WikiDer > Hamburger SV

Hamburger SV
Hamburger SV
KampioenssterKampioensster
Hamburger SV
NameHamburger Sport-Verein
Spitznamedass Rothosen
Etabliert29. September1887
StadionVolksparkstadion
Kapazität57.000
Anzahl der Mitglieder87.081 (28-07-2020}
VorsitzendeVlag van Duitsland Marcell Jansen
TrainerVlag van DuitslandDaniel Thioune
StreichhölzerVlag van DuitslandManfred Kaltz (723)
Torschützenkönig(e) des VereinsVlag van DuitslandUwe Seeler (259)
(HauptsponsorEmirate
Liga2. Bundesliga
Zuhause
von
Alternative
Gültig für 2020/21
Portal  Portaalicoon  Fußball

Hamburger SV (HSV) ist ein DeutscheOmnisport-Club von Hamburg. Der HSV wurde 1887 gegründet und war bis 2018 der einzige Verein, der in 1963 kontinuierlich im Bundesliga gespielt.[1] Tatsächlich war der Verein seit der Fusion 1919, die zum HSV führte, nicht mehr abgestiegen und spielte 99 Jahre in Folge auf höchster nationaler Ebene.

Geschichte

Als offizielles Gründungsdatum nennt der Hamburger SV immer den 29. September 1887, tatsächlich wurde der heutige Verein aber erst am 2. Juni 1919 gegründet. An diesem Tag fusionierte er SC Germania von 1887 mit Hamburger FC 1888 und FC Falke 06 aus dem Kreis Eppendorf.

Der SC Germania von 1887 war einer der ältesten Fußballvereine des Landes. Der Verein wurde in den frühen Tagen des fünfmal Meister Stadtwettbewerb und nahm einmal an der Endrunde um den deutschen Meistertitel.

Der zweite Vorgänger war der Hamburger FC 1888, der am 1. Juni 1888 gegründet wurde. Der Verein spielte die meisten Spielzeiten in der höchsten Spielklasse und wurde 1919 zusammen mit Victoria Hamburg Norddeutscher Meister.

Der dritte Vorgänger war Falke 06, die am 5. März von Schülern der Oberrealschule im Stadtteil Eppendorf gegründet wurde. Falke spielte meist in den unteren Klassen und erzielte keine Erfolge.

Am 2. Juni 1919 schlossen sich die drei Vereine zum heutigen Hamburger Sport-Verein e.V. zusammen. Formen. Die Vereinsfarben Rot und Weiß wurden gewählt, weil sie die Farben der Hansestadt Hamburg. Im Vereinswappen wurden Blau und Schwarz gewählt, die Farben des SC Germania.

Geschichte

Hamburg als Spitzenklub der 1920er Jahre

Der HSV startete seine erste Saison im in Hamburger Liga mit einem 8:0-Sieg gegen den SC Concordia. Der HSV wurde Herbstmeister, musste den endgültigen Titel aber um einen Punkt Victoria überlassen. In der folgenden Saison wurde der Verein nach zwei klaren Siegen gegen Hannover 96. Damit qualifizierte sich der Verein erstmals für die Endrunde um den deutschen Meistertitel, in der der Verein durchkam passed Duisburger SpV wurde abgeschaltet.

Der norwegische Starspieler Asbjörn Halvorsen verstärkte die Mannschaft, aber der Klub konnte in der Saison nur Dritter werden Alsterkfahrt. Da sie in der Vorsaison Meister geworden waren, durften sie an der norddeutschen Endrunde teilnehmen, die gewonnen wurde. In der Endrunde gewann der Verein im Viertelfinale mit 5:0 gegen Stettiner FC Titania und im Halbfinale 4:0 gegen FC Wacker München.

Das Finale war gegen den Titelverteidiger 1. FC Nürnberg im Berliner Grunewaldstadion. Nach drei Stunden und neun Minuten wurde das Spiel aufgrund der einbrechenden Dunkelheit beim 2:2 unterbrochen. Elfmeter, um ein wichtiges Spiel zu entscheiden, gab es zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Im Wiederholungsspiel in Leipzig, sieben Wochen später, stand es 1:1 nach der regulären Spielzeit. Nürnberg spielte nur mit acht Mann (eine Rote Karte und zwei Verletzte). Als in der ersten Verlängerung ein zweiter Spieler vom Platz gestellt wurde und Nürnberg nur sieben war, pfiff Schiedsrichter Peco Bauwens nach der ersten Verlängerung die Partie. Nach der Regel gab es keine zweite Verlängerung, wenn eine Seite nur sieben Spieler hatte.

Der Fußballverband verlieh dem HSV den Titel wegen des unsportlichen Spiels der Nürnberger. Der Verlierer protestierte, doch im November 1922 vergab der DFB den Titel an den HSV. Präsident Henry Barrelet erklärte Minuten später, dass der HSV den Meistertitel von 1922 nicht beanspruchen würde.

In der folgenden Saison wurde der Verein durch den sportlichen Weg Meister. Nach dem SV Guts Hut Dresden und VfB Königsberg war im Finale SC Union 06 Oberschöneweide besiegte 0-3 vor 64.000 Zuschauern. Im 1923/24 Der Verein durchlief das gleiche Szenario im Regionalwettbewerb und in der Endrunde waren Vereinigte Breslauer Sportfreunde und SpVgg 1899 Leipzig besiegt, bevor er das Finale gegen Nürnberg erreichte. Diesmal setzte sich Nürnberg durch und gewann 2:0. In den folgenden drei Spielzeiten qualifizierte sich der Verein jeweils für die Endrunde, konnte aber nicht ins Finale einziehen.

