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Nachbarschaft in Die Niederlande | |||
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| Provinz | |||
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| Koordinaten | 53° 18′ N, 6° 25′ O | ||
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Barnwerd (auch historisch barwerd, Bärwerd oder Berwert) ist ein Weiler in der Gemeinde westliches Viertel in dem Niederländisch Provinz Groningen. Es befindet sich im Osten des humsterland, am Barnwerderweg (N983) von aduard zu saksum mehr als einen Kilometer nördlich von Den Ham.
Der Weiler besteht aus drei Häusern am Fuße einer teilweise ausgegrabenen Westseite sonderbar. Der Hügel misst etwa 225 Meter von Nord nach Süd und etwa 150 Meter von Ost nach West. Die Höhe beträgt maximal 2,3 Meter über NAP. In dem Hügel wurden Besiedlungsspuren und Scherben unter anderem aus der frühen Eisenzeit, die Römer und das Mittelalter.
Der Name Barnwerd könnte möglicherweise abgeleitet werden von der AltfriesischBar = kahl, unfruchtbar und wurde = Höhe, Hügel.
Fritsinga
An der Wierde war früher die Lagerstätte oder das Steinhaus Fritsinga oder Fritsinge stand. Die Gattung Fritsinga tritt erstmals um 1500 auf, als ein gewisser Rempt Fritsinge zusammen mit Rempt Jensema während eines der damals tobenden Kriege von den Stadtbewohnern als Feind gefangen genommen wird. 1526 wird ein Herr Frisinge erwähnt, der dann einen Konflikt mit der Nachbarin Ytzke hat. 1540 tritt erstmals ein Fritsingeheerd mit 66,5 . auf grasen Land. 1565 besaßen die Brüder Broersema das Heerd, sowie das Broersemaheerd (ebenfalls in Barnwerd) und das Zuidhorner Hanckemaborg. 1571 a Scheidung Ort, wo Hero Broersema den Herrn erhält. Zwischen 1638 und 1646 wurde das Wasserschloss an Tjaert toe Nansum verkauft. Nach seinem Tod 1651 wurde der 'Oldeborch' mit Singles, 35 Weiden und 60 Stangen Land und anderes Zubehör verkauft an Knappen und Höfling Johan Demetrius Goraiski (ein Baron aus der polnischen Familie Gorajscy), der 1658 auch Höfling in . war Ezinge, Ferwerd und vier Nachbarn. 1667 wurde Fritsema legal an den Sekretär der of verkauft Chefzimmer Albert Berghaus. Aus der Objektbeschreibung kann geschlossen werden, dass die Kaution zu diesem Zeitpunkt bereits abgelaufen war. 1682 war Fritsinga offenbar in den Händen von Johan Willem van Diest, seit diesem Jahr erfolgte eine Erbschaft, mit seinem Sohn Joan Christoffer das „Haus“ Fritsinge. 1713 verkaufte er das Haus an Jonker Johan Willem Ripperda, der ihn im selben Jahr an die Stadt Groningen verkaufte. Die Stadt ließ die Kaution offenbar abreißen, denn in because Folkkers' Großes Kartenbuch van Groningen von 1724-29, auf dem Gelände der Borg zwischen den Kanälen all die Erwähnung 'puyn van een Oude borgh'. Von der Kaution ist heute nichts mehr übrig.
Literatur
- Jelsma, J. (2005), Eine inventarische archäologische Feldforschung auf dem Hügel Barnwerd, Oldehove. Groningen: Die Probe.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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Gesendet: 16-10-2009 | Dieser Artikel ist ein Stummel über Länder und Völker. Du bist eingeladen zu bearbeiten Klicken Sie hier, um Ihr Wissen zu diesem Artikel hinzuzufügen. |
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