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EIN Wolf Ton ist eine unerwünschte Eigenschaft von a Saiteninstrument wo die Stärke eines bestimmten spielte Tonhöhe variieren, ohne dass der Spieler dies beabsichtigt oder beabsichtigt. Dies hat einen physikalischen Hintergrund. Die meisten Saiteninstrumente haben 1 (oder manchmal 2) dieser unerwünschten Wolfstöne.
Ursprung des Wolfstons
Der Wolfston entsteht, wenn die mechanischen Schwingungen einer Saite über den Kamm auf den Resonanzkörper übertragen werden, dort in Luftschwingungen umgewandelt werden und in den Resonanzkörper selbst gelangen. natürliche Schwingung oder Eigenfrequenz (selfResonanz)[1] bringt. Durch die dadurch entstehende Schwingung des Resonanzkörpers wird der Saite selbst über den Kamm Energie entzogen, die wiederum weniger gut zu schwingen beginnt. Durch dieses Zusammenspiel von Resonanzkörper und Saite entsteht das Gefühl, dass die Volumen beginnt zu variieren, so dass die Luftsäule im Instrument ihren eigenen Kreislauf der Energiezufuhr über den Bogen und der Energieabfuhr über den Resonanzkörper trifft. Viele Spieler empfinden daher einen Wolfston als unangenehm, da ein solcher Ton das normale Spiel durchbricht und schwer zu korrigieren ist.
Heilmittel
Lösungen für die Entstehung des Wolfstons liegen in der Modifikation des Instruments oder in einer angepassten Spieltechnik.
Zum ersten: Eine Lösung kann darin bestehen, den Stapel leicht zu verschieben (mit der Gefahr, dass der Gesamtklang des Streichinstruments verändert wird), oder einen kleinen Gummi zwischen Steg und Saite zu legen, der den Wolfston verursacht (Dämpfung von die betreffende Eigenfrequenz). Es gibt auch einen „Wolfsdämpfer“ oder „Wolfskiller“, der direkt hinter dem Kamm an der entsprechenden Saite montiert wird (Reduktion der Eigenfrequenz).
Der Spieler kann den Wolfston auch tarnen, indem er Vibrato zu bewerben, oder nur leicht von der richtigen Tonhöhe abweichen Intonation. Deshalb machen Cellisten manchmal ganz bewusst etwas gegen den Wolfston falsch abspielen.
Eine andere Lösung für Cellisten besteht darin, die Knie beim Spielen der Note mit einem Wolf leicht zusammenzudrücken. Dadurch kann der Resonanzkörper weniger mit seiner Eigenfrequenz vibrieren und der Wolfston kann verschwinden.
Außerdem hilft es manchmal, mit dem Stock zusätzlichen Druck auszuüben und nah am Kamm zu spielen.
Weil ein Cello ist größer als a Violine Die Wirkung eines Wolfstons auf ein Cello wird größer sein, da das größere Gehäuse den Klang stärker verstärkt. Oft ist ein Wolfston auf einem Cello auch tiefer registrieren weil die Eigenfrequenz eines größeren Objekts niedriger ist (mehr Masse und Volumen). Cellisten müssen deshalb meist mehr korrigieren als Geiger, um sich beim Spielen vom Wolfsklang zu befreien.
Aufbau und Leistung von Wolfston
Üblicherweise versuchen Saitenbauer, ihr Instrument so zu bauen, dass der Resonanzkörper maximale Resonanz abgibt, aber ein Wolfsklang kaum eine Chance hat, sich zu entwickeln. Dies ist ein komplexer Vorgang, denn Saiteninstrumente sind komplexe schwingende Objekte, die beides sind quer, wenn längs vibrieren (in '3-D'), und dass zusätzlich komplexe Schwingungen auf gekrümmten Oberflächen erzeugt werden, und dass auch die 'Steifigkeit' und Dicke der verschiedenen Teile die Resonanz beeinflussen. (Dabei spielt auch die Härte des aufgetragenen Lacks eine Rolle).
In der Vergangenheit wurde beim Bau oft nach einer solchen Resonanz gesucht, dass die Resonanz bei der Tonhöhe der separaten A-Saite immerhin maximal war: Solange kein Finger auf einer Saite gespielt wurde, war das Gehäuse auf dieser „nackten“ Saite gab immer noch viel Resonanz, weil dann kein dämpfender Finger auf der Saite (der losen Saite) ist.
Obwohl eine schwingende Saite immer mitschwingt, verstummt die Schwingung schneller, wenn man einen Finger auf eine Saite legt, denn auch der Finger selbst hat eine dämpfende Wirkung. Wichtig ist, dass neben der Form des Instruments auch die Größe und die Abmessungen eines Streichinstruments die Dämpfung der Körperresonanz.
Wo ist der Wolfston?
Bei einem Cello fällt der Wolfston oft nicht auf die lose Saite, sondern auf oder um das 'F' oder 'Fis', wenn es auf der D-Saite gespielt wird. Der Cellist wird daher nicht in der Lage sein, eine einzige Saite zu spielen, um den Wolfston zu vermeiden. Wenn eine Saite mit einem Finger gedämpft wird, erfolgt außerdem die Energieübertragung von der vibrierenden Saite über den Kamm auf den Resonanzkörper schneller und erzeugt daher mehr Wolfsklangeffekt.
Auf einen Viola der Effekt ist weniger dramatisch (dort liegt der Wolfston normalerweise um das 'Fis', wenn er auf der D-Saite gespielt wird. A Kontrabass hat wieder mehr Probleme damit (um das 'A' auf der G-Saite). Bei Geigen ist der Effekt viel weniger auffällig, kann aber bei schlecht konstruierten Geigen immer noch störend sein.
Hör mal zu
Hören Sie, wie ein Wolfston klingt.
Literatur
- H. Dunnwald: Versuche zur Entstehung des Wolfs bei Violininstruments, Acustica 41, 1979, Seite 238.
- J. M. Firth, J. Buchanan: Der Wolf im Cello, JASA53, p. 457.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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