Im 1927/28 der Verein erreichte erneut das Finale. In den ersten Runden, Schalke 04 (4-2), VfB Königsberg (4-0) und Bayern München (8-2) mit klaren Zahlen geschlagen und im Finale der Club-Hit Hertha BSC und führte bereits nach zwanzig Minuten mit 3:0, es wurde schließlich 5:2.

In der folgenden Saison brach in Norddeutschland eine Revolution aus, neun Hamburger Clubs und Holstein Kiel trennte sich vom Verband und startete eine eigene Meisterschaft. Der HSV wurde ungeschlagener Meister. Nach heftigen Verhandlungen wurden die elf Serien erster Klassen in Norddeutschland auf sechs reduziert. Der HSV durfte den norddeutschen Titel verteidigen und verlängerte ihn. In der deutschen Endrunde schied der Verein jedoch im Viertelfinale aus SpVgg Fürth. 1930 qualifizierte sich der Verein erstmals seit 1921 nicht mehr für die Endrunde. Der HSV erreichte zwar die Gruppenphase der norddeutschen Endrunde, wurde aber mit Holstein Kiel Gruppenletzter. Arminia Hannover und Hannover 96.

Der HSV wurde ein Jahr später wiederhergestellt und wurde erneut Norddeutscher Meister. In der Endrunde besiegte der Verein Beuthen SuSV 09 und Eintracht Frankfurt vorher vom späteren Champion Hertha BSC ausgeschaltet werden. Die nächsten zwei Jahre schied der Verein früh in der Endrunde aus. 1932 verlor der Verein kein einziges Spiel und war Starspieler der Liga Rudolf Noack erzielte in dieser Saison 48 Tore.

Gauliga

Nach dem NSDAP 1933 an die Macht kam, wurde die deutsche Liga reformiert. Das Gauliga wurde nun die höchste Klasse und zählte 16 Regionalserien. Alle Meister qualifizierten sich für die Endrunde, es musste also keine norddeutsche Endrunde mehr gespielt werden. Der HSV ging in die Gauliga Nordmark. Bei diesem Wettbewerb haben Vereine aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg. Stadtrivale Eimsbütteler TV wurde drei Jahre in Folge Meister und hielt den HSV damit aus der Endrunde. Im 1936/37 Der HSV hat es geschafft, Meister zu werden. Die Endrunde wurde nun in der Gruppenphase gespielt und der HSV wurde Gruppensieger ohne Punkteverlust in einer Gruppe mit BC Hartha, SV Hindenburg Allenstein und Beuthener SuSV. Der Verein qualifizierte sich für das Halbfinale, in dem er gegen Nürnberg mit 3:2 verlor. Es wurde ein Spiel um den dritten Platz gespielt, das sie aus gewonnen hat VfB Stuttgart hat verloren.

In der folgenden Saison belegte der HSV zusammen mit Eimsbütteler den ersten Platz, beide Vereine waren ungeschlagen, aber aufgrund einer besseren Tordifferenz qualifizierte sich der HSV für die Endrunde. In der Gruppenphase mit Eintracht Frankfurt Stettiner SC 1908 und Yorck Boyen Insterburg der Klub holte so viele Punkte wie Frankfurt, setzte sich aber auch diesmal durch, weil sie ein besseres Torverhältnis hatten. Im Halbfinale führten sie 2:0 gegen Hannover 96, gaben es aber auf und verloren. Im Spiel um Platz drei für HSV van Fortuna Düsseldorf.

Im 1938/39 der Verein wurde zum dritten Mal in Folge Meister und in der Endrunde erneut Gruppensieger. Im Halbfinale musste der Verein verlieren SK Admira Wien. Nach dem Anschluss wurde Österreich ein Teil davon Nazi Deutschland und auch die Fußballvereine durften an der Endrunde teilnehmen. Im Spiel um Platz drei verlor der Klub erneut, Täter war im Einsatz Dresden SC. Aufgrund des Ausbruchs der Zweiter Weltkrieg die Gauliga Nordmark wurde in zwei Gruppen aufgeteilt. Der HSV wurde Gruppensieger und spielte das Finale um das Ticket für die Endrunde gegen Eimsbütteler und verlor über zwei Spiele mit 10:1. Im Tschammerpokal, dem Vorgänger des DFB-Pokal der Verein erreichte als erster Hamburger das Viertelfinale und unterlag 2-6-6 SV Waldhof Mannheim.

In der folgenden Saison wurde der HSV Meister und gewann sogar alle Spiele. In der Endrunde wurde der Verein in Gruppe 2 eingeteilt, diese Gruppe wurde in zwei Gruppen zu je drei Vereinen aufgeteilt. Der HSV hat die Gruppe gewonnen mit 1. SV Jena und VfB Königsberg, verlor aber im Gruppenfinale gegen Schalke 04.

1942 wurde der HSV Zweiter hinter dem Eimsbütteler TV und nach dieser Saison wurde die Gauliga Nordmark aufgelöst. Bis zum Zweiter Weltkrieg die Wettbewerbe wurden noch regionaler und die Gauliga Nordmark wurde durch die Gauliga Hamburg und die Gauliga Schleswig-Holstein ersetzt. Die nächsten beiden Staffeln wurden Victoria und Newcomer Luftwaffen-SV Hamburg Champion. Im 1944/45 Der Verein wurde ungeschlagener Meister und erzielte in 18 Spielen über 100 Tore. Die meisten Gauligas wurden vorzeitig beendet. In diesem Jahr gab es wegen des bevorstehenden Kriegsendes keine deutsche Endrunde.

