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Additiereactie

In dem organische Chemie ist Zusatz ein chemische Reaktion wo von zwei Moleküle ein neues Molekül wird gebildet; es wird ein π-Bindung durch zwei ersetzt σ-Anleihen. Addition von beidem Halogene B. Wasser und molekularer Wasserstoff möglich. Zum Beispiel mit Alkene bei dem die Doppelbindung öffnet und Atome werden an den freigesetzten Stellen gebunden.

Ein Beispiel für eine Additionsreaktion ist:

Addition von Dichlor an Ethylen

Die Additionsreaktion ist das Gegenteil von a Eliminationsreaktion.

Unterteilung

Es gibt zwei Arten Polar- Additionsreaktionen:

Es gibt auch unpolar Additionsreaktionen:

Elektrophiles Additiv

Elektrophil Addition erfolgt an Polycarbonate (Alkene und Alkine). Dies beinhaltet a elektrophil Teilchen zur Mehrfachbindung. Dadurch entsteht ein Carbokation. Es nukleophil Partikel verbindet sich schließlich mit dem Carbokation.

Nucleophile Addition

Nukleophil Zugabe erfolgt um Ketone und Aldehyde: Ketten mit doppelt gebundenen Sauerstoffatomen. Die Elektronen verschieben sich etwas mehr in Richtung des Sauerstoffatoms, da Sauerstoff ein größeres een . hat elektronegativer Wert hast. Dadurch wird der Kohlenstoff etwas positiver und der Sauerstoff etwas negativer. EIN Nukleophil Partikel greift zuerst den positiveren Kohlenstoff an.

Die Doppelbindung wird einfach und das Sauerstoffatom erhält eine negative Formalladung. An diesem negativen Teil greift dann a elektrophil Teilchen zu.

Radikale Addition

Die Addition von Bromwasserstoff an Propen in Gegenwart von Peroxiden führt zu a Anti-Markownikow-Zusatz. Dies wird durch einen Mechanismus erklärt, bei dem Peroxid in freie Radikale zerfällt. Ein freies Radikal reagiert mit Bromwasserstoff unter anderem zu einem Bromradikal. Dieses Radikal startet die Radikaladdition.

Ressourcen und Referenzen

  • R. Breslow, Organic Reaction Mechanisms, an Introduction (New York: W. A. ​​Benjamin, 1969), Kap. 4, 6 und 7
  • RT Morrison und R. N. Boyd, Organic Chemistry, 3. Auflage, (New Delhi: Prentice-Hall of India, 1976), Kap. 6 und 19
  • J.F.J. Engbersen und A. E. de Groot, Einführung in die bioorganische Chemie, (Wageningen: Pudoc 1986), Kap. 3 und 9