Aufteilung in 6 Wohnungen

Siehe auch