Oberliga

Nach dem Krieg wurde die Gauliga abgeschafft. Im Süden Deutschlands ist die Oberliga gegründet, aber im Norden wurde es zwei Jahre lang auf regionaler Ebene gespielt. In der Hamburger Liga wurde der HSV ungeschlagener Meister. Eine norddeutsche Meisterschaft wurde von den britischen Besatzern nach der ersten Runde abgebrochen. Ein Jahr später wurde der HSV Vizemeister dahinter champion FC St. Paulic. Es gab nun auch eine Endrunde in der Britisches Besatzungsgebiet, das vom HSV gewonnen wurde.

Ab 1947 die Oberliga Nord mit zwölf Vereinen. Der HSV belegte zusammen mit St. Pauli den ersten Platz und hatte ein schlechteres Torverhältnis. Es gab ein entscheidendes Spiel, das der HSV mit 2:1 gewann. In der zweiten und letzten Britischen Meisterschaft traf der Verein erneut auf den Stadtrivalen St. Pauli und gewann 6:1. In der Endrunde um den deutschen Titel verlor der Verein gegen TuS Neuendorf. In der folgenden Saison schied der HSV ebenfalls in der Hinrunde aus, diesmal durch VfR Mannheim mit 5-0.

Im 1949/50 der Verein gewann erstmals die Meisterschaft vor St. Pauli. In der letzten Runde, SC Union 06 Berlin spielte vom Feld 7-0, aber wieder war das Viertelfinale die letzte Station nach einer Niederlage gegen Kickers Offenbach. In dieser Saison wurde auch das Bezahlen der Spieler legal. In der folgenden Saison erzielte der Verein 113-mal in der Liga, davon 40 Tore von Herbert Wojtkowiak. Die Endrunde wurde reformiert und es gab nun zwei Gruppen zu je vier Vereinen. Zwei Jahre in Folge verhinderte eine Niederlage gegen Nürnberg den Einzug ins Finale. Im 1952/53 der Verein leistete wenig Widerstand und konnte nur gegen Union 06 Berlin gewinnen.

Das folgende Jahr war katastrophal. Aufgrund von Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Mannschaft kämpfte der Verein erstmals nicht um den Titel. Weil der Verein einem Spieler aus Schwarzgeld gezahlt hat Werder Bremen Außerdem erhielten sie vier Strafpunkte, die sie in die Abstiegszone brachten. Ohne diese Strafen wären sie unentschieden auf dem fünften Platz ins Ziel gekommen, aber jetzt lagen sie auf dem elften Platz. Gegen Arminia Hannover der Verein verlor 2-10, die schlimmste Liganiederlage in der Vereinsgeschichte. Die Spieler Jupp Posipal und Fritz Laband waren dabei Nationalmannschaft Weltmeister 1954. Es war die einzige Saison, in der sich der Verein nicht für die Endrunde der Oberliga qualifizierte.

Nach zwei zweiten Plätzen in der Endrunde war der Verein 1956/57 Gruppensieger und qualifizierte sich damit für das Finale um den Titel, das mit 4:1 gegen Borussia Dortmund hat verloren. Auch in der Folgesaison erreichte der HSV den Endkampf und musste nun mit 0:3 gegen Schalke verlieren. Zwei Jahre später wurde der Verein nach einem 3:2-Sieg gegen . Landesmeister 1. FC Köln. Dies ermöglichte dem Club erstmals den Einzug in Europa. Nach dem Young Boys Bern und Burnley ausgeschieden, traf der Klub im Halbfinale FC Barcelona. Nach einer 0:1-Niederlage in Barcelona gewann der Klub zu Hause mit 2:1. Die Regel, dass Auswärtstore doppelt zählen, gab es damals noch nicht und es gab keine Strafen, um ein Spiel zu entscheiden. Es gab also ein drittes Spiel auf neutralem Boden, das Barcelona mit 1:0 gewann. In den nächsten drei Spielzeiten wurde der HSV jeweils Meister in der Oberliga, fiel aber in der Endrunde komplett zurück und wurde zweimal Dritter und einmal Letzter. 1963 gewann der Verein den DFB-Pokal. Der große Star in dieser Zeit war Uwe Seeler.

Bundesliga

1963 war der Club einer der 16 Gründer des Bundesliga. Nach dem Abstieg von 1. FC Köln 1998 war der HSV der einzige Klub, der nie abgestiegen war.

Mittelmotor

In der ersten Saison durfte der Verein als Pokalsieger europäisch auflaufen und in der zweiten Runde traf der Verein erneut auf Barcelona. Der HSV hat in Spanien 4:4 und zuhause 0:0 unentschieden gespielt. Im dritten Spiel zog der Verein diesmal den längsten Strohhalm und zog ins Viertelfinale ein, wo sie Olympique Lyon wurden besiegt. Der Verein belegte im Wettbewerb den sechsten Platz. Der Verein hatte jetzt viel mehr Konkurrenz als zuvor, als er noch auf regionaler Ebene spielte. Die folgenden Spielzeiten belegte der Verein im Mittelfeld. Am 22. Spieltag der Saison 1965/66 gewann den Verein 8-0 gegen Karlsruher SC, der bisher größte Heimsieg des Vereins. In der folgenden Saison belegte der Verein nur den 14. Platz, erreichte aber das Finale des DFB-Pokals, das mit einem klaren 4:0 gegen Bayern München. Der FC Bayern hatte in der Vorsaison den Europapokal II gewonnen und deshalb durfte der HSV auch als Pokalfinalist teilnehmen. Beide Klubs erreichten das Halbfinale und ein deutsches Finale in Europa schien im Entstehen, doch während der HSV Cardiff Stadt Bayern eliminiert durch AC Mailand besiegt. Im Finale verlor der HSV 0:2 gegen Milan. Leider gab es im Wettbewerb mit einem dreizehnten Platz keinen Erfolg. HSV wurde ausgewählt für die Inter-Städte-Messe-Pokal und erreichte das Viertelfinale dagegen Göztepe Izmir, zog sich dann aber vom Wettbewerb zurück. Ende der sechziger Jahre wurde der Verein zweimal Sechster. Im 1973/74 Der Verein verlor das Pokalfinale gegen Eintracht Frankfurt und trotz eines zwölften Platzes erreichten sie den UEFA-Pokal, wo sie das Viertelfinale erreichten. In der folgenden Saison landete der HSV erstmals unter den ersten vier.

