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Das EL X8 war ein Holländer Computer die zwischen 1964 und 1968 bis 1968 elektrologisch wurde als Nachfolger des X1. Wie der X1 arbeitete der X8 mit Worten von 27 Bits. Es zeichnete sich durch eine höhere Geschwindigkeit aus (5 statt 64 Mikrosekunde pro Anweisung), eingebaute Anweisungen für Berechnungen mit Gleitkomma, die Möglichkeit einer größeren Erinnerung (256K vs 24K) und die Möglichkeit, mehr Peripheriegeräte anzuschließen (Magnetbänder, Festplatte und Mini-Computer).
Hardware
Grundkonfiguration und Erweiterbarkeit
In seiner Grundversion bestand der X8 aus einer Reihe von etwa 2 Meter hohen Schränken. Die Hauptteile in dieser Basisversion waren:
- Der CRO (Abkürzung von Czentrales Reken Örgaan), die wir heute CPU oder Prozessor nennen. 3 Schränke.
- Ein I/O-Kanal für zeichenweise übertragene Informationen (war Charon erwähnt). 1 Schrank.
- Ein I/O-Kanal für Informationen, die im Block übertragen wurden (war Stapel erwähnt). 1 Schrank, in dem auch noch Platz für eine zweite Charge war.
- Eine Verkehrssteuerung, die steuert, welche der oben genannten Komponenten bei einer gleichzeitigen Zugriffsanforderung auf den Speicher zugreifen können (war Schalter erwähnt). Im gleichen Fall wie der Batch.
- Eine Speichereinheit von 16K Wörtern mit 27 Bits.
- Ein Fernschreiber (Siemens Fernschreiber) für Befehle an das Betriebssystem, verbunden mit Charon.
- Ein Papierbandleser und ein Papierbandlocher, die mit Charon verbunden sind.
Erweiterungsmöglichkeiten waren:
- Zusätzliche Speicherschränke
- Eine zweite Charge
- Magnetbandeinheiten
- Festplattenspeicher(s)
- Schlagzeugspeicher
- Lochkartenleser und/oder Lochkartenstanzer
- Drucker
- Plotter
Technologie
Jeder Schrank hatte oben ein Netzteil, das eine Reihe von Versorgungsspannungen bereitstellte. In den Schränken wurden Racks montiert, um Leiterplatten aufzunehmen. Jede Leiterplatte, von der es mehrere Dutzend Modelle gab, enthielt eine Reihe von Teilplatinen mit 1 oder 2 Transistoren und einer Reihe von Dioden. Obwohl der IC (Integrated Circuit) zu diesem Zeitpunkt bereits existierte, wurden noch die funktional vergleichbaren Sub-Platinen verwendet. Die Leiterplatten hatten einen Verbinder, der sie mit einem Anschlussfeld verband. Auf der anderen Seite des Anschlussfeldes befand sich die Verkabelung, mit der die Verbindungen zwischen den Leiterplatten hergestellt wurden. Für diese Verdrahtung wurde die Wire-Wrap-Technologie verwendet. Die Peripheriegeräte wurden mit 2 dicken Kabeln verbunden, 1 für ausgehenden Verkehr und 1 für eingehenden Verkehr.
Software
Dort sind drei Betriebssysteme geschrieben für den X8. Das eigene Betriebssystem von Electrologica könnte Programme im in Assemblersprache ELAN (EElektrologik LANguage) montieren und ausführen. Auch der fortran-Compiler, verfasst von Hartmut Felsch von der Universität Kiel, hat davon Gebrauch gemacht. Schließlich soll dieses Betriebssystem als Plattform für die COBOL Compiler, wurde aber trotz erheblicher Anstrengungen nie fertiggestellt. Die Tür F.E.J. Kruseman Aretz auf der Mathematisches Zentrum entworfen algol-Compiler einen separaten Pico-Monitor verwendet. Endlich entworfen Edsger Dijkstraße mit seinen Mitarbeitern am Technische Universität Eindhoven ein eigenes Betriebssystem und einen Algol-Compiler, die für die zugrunde liegenden theoretischen Konzepte bekannt geworden sind.
Produktion, Verkauf und Verwendung
Etwa 30 Exemplare des X8 wurden gebaut und hauptsächlich in den Niederlanden und Deutschland verkauft. Sie wurden hauptsächlich verwendet auf Universitäten und wissenschaftliche Institute wie die Reaktorzentrum Niederlande und der DR. Neher Labor der PTT in Leidschendam. In der Schweiz wurde ein X8 zur Steuerung eines Systems von Einsparungsbasierte Anlagen. Der X8 sah sich jedoch zunehmender Konkurrenz durch schnellere Maschinen wie die IBM-360. In dieser Zeit wurde Electrologica auch von Philips, die eine andere Art von Computern bauen wollten
Externer Link
Literatur
- Dijkstra, E.W., "Die Struktur des Multiprogramming-Systems", Mitteilungen des ACM, Band 11 Nr. 5 (Mai 1968), S. 341-346.
- Felsch, H., FORTRAN X 8 : ein flexibler, rekursiver FORTRAN-Compiler, Diss Kiel, 1969.
- Kruseman Aretz, F. E. J.,33 Jahre Informatik: Abschiedsvorlesung, Technische Universität Eindhoven, 1995.