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Zeefdruk
Einen kleinen Siebdruck von Hand erstellen
T-Shirts am Siebdrucktisch bedrucken
EIN Rondomat-Siebdruckmaschine

Siebdruck (auch: Siebdruck) ist a Drucktechnik die für verschiedene grafische Zwecke verwendet wird, wie z. B. Textildruck, poster und Kunstdrucke. Diese Technik wird auch industriell zur Herstellung von z.B. Leiterplatten und Solarzellen. Ein Druck in dieser grafischen Technik wird als „Siebdruck“ oder „Siebdruck“ bezeichnet.

Technik

Das Prinzip der Siebdrucktechnik ist durchsetzen. Ein Stück feine Gaze aus die Seide, Polyester oder Stahl wird über einen Rahmen gespannt. Der Siebdruckrahmen wird dann mit einer Emulsionsschicht (lichtempfindliche Flüssigkeit) versehen, die mittels eines Belichtungstisches belichtet wird. Die auf dem Positiv vorhandenen dunklen Stellen werden während der Entwicklung ausgewaschen, so dass auf dem Siebdruckrahmen durchlässige Stellen entstehen, durch die die Farbe gepresst wird.

Sie bringen die Tinte auf das Fenster und schmieren Sie es mit a Abzieher damit die Form der Schablone auf das zu bedruckende Objekt (den Bildträger) gedruckt wird. Diese Technik kann mit verschiedenen Farben und Formen wiederholt werden, die nebeneinander oder übereinander gedruckt werden. Das Prinzip ist ganz einfach, aber da Siebdruck in allen Bereichen eingesetzt werden kann, in denen etwas gedruckt werden kann, wird es komplizierter. Jedes Material hat unterschiedliche Eigenschaften und für unterschiedliche Materialien werden unterschiedliche Tintenarten benötigt. Nylon kann beispielsweise nicht mit Papiertinte bedruckt werden, aber umgekehrt ist möglich.

Siebdruckfarbe hat eine gute Deckkraft; damit ist auch das Drucken auf dunklen Bildträgern möglich. Dies steht im Gegensatz zu Flachdruck, Buchdruck und Tiefdruck, immer mit transparenten Tinten.

Es gibt auch eine gewisse Affinität zur Klassik Schablonentechnik, wobei die Tinte auch durch kleine Löcher in der Druckform (der Schablone) auf das Papier gepresst wird.

Geschichte

Die Siebdrucktechnik kommt raus Japan, Wert Vorlagendruck wurde verfeinert, indem, anstatt breite Verbindungen des Templatmaterials existieren zu lassen, dessen or die Seide benutzen. Dies ermöglichte es, viel feinere Designs zu drucken, ohne Lücken zu füllen.

Das japanischYuzensai Miyasaki (1654-1736) und Zisukeo Hirose (1822-1890) gelten als Erfinder des Yuzen-Druck und Katagami-Vorlagen. Diese sogenannten Haarschablonen wurden hauptsächlich in der Textilindustrie verwendet. Es entstand, weil der japanische Kaiser bestickte Kleidung nur für höhergestellte Personen erlaubte. Normale Leute durften nur einfache Kleidung tragen. Yuzensai hat dem mit der Siebdrucktechnik ein Ende gesetzt.

Der Erste Patent über die Siebdrucktechnik wurde am 11. Juli 1907 an Samuel Simon von Manchester (Vereinigtes Königreich).

Anwendung

Mit dem richtigen Druckertinte oder Pasta ist mit der Siebdrucktechnik (englisch: Siebdruck oder Siebdruck) kann auf fast jedem Material gedruckt werden, zum Beispiel auch runde Gläser Flaschen. Heutzutage wird die Technik großflächig industriell eingesetzt und auch der Siebdruck (= Siebdruck) ist aus der Kunstwelt nicht mehr wegzudenken.

Das bekannteste Beispiel für a bildender Künstler der die Siebdrucktechnik für seine Arbeit verwendet hat, ist zweifellos Andy Warhol, der die Siebdrucktechnik auf Leinen, Papier und Holz für seine Porträts berühmter Persönlichkeiten und für seine illustren Suppendosen und Brillenschachteln verwendete. Die Technologie hat das Potenzial zur Massenproduktion, was Pop-ArtKünstler wie Warhol ist aus konzeptionellen und kommerziellen Gründen besonders interessant.

Technische Anwendungen

Flachdruck (Offsetdruck), Reliefdruck und Tiefdruck stellen besondere Anforderungen an die physikalischen Eigenschaften der zu verwendenden Farbe. Beispielsweise muss die Farbe besser auf dem zu bedruckenden Material haften als auf der Druckform, da sie sonst nicht oder nicht ausreichend übertragen wird. Dieses Problem tritt beim Siebdruck nicht auf; die farbe wird durch das siebraster auf das material gedruckt. Dadurch eignet sich der Siebdruck zum Bedrucken von ansonsten schwer zu bedruckenden Materialien, wie beispielsweise bestimmten Kunststoffen. Deshalb ist das Verfahren weit verbreitet für die Herstellung von Solarzellen und Leiterplatten, bei denen anstelle von farbigen Tinten andere Emulsionen wie Lotpaste verwendet werden.

Literatur

  • Brad Faine: DuMont's Handbuch Siebdruck, Geschichte-Technik-Praxis, DuMont, Köln 1991 ISBN 377012653X
  • Jan van Duppen: Handbuch für den Siebdruck, Dräger Druck, Lübeck 1990 ISBN 3925402209

Externer Link

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