Ruhmzeit

1975/76 war ein Top-Jahr in der Bundesliga. Im UEFA-Pokal erreichte der Verein das Halbfinale, wo sie Club Brügge schied aus und im Wettbewerb wurde der HSV Vizemeister dahinter champion Borussia Mönchengladbach. Der Verein gewann den Pokal mit 2:0 gegen 1. FC Kaiserslautern. Bei seiner anschließenden Teilnahme am Europapokal II gewann der Verein seinen ersten Preis in Europa. Im Finale, RSC Anderlecht besiegt. Anderlecht revanchierte sich ein Jahr später, indem er den HSV im Achtelfinale schlug. In diesem Jahr belegte der Verein den zehnten Platz in der Liga.

Im 1978/79 der Verein wurde mit 1 Punkt Vorsprung vor Stuttgart erstmals seit 1960 Landesmeister. Im Europapokal I schien das Halbfinale nach einer 0:2-Niederlage gegen . die Endstation zu sein Finanzvorstand von Real Madrid, aber im Rückspiel gewann der HSV 5:1 und qualifizierte sich für das Finale gegen Der Wald von Nottingham, die verloren ging. In den folgenden zwei Jahren wurde der HSV Vizemeister hinter Bayern München und erreichte zwei Jahre nach dem verlorenen Finale gegen Nottingham das UEFA-Pokal-Finale. Die Schweden IFK Göteborg schien auf dem Papier machbar, doch im Finale verlor der Verein beide Spiele. Im Wettbewerb wurde ein neuer nationaler Titel gewonnen. Vom 16. Januar 1982 bis 29. Januar 1983 blieb der Verein 36 Bundesliga-Spiele ungeschlagen, ein Rekord, der bis heute nicht gebrochen wurde. Der Verein gewann zum ersten Mal den Europapokal I, in einem Endspiel gegen Juventus FC unter Trainer Ernst Happel. In dem Weltmeisterschaft gegen den südamerikanischen Meister grêmio und den European Super Cup gegen Aberdeen FC Allerdings musste der Verein verlieren. Der nationale Titel wurde verlängert, obwohl er knapp auf ein besseres Torverhältnis als Bremen zurückzuführen war. Im Europapokal I war der Verein unehrenhaft Dinamo Bukarest im Achtelfinale ausgeschieden. Starspieler aus dieser Ära inklusive Kevin Keegan und Franz Beckenbauer.

In der nächsten Saison war der Bundesliga-Kampf super spannend und nach 34 Spieltagen lagen Stuttgart, HSV und Mönchengladbach auf dem ersten Platz, aber Stuttgart gewann den Titel, weil sie ein besseres Torverhältnis hatten. Nach zwei Spielzeiten wurde der Verein Sub-Top 1986/87 Vizemeister hinter Bayern München und gewann das Pokalfinale mit 3:1 gegen den SV Stuttgart Kickers, es war der bisher letzte große Preis.

90er und darüber hinaus

Zwei Spielzeiten später wurde der HSV Vierter und erreichte das Viertelfinale des UEFA-Pokals, wo man gegen Juventus verlor. Nach einer schlechten Saison wurde der Verein Fünfter in 1990/91, aber die folgenden Spielzeiten beendete der HSV mittendrin und geriet sogar in finanzielle Probleme. Im 1995/96 der Verein wurde erneut Fünfter, aber in den folgenden Spielzeiten landete der Verein wieder in der Mitte. Nach einem dritten Platz in 1999/00 der Klub qualifizierte sich erstmals für die Gruppenphase der Champions League, überstand dort aber die Hinrunde nicht. In den nächsten beiden Spielzeiten schaffte es der HSV nicht einmal in die Top 10. Im 2002/03 der Verein wurde Vierter und wurde in Europa bereits in der ersten Runde des UEFA-Pokals von . geschlagen Dnipro Dnipropetrovsky.

2005 konnte sich der HSV über den Intertoto Cup für den UEFA-Pokal qualifizieren und erreichte das achte Finale, in dem man gegen Schnell Bukarest. Nach einem dritten Platz im Wettbewerb qualifizierte sich der Verein nach einer Vorrunde gegen FC Kopenhagen, für die Gruppenphase der Champions League und verlor fünf ihrer sechs Spiele, nur um ZSKA Moskau könnte der Verein gewinnen.

Nach dem siebten Platz in 2006/07 der Verein qualifizierte sich erneut über den Intertoto Cup für den UEFA-Pokal und unterlag im achten Finale seinem Landsmann Bayer 04 Leverkusen. Nach einem vierten Platz in der Bundesliga hatte der Verein erneut eine gute Europa-Saison und wechselte unter anderem Galatasaray und Manchester City FC und erreichte erstmals seit 1983 das Halbfinale, in dem es wie in der Vorsaison gegen einen Landsmann ausschied, diesmal gegen Werder Bremen.

