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Vrijhaven

EIN Freier Port ist ein Hafen mit besonderen Ausnahmen, zum Beispiel die Befreiung ab Zahlung von MwSt, so können hier beispielsweise Schiffe aller Nationen frei einlaufen, um Handel zu treiben.

Eng verwandt sind die freie Städte wohin früher Menschen fliehen konnten, die (versehentlich oder nicht) jemanden getötet hatten.

Der Begriff Freihafen wird auch für Orte verwendet, an denen illegale Aktivitäten toleriert oder nicht kontrolliert werden.

Beispiele

  • Hafen von Monte Cristia während des goldenen Zeitalters, viel besucht von Piraten und Feinden der Spanier.
  • Hafen von Hongkong (einer der größten Containerhäfen der Welt.)
  • Port Louis, Hafen von Mauritius: Die Verlängerung der internationale Gewässer zum Hafengebiet, sorgt dafür, dass sich der Hafen der Kontrolle der Behörden entzieht. Mauritius profitiert somit von den Cashflows (einschließlich über HundiTransaktionen) und die Beschäftigung eines Hafens, in dem illegale Praktiken (wie der Handel mit gefälschte Medikamente) ungehindert erfolgen kann.
  • Sansibar: Der Port wird nicht erkannt von Tansania, aber es gibt keine Durchsatzprüfung.
  • Der letzte Freihafen der Niederlande ist der Noorderhaven (Groningen): Schiffe dürfen anlegen, solange Platz vorhanden ist und zwischen ihnen eine lichte Durchfahrtsbreite von 10 Metern verbleibt. Das schafft Reibung, denn bei der Rückkehr der wiederkehrenden 5-Jahres-Lackierung für langjährige Hausbootbewohner ist manchmal kein Platz mehr. In Zukunft will die Gemeinde Groningen aufgrund der anhaltenden Verarmung nur noch gut gewartete historische Schiffe in diesem Hafen zulassen.

Referenz

  • Verborgene und verlorene Schätze in der Dominikanischen Republik von Dr. Gaetan Algoet (ISBN 9789048410439 )

Siehe auch