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Waterviolier
Hottonia palustris
Blütenstand von Hottonia palustris
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:embryophyta (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:Asteroiden
Auftrag:Ericales
Familie:Primelgewächse (Primelfamilie)
Sex:Hottonia
nett
Hottonia palustris
l. (1753)
Bilder AnWikimedia CommonsWikimedia Commons
Hottonia palustris AnWikispeziesWikispezies
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Wassergeiger (Hottonia palustris) ist eine Pflanze mit untergetauchten Blättern, die in flachen Gewässern vorkommt. Die Art ist ein Indikator für versickern und verträgt viel Schatten. Das Wasserveilchen ist der einzige niederländische Vertreter der Gattung Hottonia, die weltweit eine weitere Art hat: Hottonia Inflationa aus Nordamerika. Die Gattung ist nach Pieter Hotton (1648-1709), Leidener Professor und Vorgänger von . benannt Boerhaave.

Beschreibung

Die Pflanzen des Wasserveilchens haben lange Wurzeln, die in den Unterwassergrund gewachsen sind.Die Blätter der Art sind kammförmig und Federteil, mit linearem Schlupf. Sie bilden eine Unterwasser Rosette. Der blattlose Blütenstiel kann 20-60 cm lang werden. Der über das Wasser ragende Teil, die Blütenstiele und der Kelch sind mit Drüsen behaart. Die Blumenkrone ist blasslila bis weiß, mit einem eigelbgelben Schlund. Die Kapseln offen mit fünf Längsschlitzen. Die Pflanze ist zweikeimblättrig.[1]

Ausbreitung

Wasserviolett kommt von Mittelengland und Südwestfrankreich über Mitteleuropa bis Osteuropa vor. Die Pflanze ist ein Bewohner von nährstoffarm Tieflandgewässer. In den Niederlanden lokal meist in den Niedermoor- und Flussgebieten und auf nährstoffarmen Sandböden. Die Pflanze verträgt kein Salz und stammt daher aus Teilen Hollands, wo das Wasser aufgrund der Polderdrainage und der Entnahme von Süßwasser für die Trinkwasserversorgung leicht ist. Pleite ist verschwunden.[2] In Flandern ist die Pflanze in den Kempen und in der Region Zand und Zandleem weit verbreitet.

Pflanzen im Versteck
Mediendateien zu diesem Thema finden Sie auf der Seite Hottonia palustris An Wikimedia Commons.