2010 spielte der HSV in der dritten Runde der of UEFA Europa League gegen PSV Eindhoven. Zu Hause gewannen sie 1:0, danach wurde es in Eindhoven zum Kampf um die Platzierung. Der HSV verlor mit 2:3, machte aber aufgrund weiterer Auswärtstore weiter. Später auf Kosten von Anderlecht und Standard Lüttich das Halbfinale erreicht. Nach einer 1:5-Liga-Niederlage in Hoffenheim Bruno Labbadia schied als Trainer aus und wurde durch den Niederländer ersetzt Ricardo Moniz.

Der HSV hatte in der Saison 2013/14 eine schlechte Saison. Bert van Marwijk war vom 25.09.2013 bis 15.02.2014 Trainer des Vereins. Ihm folgte Mirko Slomka. Der HSV konnte sich durch ein Auf-/Abstiegsspiel in der 1. Bundesliga behaupten,[2] obwohl dies die bisher engste Abstiegsserie der Bundesliga-Geschichte war: Der HSV spielte 0:0 und 1:1 gegen SpVgg Greuther Fürth und blieb schließlich aufgrund der Tor-Auswärts-Regel in der ersten Liga: Ein Tor im gegnerischen Stadion reichte.

Auch in der Saison 2014/15 Der HSV hat trotz einer Investition von 33 Millionen Euro in neue Spieler eine bemerkenswert schlechte Saison gespielt. Das Team hat insgesamt vier Trainer abgenutzt: Mirko Slomka, Josef Zinnbauer, Peter Knabel und Bruno Labbadia. Mit nur 23 Toren in 34 Runden hatte der HSV den schlechtesten Angriff aller Bundesligisten. Wie in der Vorsaison belegte der HSV unter anderem aufgrund von Ergebnissen aus anderen Spielen den 16. Platz und spielte die Play-offs um Aufstieg/Abstieg gegen Karlsruher SC. Auch diesmal konnte der HSV nur knapp in der ersten Klasse bleiben: Zu Hause stand es 1:1, in Karlsruhe das Spiel endete zugunsten der Mannschaft aus Norddeutschland (2:1). Hamburg konnte in der letzten Minute der regulären Spielzeit ausgleichen, in der Verlängerung (115. Minute) rettete sich der Verein für die 53. Saison in der höchsten Spielklasse.

In dem Saison 2017/18 Der HSV war bereits kurz nach Beginn des Wettbewerbs in den unteren Regionen, obwohl er mit zwei Siegen in den Wettbewerb gestartet ist. Die schlechten Ergebnisse führten Anfang März 2018 zu Entlassungen. Vorsitzender Heribert Bruchhagen stieg ein got 8. März sein Kong. Der erfahrene Regisseur, unter anderem jahrelanger Präsident von Eintracht FrankfurtEr leitete den Verein seit Dezember 2016. Auch er konnte nicht verhindern, dass der HSV immer weiter abrutschte. Auch technischer Direktor Jens Todt wurde mit sofortiger Wirkung seines Amtes enthoben. Wenig später konnte auch der Trainertrainer Bernd Hollerbach packt seine Sachen. Zwei Tage nach dem Tod des Hamburger Clubs wurde er entlassen Bayern München wurde mit 6:0 übers Knie geschlagen. Am letzten Spieltag hatte der Verein sein Schicksal nicht mehr selbst in der Hand. Nur wenn VfL Wolfsburg Der verlorene Hamburger konnte durch den Sieg selbst den 16. Platz erreichen, der ihn zum Stechen berechtigt. Hamburg gewann sein Spiel 2:1 gegen Borussia Mönchengladbach aber VfL Wolfsburg gewann auch sein Match gegen 1.FC Köln. Als Ergebnis dieses Ergebnisses hat Hamburg zusammen mit 1.FC Köln, von dem Bundesliga. Damit ist er einer von 3 Clubs (zusammen mit Der Wald von Nottingham), die einmal oder mehrmals den Europapokal I gewonnen haben und in der Saison 2019/20 nicht mehr auf nationaler Ebene spielen werden.

Stadionuhr

Im HSV-Stadion gibt es eine einzigartige Uhr, die anzeigt, wie lange der Verein schon in der Bundesliga aktiv ist. Nach 55 Jahren stieg der HSV 2018 erstmals ab. Die Uhr stand am 12. Mai 2018 bei 54 Jahren, 261 Tagen und 19 Stunden.[3] Der Verein startet in die Saison 2018/19 mit sauberer Schiefertafel: Der Club hat sich verkauft walace (Hannover 96), Luca Waldschmidt (SC Freiburg), André Hahn (FC Augsburg) und Albin Ekdal (UC Sampdoria) für insgesamt 16 Millionen Euro und erhielt unter anderem Leo Lacroix (AS Saint-Etienne) Orel Mangala (VfB Stuttgart) und Hwang Hee-chan (Red Bull Salzburg) auf Mietbasis. Hamburg startete mit einer 0:3-Niederlage gegen in die Saison Holstein Kiel, nahm dann aber 12 von 12 und rückte schnell in die Top 3 vor. Der Verein nahm unter Trainer Hannes Wolf, die im Oktober 2018 Christian Titz war gekommen, um den Herbsttitel in der 2. Bundesliga abzulösen. Danach, zwischen 26. und 33. Spieltag, belegte der Verein nur noch 3 von 24 und belegte am Ende des Wettbewerbs nur den vierten Platz. Hamburg stand in dieser Saison in 26 von 34 Spielen, die zum direkten Aufstieg oder zum Stechen mit der Nummer 16 der Bundesliga berechtigten, und belegte nur einen Punkt von Platz drei. 1. FC Union Berlin.

Für die Saison 2019/20 vorgeschlagen Hamburg Dieter Hecking als neuer Trainer. Hamburg nach einem Unentschieden besiegt SV Darmstadt 98 wieder 12 gegen 12 am Eröffnungsspieltag in den folgenden vier Spieltagen. Zu Beginn der Saison lag der Verein für einige Wochen zweimal in Führung, doch der Herbsttitel war für diese Saison seizoen Arminia Bielefeld. Allerdings schien Hamburg aufgestiegen zu sein, da der Klub lange Zeit unter den Top 3 blieb. Nach einer sehr durchwachsenen Serie verlor Hamburg jedoch immer mehr Führung, was es vom Spielergebnis am letzten Spieltag abhängig machte. 1. FC Heidenheim den dritten Platz zu belegen. Heidenheim ging am 28.06.2020 mit Meister Arminia Bielefeld mit 3:0 ins Boot und legte Hamburg wieder in die eigene Hand, doch der HSV ging mit 1:5 gegen das Boot. SV Sandhausen. Dass Rothosen, der in 30 der 34 Spiele unter den ersten drei war, schloss wie in der Saison zuvor nur einen Punkt vor dem dritten Platz ab.

Ehrentafel

LigaNummerJahre
International
Europapokal I1983
Europapokal II1977
UEFA Intertoto Cup2005(1 von 3), 2007(1 von 11 und Meister)
National
Deutsche StaatsmeisterschaftKampioenssterKampioensster1922 (verzicht), 1923, 1928, 1960, 1979, 1982, 1983
DFB-Pokal1963, 1976, 1987
Deutscher Supercup1973 (kein offizielles Spiel)
Ligapokal1973, 2003
DFB-Hallen-Pokal1990, 1991, 1992, 1999
DFB-Hallen-Pokal1987 (inoffizielles Turnier)
Champion Britische Besatzungszone1947, 1948
Meister Norddeutschland10×1921, 1922, 1923, 1924, 1925, 1928, 1929, 1931, 1932, 1933
Gauliga Nordmark1937, 1938, 1939, 1941
Oberliga Nord15×1948, 1949, 1950, 1951, 1952, 1953, 1955, 1956, 1957, 1958, 1959, 1960, 1961, 1962, 1963
Norddeutscher Pokalsieger1927, 1953, 1956, 1957, 1959, 1960
Meister Groß-Hamburg1924, 1926, 1927, 1928, 1930, 1931, 1932, 1945, 1946

Endstand von 1964 (Grafik)

  • 1964 6.
    Bundesliga
  • 1965 11.
    Bundesliga
  • 1966 9.
    Bundesliga
  • 1967 14.
    Bundesliga
  • 1968 12.
    Bundesliga
  • 1969 6.
    Bundesliga
  • 1970 6.
    Bundesliga
  • 1971 5.
    Bundesliga
  • 1972 10
    Bundesliga
  • 1973 14.
    Bundesliga
  • 1974 13.
    Bundesliga
  • 1975 4.
    Bundesliga
  • 1976 2.
    Bundesliga
  • 1977 6.
    Bundesliga
  • 1978 10
    Bundesliga
  • 1979 1
    Bundesliga
  • 1980 2.
    Bundesliga
  • 1981 2.
    Bundesliga
  • 1982 1
    Bundesliga
  • 1983 1
    Bundesliga
  • 1984 2.
    Bundesliga
  • 1985 5.
    Bundesliga
  • 1986 7.
    Bundesliga
  • 1987 2.
    Bundesliga
  • 1988 6.
    Bundesliga
  • 1989 4.
    Bundesliga
  • 1990 11.
    Bundesliga
  • 1991 5.
    Bundesliga
  • 1992 12.
    Bundesliga
  • 1993 11.
    Bundesliga
  • 1994 12.
    Bundesliga
  • 1995 13.
    Bundesliga
  • 1996 5.
    Bundesliga
  • 1997 13.
    Bundesliga
  • 1998 9.
    Bundesliga
  • 1999 7.
    Bundesliga
  • 2000 3.
    Bundesliga
  • 2001 13.
    Bundesliga
  • 2002 11.
    Bundesliga
  • 2003 4.
    Bundesliga
  • 2004 8.
    Bundesliga
  • 2005 8.
    Bundesliga
  • 2006 3.
    Bundesliga
  • 2007 7.
    Bundesliga
  • 2008 4.
    Bundesliga
  • 2009 5.
    Bundesliga
  • 2010 7.
    Bundesliga
  • 2011 8.
    Bundesliga
  • 2012 15.
    Bundesliga
  • 2013 7.
    Bundesliga
  • 2014 16.
    Bundesliga
  • 2015 16.
    Bundesliga
  • 2016 10
    Bundesliga
  • 2017 14.
    Bundesliga
  • 2018 17.
    Bundesliga
  • 2019 4.
    2. Bundesliga
  • 2020 4.
    2. Bundesliga
  • Level 1
  • Level 2
LigaSaison 1963/64 bis 1973/74Saison 1974/75 bis 1993/94Saison 1994/95 bis 2007/08Saison 2008/09 bis heuteHinweis
BundesligaStufe IStufe IStufe IStufe I
2. Bundesliga--Stufe IIStufe IIStufe II
3. Liga------Stufe III
RegionalligaStufe II--Stufe IIIStufe IV
Oberliga--Stufe III *Stufe IVStufe V* ab 1978/79

Hamburger SV in Europa

sehen Liste der Hamburger SV. Europaspiele für den Hauptartikel zu diesem Thema.

Der Hamburger SV spielt seit 1960 in verschiedenen europäischen Wettbewerben. Nachfolgend finden Sie die Wettbewerbe und an welchen Saisons der Verein teilgenommen hat. Die Auflagen, die der Hamburger SV gewonnen hat, sind in Fettdruck:

2000/01, 2006/07
1960/61, 1979/80, 1982/83, 1983/84
2009/10
1977, 1983
1963/64, 1967/68, 1976/77, 1977/78, 1987/88
1971/72, 1974/75, 1975/76, 1980/81, 1981/82, 1984/85, 1985/86, 1989/90, 1991/92, 1996/97, 2000/01, 2003/04, 2005/06, 2007/08, 2008/09
1997, 1999, 2004, 2005, 2007
1968/69, 1970/71

Besonderheiten europäische Wettbewerbe:

BesonderheitDatumGegnerAusschlagPlatzNameNummer
Höchster Gewinn23-10-1974Vlag van RoemeniëFC Brasov8-0Hamburg
Höchste Niederlage06-12-1977Vlag van EngelandFC Liverpool0-6Liverpool
Spieler mit den meisten Spielen03-11-1987Vlag van DuitslandManfred Kaltz81
Spieler mit den meisten Toren doelpunt03-11-1982Vlag van DuitslandHorst Hrubesch21

Auswahl 2020/2021

Nein.PositionSpieler
1.Vlag van PortugalDMDaniel Heuer Fernandes
2.Vlag van DuitslandVJan Gymerah
3.Vlag van DuitslandVMoritz Heyer
4.Vlag van NederlandVRick van Drongelen
6.Vlag van DuitslandichDavid Kinsombic
7.Vlag van DuitslandichKhaled Narey
8.Vlag van DuitslandichJeremy Dudziak
9.Vlag van DuitslandeinSimon Terodde
10.Vlag van DuitslandichSonny Kittel
11.Vlag van de Verenigde StateneinBobby Wood
12.Vlag van DuitslandDMTom Mickel
14.Vlag van DuitslandichAaron Jagd
16.Vlag van OostenrijkeinLukas Hinterseer
17.Vlag van EngelandichXavier Amaechic
18.Vlag van GambiaichBäckerei Jatta
19.Vlag van DuitslandeinManuel Wintzheimer
20.Vlag van AlbaniëichKlaus Gjasula
21.Vlag van DuitslandVTim LeiboldAanvoerder
24.Vlag van DuitslandichAmadou Onana
26.Vlag van DuitslandDMSven Ulreich
27.Vlag van DuitslandVJosha Vagnoman
28.Vlag van DuitslandichGideon Jung
34.Vlag van DuitslandVJona David
35.Vlag van DuitslandVStephan Ambrosius
37.Vlag van DuitslandVToni Leistner
39.Vlag van DuitslandVBryan Hein
41.Vlag van DuitslandichJona Fabish

Spielerrekorde

Top 5 der meistgespielten Spiele
Nein.LandNamePositionZeitspanneNummer
1.Vlag van Duitsland DeutschlandManfred KaltzVerteidiger1971-1989 / 1990-1991726
2.Vlag van Duitsland DeutschlandUwe SeelerAngreifer1953-1972457
3.Vlag van Duitsland DeutschlandThomas von HeesenMittelfeldspieler1980-1994443
4.Vlag van Duitsland DeutschlandGert DorfelAngreifer1958-1972408
5.Vlag van Duitsland DeutschlandDitmar JakobsVerteidiger1979-1989405
Top-5-Torschützen
Nein.LandNameZeitspanneNummer
1.Vlag van Duitsland DeutschlandUwe Seeler1953-1972365
2.Vlag van Duitsland DeutschlandGert Dorfel1958-1972138
3.Vlag van Duitsland DeutschlandHorst Hrubesch1978-1983132
4.Vlag van Duitsland DeutschlandThomas von Heesen1980-1994125
5.Vlag van Duitsland DeutschlandManfred Kaltz1971-1989 / 1990-199199

Berühmte (ehemalige) Spieler)

Siehe die Spielerliste des Hamburger SV für eine Liste der Spieler, die für den Verein gespielt haben.

Niederländer

Belgier

Kroaten

Türken

Andere

Trainer-Trainer

VonBis umNameDuelleWGV
19.05.201930.06.2020Vlag van DuitslandDieter Hecking
23.10.201819.05.2019Vlag van DuitslandHannes Wolf281459
13.03.201823.10.2018Vlag van DuitslandChristian Titz18945
22.01.201812.03.2018Vlag van DuitslandBernd Hollerbach7034
25.09.201621.01.2018Vlag van DuitslandMarkus Gisdol52161026
15.04.201524.09.2016Vlag van DuitslandBruno Labbadia49161122
22.03.201514.04.2015Vlag van DuitslandPeter Knabel2002
16.09.201421.03.2015Vlag van DuitslandJoe Zinnbauer246612
17.02.201415.09.2014Vlag van DuitslandMirko Slomka194510
25.09.201315.02.2014Vlag van NederlandBert van Marwijk174310
17.09.201324.09.2013Vlag van ArgentiniëRodolfo Cardoso
17.10.201116.09.2013Vlag van DuitslandThorsten Finko
10.10.201117.10.2011Vlag van DenemarkenFrank Arnesen
19.09.201109.10.2011Vlag van ArgentiniëRodolfo Cardoso
13.03.201118.09.2011Vlag van DuitslandMichael Oenning
01.07.201012.03.2011Vlag van DuitslandArmin Veh
26.04.201030.06.2010Vlag van NederlandRicardo Moniz
01.07.200925.04.2010Vlag van DuitslandBruno Labbadia
01.07.200830.06.2009Vlag van NederlandMartin Joli
02.02.200730.06.2008Vlag van NederlandHuub Stevens
18.10.200431.01.2007Vlag van DuitslandThomas Doll
23.10.200317.10.2004Vlag van DuitslandKlaus Toppmöller
03.10.200122.10.2003Vlag van OostenrijkKurt Jara
18.09.200102.10.2001Vlag van DuitslandHolger Hieronymus
01.07.199717.09.2001Vlag van DuitslandFrank Pagelsdorf
19.05.199730.06.1997Vlag van DuitslandRalf Schehr
06.10.199518.05.1997Vlag van DuitslandFelix Magath
01.07.199205.10.1995Vlag van DuitslandBenno Möhlmann
12.03.199221.09.1992Vlag van DuitslandEgon Koordinaten
05.01.199010.03.1992Vlag van DuitslandGerd-Volker Schock
11.11.198704.01.1990Vlag van DuitslandWilli Reimann
01.07.198709.11.1987Vlag van JoegoslaviëJosip Skoblar
01.07.198130.06.1987Vlag van OostenrijkErnst Happel
02.01.198130.06.1981Vlag van JoegoslaviëAleksandar Ristic
01.07.197818.12.1980Vlag van JoegoslaviëBranko Zebec
28.10.197730.06.1978Vlag van TurkijeÖzcan Arkoç
01.07.197727.10.1977Vlag van DuitslandRudi Gutendorf
01.07.197330.06.1977Vlag van DuitslandKuno Klotzer
01.05.197030.06.1973Vlag van DuitslandKlaus-Dieter Ochs
01.07.196930.04.1970Vlag van DuitslandGeorg Knöpfle
01.07.196730.06.1969Vlag van DuitslandKurt Koch
18.04.196630.06.1967Vlag van DuitslandJosef Schneider
01.07.196417.04.1966Vlag van DuitslandGeorg Gawliczek
01.07.196230.06.1964Vlag van DuitslandMartin Wilke
01.07.195630.06.1962Vlag van DuitslandGünter Mahlmann
01.07.195430.06.1956Vlag van DuitslandMartin Wilke
01.07.194930.06.1954Vlag van DuitslandGeorg Knöpfle
01.07.194530.06.1949Vlag van DuitslandHans Tauchert
01.10.194430.06.1945Vlag van DuitslandKarl Hoger
01.07.194330.09.1944Vlag van DuitslandOtto Rohwedder
01.05.194330.06.1943Vlag van DuitslandKarl Hoger
01.05.194230.04.1943Vlag van DuitslandOtto Rohwedder
01.07.193930.04.1942Vlag van DuitslandJonny Schulz
01.07.193530.06.1939Vlag van DuitslandHans Lang
01.12.193430.06.1935Vlag van DuitslandCarl Mattheides
01.11.193430.11.1934Vlag van DuitslandGeorg Hochgesang
01.10.193331.10.1934Vlag van DuitslandHerbert Timm
16.04.193330.09.1933Vlag van NoorwegenAsbjörn Halvorsen
01.07.193215.04.1933Vlag van EngelandA. W. Turner
01.01.193130.06.1932Vlag van HongarijeGyula Kertesz
01.07.192931.12.1930Vlag van DuitslandCarl Mattheides
01.02.192930.06.1929Vlag van DuitslandErnst Moc
16.11.192731.01.1929Vlag van DuitslandRudi Agte
01.07.192615.11.1927Vlag van DuitslandAdolf Riebe
01.12.192530.06.1926Vlag van EngelandA. W. Turner
01.07.192530.11.1925Vlag van EngelandJack Burton
01.07.192330.06.1925Vlag van DuitslandRudi Agte
01.05.192230.06.1923Vlag van EngelandA. W. Turner
01.01.192230.04.1922Vlag van HongarijeLajos Banyai
16.04.192131.12.1921Vlag van DuitslandRichard Girulatis
01.07.192015.04.1921Vlag van EngelandA. W. Turner
01.07.191930.06.1920Vlag van DuitslandRudi Agte

Frauenfußball

Die erste Damenmannschaft des HSV ist seit Jahren im Frauen-Bundesliga spielte, bis der Verein beschloss, die Mannschaft aufgrund finanzieller Probleme zurückzuziehen. Heute spielen die Frauen in den unteren Spielklassen des deutschen Fußballs.

zweite Mannschaft

Die zweite Mannschaft des HSV kommt in der Regionalliga Nord.

Andere Sportarten

Neben dem Fußball hat der HSV viele weitere Sport- und Bewegungsabteilungen.

  • Leichtathletik
  • Badminton
  • Basketball
  • Strandfußball
  • Boxen
  • Bowling
  • Kricket
  • Tanzen
  • Darts
  • Scheibenwelle
  • esports
  • Futsal
  • Gesundheitssport
  • Golf
  • Handball
  • Eishockey
  • Baseball
  • Eishockey
  • Eis- und Rollsport
  • Eltern-Kind-Gymnastik
  • Pferdesport
  • Rollstuhlsport
  • Rugby
  • Tischtennis
  • Tennis
  • Triathlon
  • Gymnastik
  • Volleyball/Beachvolleyball
  • Schwimmen

Externer Link

Siehe die Kategorie Hamburger SV von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.